Beiträge von jimmy11

    ....wie lange ist dies nun her ?


    ...wie steht die Hundetrainerin zu der Sache. Eigentlich müsste Sie ja am besten dich fachlich unterstützen können. Übernimmt sie die kosten ?


    Ich glaube man kann sich und seinen Hund vor solchen Situationen einfach nicht schützen. Klar, dass hilft dir deine Unsicherheit nicht zu beseitigen.


    Ich befürchte sogar es wird schilmmer, da viele einen "Problemhund" halten obwohl sie damit überfordert sind.
    Meiner Meinung nach nimmt dies auch immer mehr mit den Hunden aus dem Auslandstierschutz zu oder die vom Vermehrer gekauft werden. Dabei sin nicht die Hunde schuld, sondern die Menschen die so unveranwortlich sind sich ein Tier raussuchen, wa man Erfahrung brauch.


    Wobei ich mir den Besuch einer Hundeschule für euch beide gut vorstellen kann und die Ängste zu überwinden.


    LG

    Hallo,


    in Norden ist recht gut für Hunde.Ansonsten muss ich auch sagen, wenn man Nordfriesland kennt ist Ostfriesland am Festland nicht schön. Auf den ostfriesischen Inseln ist die Landschaft schöner und es gibt auch für Hunde schöne Ecken. Norderney, Borkum haben schöne Hundestrände.


    Mein Tip für Hunde ist in Nordfriesland Sankt Peter Ording.


    An der Ostsee Kellenhusen, Grömitz. Superstrand für Hunde.


    LG

    Hallo,


    als Besitzers eines zwar größeren Yorkies mit 5,5 KG kenne ich das Thema.
    Wir haben mit 4 Jahren aus TH - vorher nur Leben auf Zuchtanlage in Deutschalnd übernommer, daher hatten wir nicht die Welpenphase wo besonders klein war.


    Wir haben ihn nach der Eingewöhnung bei uns - mit großen und kleinen Hunden in Kontakt treten lassen. Er läuft nun fast ohne Leine bei uns im Feld und Wald.
    Man trifft fast immer die selben bzw. kennt die hier in Gegend. Die Hundehalter sdin sehr verantwortvoll bzw. die alle gut sozalisiert. Daher hat Jimmy den Umgang mit großen Hunden gut lernen können. Er geht mit abwartender Haltung auf fremde HUnde. Be Bekannten wird gewedelt, geschnüffelt oder auch gebellt.
    An manchen Tagen ist man nun Mister Macho - da wird mit aufgestellten Ohren auf ein HUnd zugesprungen und wedelt gebellt - die großen Hunden schauen auf schnüffeln und gut ist zwischen beiden.


    ich muss dazu sagen, dass selbst keine Angst vor großen Hunde habe. Am Anfang habe ich bewust vor Jimmy einen Schritt auf große Hunde gemacht, diese gestreichelt damit er merkt - er kann auch.
    Er orientierte sich durch Blickkontakt auch sehr an uns....


    Ich gehe bei fremden Hunde sehr nach meinem Bauchgefühl. Beobachte Mensch und HUnd.
    Wenn ein großer Hund angeleint ist - dann lasse ich Jimmy nicht hin. Ebenso wenn da was "Kampfhund ähnliches mit entsprechenden Mensch unterwegs ist".
    Ich gehe eher nach dem Mensch.......wenn der offen, souverän, verantwortvoll wirkt glaube ich ist auch der Hund so. Spüre ich nicht so - achte ich auf Jimmy, werde nicht nervös oder wechsele die Straße sondern hole ihn ran - ÖLeine an und gehe vorbei...


    Hochheben käme für ich nur im Notfall in Frage - vorher würde versuchen den Hund selbst in die Flucht zu schlagen.


    Auch mache mir selbst immer klar einen 100 % Schutz gibt es nicht. Große oder mittelgroße Hunde können auch unteinander Beißattacken erhalten - sicher bei kleinen Hunden ist immer dann noch schlimmer.


    Ich glaube viel geht von uns Haltern aus. Das spüren auch die anderen Hunde.


    Unser KLeiner ist Keck, bellt mal wedelt dabei mit dem Schwanz, spitzt die Ohren bei den anderen Hunden nach dem Motto - bin auch da, mache aber nichts - lasse mich aber unterkriegen. So gehen bisher auch die großen Hunde mit ihm um....


    LG
    Habe den



    Vom Ansatz denke ich nicht meinen Hund zu schützen, sondern ihm den Kontakt zu ermöglichen

    Zitat

    Ach komm, Schlaubi...sagen denen doch allen mit Einzimmer-Wohnung und Vollzeitjob dass sie schlechte Hundehalter sind... ;)
    Sowas geht doch im Tierschutz nicht...Resthof und 24/7 Zeit... darunter kann man doch keinen Hund halten...


    ..warum sollten das schlechte Tierhalter sein ?


    Ich kann trotz größzügiger Platzverhältnisse bzw. viel Zeit ein schlechter Tierhalter sein - wenn ich den Hund nur in den Garten lasse oder den Hund neben mir auf der Couch habe und von morgens bis abends in die Klotze schaue.


    Wichtig ist ,dass sich Mensch und Tier gemeinsam wohlfühlen und die jeweiligen Bedürfnisse nicht zu kurz kommen und dann klappt es mit der Haltung.


    LG



    sicher geht alles - wenn Mensch sich auch in so einer Wohnsituation wohlfühlt.
    Sorry, für mich persönlich wäre sowas bei aller Tierliebe nichts. Wobei ich mir vorstellen kann, dass es deinen Hunden sehr gut geht. Man sieht wie relaxt die Hundis sind. Wo ist dein Rückzugsbereich, gerade wenn noch dein Freund da ist ? Bei frischer Liebe viellleicht braucht man den nicht ;)
    Bitte nicht sauer sein - ehrliche Meinung.
    Was ich damit sagen möchte, wenn sich Mensch wohlfühlt - geht dieses Gefühl auch auf die Tiere über.


