Beiträge von physioclaudi

    Lieber TE, vllt ist es Dir untergegangen, was Hektorine geschrieben hat. Lass doch mal deine PLZ da, vllt kennt hier jemand einen geeigneten Trainer für Euren Hund. Wenn der von Dir verlinkte Trainer selber Collies hält, dann ist der eher nicht so geeignet für Deinen Mix. Zumindest nicht, wenn sich seine Erfahrungen eben auf "Hütehunde light" beziehen.

    Ich hab selbst nen Collie und nen Sheltie, das sind schon Hütehunde, aber eben nicht mehr auf die ernsthafte Arbeit am Vieh selektiert. Die gehen eher in die Richtung Begleithund. Bei den Hütis gibt es halt von - bis.

    Hier hat es vorhin ein ordentliches Schneegestöber gegeben und es kamen so 5cm pulvriger Schnee dazu. Allerdings schien dann gleich wieder die Sonne und direkt in der Sonne taut es. Tagsüber so -1 bis +1 Grad. Kommende Nacht -9 bis -14. :cold_face:

    Aber ich hab gelesen, in der nächsten Woche geht es laaangsam aufwärts. Zuerst im Westen und zum Ende der Woche auch bei uns im Osten. Ich mag den Winter so gar nicht. Aber die letzten Tage mit Schnee und Sonne, das ist echt nett.

    Emil was sagst du?

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    Zwischen meinen beiden ist auch Lucifer immer der Hase. Anders würde Emil nicht spielen. Dh Lucifer rennt zu Emil, Oberkörper tief, schnappt in der Luft nach Emil (niemals IN Emil), dreht ab und rennt los. Und wenn Emil gut drauf ist, rennt er (bellend versteht sich) hinterher. Das läuft bei den beiden immer so ab.

    Bei fremden Hunden fängt Lucifer auch immer als Hase an. Wenn das kippt und der Fremdhund seine Körpersprache ändert, bricht Lucifer ab und kommt zu mir. Als ich Fiete noch hatte, hat der tatsächlich solche unguten Dynamiken gestoppt in die Lucifer, damals noch Junghund, geraten ist.

    Ein Hund ist dann eine Einschränkung, wenn die Freude mit ihm zu wenig vorhanden ist oder fehlt

    Aber halt nicht nur dann.

    Ich habe durchaus manchmal einen Kurzurlaub o.ä. zu dem ich eingeladen werde, was dann nicht geht weil die Hundebetreuung fehlt. Oder Dinge dieser Art. Wenn man eh nur hundekompatible Hobbies (und dann den richtigen Hund) hat, ist das vielleicht leichter, aber bei mir zumindest gibt es durchaus Dinge, auf die ich verzichte, weil ich einen Hund habe, und die ich als Einschränkung empfinde.

    Es ist es für mich persönlich wert, keine Frage, aber so viel Ehrlichkeit wollte ich der TE schon da lassen.

    Mir geht es da sehr ähnlich. Ich habe mich schon sehr eingeschränkt für meine Hunde und mein Leben um sie herum organisiert. Ist so. Und viele der bereits angesprochene Probleme hab ich gar nicht. Ich hab ne Huta als Backup und meine Hunde bleiben problemlos allein. Das ist nicht selbstverständlich und echt viel wert.

    Ich bin beruflich viel unterwegs und anstatt da vor Ort bequem in nem Hotel zu sitzen, hab ich mir ein Wohnmobil angeschafft, damit ich meine Hunde mitnehmen kann.

    Sind sie in Betreuung für mehr als eine Nacht, bin ich angespannt, weil ich weiß, dass Emil bei mehr als 2 Nächten Durchfall bekommt. Der Nachteil eines ja auch gerne romantisierten "Einmannhundes". Also mache ich dann nicht frohgemut was für mich, sondern bin mit dem Kopf wieder bei den Hunden.

    Hier wird nach Emil sicher wieder ein Zweithund einziehen, trotz aller Einschränkungen, einfach weil es mir das wert ist.

    Ich hab heute auch erst ne noch zusammenhängende Brust- und Lendenwirbelsäule eines Rehs gefunden, neulich einen halben Unterkiefer und hatte beim Fund der Wirbelsäule einen ziemlich meidigen Hund neben mir. Danach Spuren, die irgendwann ins Feld abbogen und nicht wiederkamen, daher schließe ich Hund eher aus.

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