Du solltest trotzdem dafür sorgen, dass er die Blase öfter entleert. Einen Hund mit Blasensteinen möchtest du sicher nicht haben, schon gar keinen Rüden. Glaub mir.
Von Nierenschäden mal ganz zu schweigen.
Beiträge von Fusselnase
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Also Betty trinkt wie ein Kamel, also quasi lange Zeit gar nix
Hehe, das muss ich mir merken.

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Bei uns heißt das Pieselkommando "Mach Püschi!". Aber Wisiwisi ist auch nicht schlecht!

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Wie auch immer, dieser Rüde macht es jedenfalls nicht. Mag ja sein, dass man es Rüden beibringen kann (jedem?), sich auf einmal zu entleeren, aber da ich nicht so der Trainings- und Erziehungsmensch bin, nehme ich lieber die Hunde, die das von sich aus machen.

Der erste von mir beschriebene Punkt ist aber der ausschlaggebende, weshalb ich lieber bei Hündinnen bleibe.
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Ich bin ein Hündinnen-Mensch. Mit Läufigkeit haben wir kein Problem, da die immer schon kastriert sind, wenn sie einziehen.
Ich mag Rüden auch, so ist es nicht! Wir haben öfter den kleinen Rüden eines Freundes bei uns. Das ist ein ganz lieber, drolliger kleiner Kerl. Von ihm selbst geht keinerlei Rüden-Macho-Gehabe o.ä. aus. Aber: Unterwegs haben wir doch deutlich häufiger Probleme als wenn wir nur mit den Mädels unterwegs sind. Gerade heute hat sich ein Riesenschnauzer-Rüde auf ihn gestürzt. War alles Theater und es ist nichts passiert, aber schön war es trotzdem nicht, und der Kleine hat ganz schön geschrien.
Der Nachbarssrüde hat ihn sich auch schon mal gegriffen - darauf war ich nicht vorbereitet, weil es mit dem noch nie Ärger gab. Aber ich habe eben auch immer Mädels!Nein, darauf hätte ich keine Lust, deshalb werden wohl auch immer Hündinnen hier wohnen.
Außerdem haben die einen Vorteil: Man kann die abends schnell mal zum Pieseln rausschicken. Die rennen zu ihrer Pieselstelle, pieschern und kommen sofort zurück. Mit dem kleinen Rüden muss man immer noch eine Runde laufen. Und da ich spätabends ebenfalls einfach nur in die Falle will, kommt mir das mit meinen Mädels sehr entgegen. -
Ja, so wie anderswo auch. Dosen in kleinen Kartons, die wiederum in größeren Kartons stecken.
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und ich habe auch nicht gesagt das ich es seit 11!!! Seiten nicht verstanden habe was ihr geschrieben habt! Ich habe euch nur von meinem Tag vorgejammert wie es mir erging...Ich kann es eben nicht von jetzt auf gleich komplett umstellen und einen auf scheiß egal machen!
Ich habe ja schon gestern angefangen umzudenken und mit kleinen Schritten einen Erfolg gefeiert aber heute hatte ich eben einen derben Rückschlag!Ich glaube ehrlich gesagt, dass du es nicht verstanden hast. Sonst würdest du das hier nicht schreiben bzw. so empfinden!
Wir haben versucht, dir zu erklären, dass die Gründe für das Verhalten deiner Hündin höchstwahrscheinlich ganz andere sind als du glaubst! Aber das scheint noch nicht bei dir angekommen zu sein.Ich meine das nicht böse! Es ist auch nicht ganz einfach, es wirklich zu verstehen und zu verinnerlichen. Ich würde dir raten, einen guten Hundetrainer/Verhaltenstherapeuten zu Rate zu ziehen, der sich die Situation bei euch zuhause ansieht und beurteilt. Und mit dir und deinem Freund zusammen einen Plan ausarbeitet, welche Maßnahmen ihr am besten ergreift, um auch den Stress für deine Hündin zu reduzieren.
Wichtig wäre hierbei, jemanden zu finden, der sich gut auskennt und auch rassespezifische Besonderheiten berücksichtigt (was jeder Hundetrainer(-psychloge tun sollte, aber in der Realität sieht es leider oft anders aus). Vielleicht kann dir hier jemand einen Tipp geben. -
Ich wusste nicht mal, dass "Stier" ein Sternzeichen ist.

(bzw. ich wusste es bestimmt mal)
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Wenn du sowieso nicht auf eine ganz bestimmte Rasse festgelegt bist, dann schau doch mal im Tierschutz nach einem passenden Kandidaten. So speziell sind deine Anforderungen ja nicht, da gibt es unzählige Hunde, die in Frage kämen.
Und ein Welpe wäre ja ohnehin kaum machbar, da es ja eine Weile dauert, bis er allein bleiben kann.Draußen powern und drinnen ruhig sein trifft sicher auf viele (junge) Hunde zu, aber im allgemeinen sagt man das ja den Jagdhunden nach! Das sind in der Regel auch sehr menschenfreundliche Hunde ohne übermäßiges Territorialverhalten. Dafür haben sie logischerweise gerne Jagdtrieb.
Vielleicht wäre ein Bretone passend. Oder eben ein Mix, da gibt es so viele, die zu deinen Rahmenbedingungen passen könnten.Ob ein Hund allein bleiben können wird, kann man nicht voraussagen, weder bei einer Rasse noch bei einem Individuum, das man nicht kennt. Schon eher bei einem Hund, der in einer Pflegestelle lebt, wobei da oft auch noch andere Hunde sind und man nicht 100%ig sagen kann, ob der Hund es ganz alleine auch so einfach schafft.
Mitnehmen kannst du ihn nicht (notfalls)?