    Insoweit sehe ich das Abfragen im TS wichtig - aber Bauchgefühl, gesunder Menschenverstand sollte in Bezug auf den Hund und möglichen Halter auf den Einzelfall bezogen mit entscheidend sein. Passen da die beiden zueinander ?
    Diese setzt natürlich auch viel Menschenkenntnis, soziale Kompetenz bei der Kontrolle vorraus. Da habert es meiner Meinung nach teilweise auf Seiten TS-Mitarbeitern. Klar die sehen viel Tierelend, da kann man zum Menschenfeind werden.
    LG

    Hallo,


    ich denke des größenteils an der menschlichen Vermittlung (Kommunikation) zwischen TS und Interessent hängt.
    Aber auch sollte man seine eigene Lebenssituation und Wohnverhältnisse selbstkritisch einschätzen können, bevor man auf Hundesuche geht.


    Unser Jimmy , großer Yorkie mit 6 KG ist auch aus dem TH


    Wir wohnen 3 Zimmer Eigentumswohnung, großer Balkon, 70 qm, 1 OG, Fahrstuhl, direkt am Wald,Feld.
    2 Pers., 2 Katzen und seit 1 Jahr noch Groß-Yorkie Jimmy.
    Die Frau vom TH kam zu uns - sagte sofort ist ja alles perfekt. Platz, Super-Auslaufmöglichkeiten draußen. Rückzugsmöglichkeiten für Mensch und Tier.
    Sie meinte unsere Katzen leben ja hier wie im Luxushotel. Na, da wird es dem Hund auch nicht schlecht gehen.
    Es wäre alles da und so harmonisch in die Wohnung eingebunden, dass der Kratzbaum, Schlafplätze überhaupt nicht auffallen. Die Katzentoilette ist auf dem Balkon überbaut - durch Katzenklappe kommen sind rund um die Uhr rein und raus auf den Balkon.


    Ein größerer Hund wäre schon von uns aus nicht in Frage gekommen. Sicher der Auslauf wäre/ist durch die Waldlage auch dafür gegeben. Aber in der Wohnung wäre dann unsere eigenen Wohnansprüche nicht mehr so umsetzbar. Jimmy hat ebenso seine Bereiche wie die Katzen. Im jeden Raum ein Liegeplatz - bis wir da optisch und farblich was gefunden haben, war schon etwas Sucherei. Er kommt insgesamt ca. 3 Stunden am Tag raus.
    Er ist viel mit uns unterwegs - bei Besuchen/Weinlokalen/Ausflügen. Wir nehmen ihn mit in Urlaub. Bei Fernreisen wär er in Betreung bei meinen Eltern.


    ....und auch dies war für den TS kein Problem an 2 -3 Tagen ca. 6/7 Stunden mit den Katzen alleine.


    Die Frau vom TS, ein ganz liebe und nette meinte noch - ob wir nicht noch eine Katze dazunehmen wollte. Sie hätte da noch eine Birma. ...die würde sogut hier dazupassen. Aber wir haben uns da selbst eine Grenze gesetzt um den Tieren und unseren Bedürfnissen zusammen gerecht werden können.


    Nebenbei erlebte ich im TH, dass ein Rentner ein Hund wollte, so um 70. Er wollte unbedingt einen dortigen Welpen. Sie erklärten im wirklich nett freundlich, dass sie in der Lebenssituation von ihm einen Welpen nicht für sinnvoll halten würden. Frau nicht mehr so mobil. Kinder wohnen nicht in umittelbarer Nähe.
    Sie haben ihm aber 2 alternative Hunde gezeigt. Ein Mix,kniehoch oder ein Dackel beide so um die 5 - 6 Jahre alt. Ruhig, sehr den Menschen zugewandt. Sind mit kleinen bis mittelgroßen Spaziergängen zufrieden.
    Nein, wollte er nicht nur ein Welpe. Dann holt sich einen halt aus der Zeitung......Vermehrer oder ?
    So . ..was soll man dazu nun noch sagen....


    LG


    Sorry - er schreibt sich Bernadiner :headbash:


    Sicher haben diese Rassen auch einen Schutztrieb bzw. brauchen Arbeitsauslastung (Neufundländer/Landseer). Daher ist sicher die Zuchtlinie auch sehr wichtig.


    LG

    Hallo,


    sofern die Wohungsverhältnisse es zulassen würde ich an einen Bernadiener oder Neufundländer,Landseer mal denken.
    Sehr gelassene Hunde und auch Hoftreu. Sehen knuffig aus.


    Die Deutsche Dogge würde ich nicht nehmen - da viele Leute vor diesen sehr großen Respekt haben. Obwohl die vom Wesen her eigentlich lammfrom sind.


    LG

    Hallo,


    ich suche Zuchtgeschwister aus einer Hundezucht in Riedstadt-Wolfskehlen.
    Die Zucht gibt es nicht mehr, war Jack-Russell und Yorkshire-Terrier.
    Mein Jimmy ist am 10.11.2006 geboren, also aus dem selben Wurf wäre schon ein toller Zufall.


    Wir haben ihn über das TH Rüsselheim bekommen, ehemals Struppie.
    Edit by Mod - es tut mir leid, diese Passage und den Namen der Zuchtstätte musste ich aus rechtlichen Gründen entfernen. Austausch in allem, was evtl. nicht so schön gelaufen ist, bitte nur per Mail oder PN.
    Würde mich über Meldungen oder auch Hinweise zu dieser Zucht sehr freuen und bedanke mich dafür.


    LG an Alle