Beiträge von Marie30

    Kleine Stellungnahme noch schnell...

    1. Ist er wegen der Arbeit zu mir gezogen
    2. Habe ich ihn niemals vor die Wahl gestellt, was ich auch niemals tun würde
    3. Bin ich hier in diesem Forum, weil ich seine Hundeliebe ein bisschen verstehen will, und nicht um zu lästern oder Hundeliebhaber schlecht zu machen
    4. Ich suchte hier nur nach Hilfe wie ich am Besten mit der Situation umgehen soll damit es allen dreien gut geht.

    Nun verabschiede ich mich und will mich bei den überwiegend sehr sehr hilfreichen Tips bedanken!

    P.S.: Noch was für die extremen Hundefanatiker: Ihr wollt alle Toleranz in der Gesellschaft wenn es um euren Hund geht, dann seit auch tolerant Menschen gegenüber die zu Hunden keine Bindung haben und verurteilt sie nicht gleich wenn sie den Willen haben zu verstehen.

    Viele Grüsse

    Danke Silvia für deinen Beitrag...
    zum Thema abschlecken, ich sag immer nein zu ihr wenn sie mich abschleckt. Nur mein Freund nicht ihm gefällt es wenn sie ihm zb die Hand leckt. Ist hald schlecht für den Hund bei mir darf ers nicht und bei ihm schon der wird ja ganz verwirrt oder?

    Trennung kommt überhaupt nicht in Frage!
    Finde es bissl blöd das hier die Rede von Trennung ist, wenn jemand (ich) bereit wäre Kompromisse einzugehen das beide Parteien glücklich sind. Wenn ich das nicht wollen würde, wäre ich nicht hier

    Das mit der Eigenliebe habe ich mir auch schon öfter gedacht da sich sein verhalten dem Hund gegenüber manchmal widerspricht....
    Eine Frage was tun gegen Eifersucht?
    Muss nur ich Kompromisse eingehen wozu ich bereit wäre? Oder kann ich das von ihm auch verlangen? Wäre das unverschämt von mir?

    Guten Morgen,

    vielen dank für eure antworten.
    Ich habe mich hier als nicht Hundefreund hier angemeldet, weil ich Hilfe suche und brauche. Wenn mir der Hund ganz egal wäre, wäre ich nicht hier ich mag ihn nur nicht. Ich suche eine lösung für das problem. Da ich ihn niemals vor die Wahl stellen würde, Hund oder ich, dafür liebe ich ihn zu sehr. Darum bin ich hier weil ich Hilfe suche bei Menschen die sich mit Hunden auskennen.
    Auf ein Gespräch lässt er sich nicht wirklich ein, er verdrängt eher. Und ja es kann sein das ich eifersüchtig bin auf den hund? was kann man da machen? Und zum Thema null Erziehung: Ich finds nicht toll wenn ich auf der Couch ein wenig schlafe und der Hund mich dann weckt in dem er mir das Gesicht ableckt.
    Also was tun gegen Eifersucht?
    Zum Thema Wohnung bin ich echt ratlos ich darf zwar laut Vermieter einen Hund halten aber sie ist es eben nicht gewohnt, er will sie sozusagen ins kalte Wasser hier werfen und gleich alleine lassen in der Mietswohnung usw.
    Wir wollen ja irgendwann wieder zurück gehen zu seinem Heimatort, aber das braucht eben noch zeit. Dann hätte er wieder seinen Hund in seiner vertrauten Umgebung, aber er kanns nicht abwarten. Er sagt er hat schon soviel für mich aufgegeben Freunde, Famile usw....wo er leider recht hat.-(

    Hallo,

    ich bin ganz neu hier und so gut wie keine Ahnung von Hunden.
    Habe ein riesen "Problem" mit dem Hund (sie ist eine 2 Jahre alte Mischlingshündin) meines Freundes.
    Ich mag sie einfach nicht, kann mich mit ihr überhaupt nicht anfreunden.
    Brauche dringend eure Hilfe und ein paar Tips wie ich mit der Situation am besten umgehen kann.

    Als ich meinen Freund vor fast 2 Jahren kennenlernte, hat er sie als Welpe gekauft. Wie hald Welpen so sind machen sie viel kaputt und sind natürlich auch nicht stubenrein. Sie schlief bei ihm im Bett, mit der Begründung das er merkt wann sie Gassi muss nachts. War auch alles schön und gut da wir noch in der kennenlern-Phase waren. Nach ein paar Wochen kamen wir dann zusammen und ich bat ihn seinen Hund nicht in seinem Bett schlafen zu lassen. Ich finde es sehr unhygienisch, er ging nach ein paar Diskussionen darauf ein. Aber alles wurde extremer, er bzw seine ganze Familie ist Hundeverrückt. Zig mal Gassi gehen mit ihr, sie darf alles zerbeissen, hört überhaupt nicht, wird überall hin mitgenommen ( wir Hund im Auto dabei wollten uns nur schnell ein Eis holen und er nimmt sie mit auf 20m leint sie an und dann wieder 20m zurück zum auto), schleckt alles und jeden ab, springt jeden an usw...
    Muss dazu sagen wir führten eine Fernbeziehung und ich musste das nur am Wochenende "ertragen". Mittlerweile wohnt er bei mir einige hundert Kilometer entfernt von seinem Heimatort. Wir einigten uns damals darauf das der Hund solange wir bei mir wohnen Bei seinen Eltern bleibt. Dort hat er es sehr sehr gut ihm fehlt es dort an nix, Eigenheim, Viele Hunde usw... Ich jedoch habe nur eine kleine 2 Zimmer Mietwohnung deswegen.
    Nun sieht es so aus wir sind beide Vollzeit berufstätig in unregelmäsigen Schichten auch am Wochenende und er will seinen Hund hier zu uns holen. Er vermisst sie so sehr, ich aber kann mit diesem Hund überhaupt nix anfangen. Null Erziehung usw. Der Hund ist es nicht gewohnt in einer Mietswohnung zu leben in der er nicht viel bellen sollte, 9 Stunden aushalten soll ohne inn die Wohnung zu machen und sie ist es auch nicht gewohnt solang alleine zu sein.
    Er sieht es nicht ein das es besser wäre wenn sie nicht bei uns lebt, ales was sie macht findet er süss und toll, egal was sie kaputt beisst. Er will auch nicht das sie sterilisiert wird, was ich überhaupt nicht akzeptieren kann. Ich kann mit sowas nicht umgehen, ich mag den >Hund einfach nicht...finde ihn weder schön noch sympathisch. Wir giften uns nur noch an wenn es um das 'Thema Hund geht. Dachte damals nicht das es so extrem ist bei ihm mit seinem Hund. Ich bin kein Hundefreund aber auch kein Feind, das will ich klarstellen. Mir sind Hunde immer schon egal gewesen wenn ihr versteht was ich meine. Ich brauch keinen Hund wer einen will soll einen haben, so war mein denken.
    So ihr Lieben jetzt kennt ihr meine Geschichte und hoffe auf gute Tips von euch wie ich meinen Freund besser verstehen kann, ich besser mit dem Hund lerne umzugehen bzw zu akzeptieren?
    Er sein übertriebenes Verhalten dem Hund gegenüber ablegt?

    Vielen lieben Dank an euch alle