Beiträge von physioclaudi

    Ja, ich bin ja auch viel unterwegs und regelmäßig in der Schweiz mit den Jungs.

    Ich müsste sogar nur das Abo bezahlen, ich hab hier sogar einen Tracker liegen. Meine Tochter macht Ausbildung als TFA und die haben in der Praxis ein kostenloses Werbeexemplar bekommen.

    Ich denke ich werde erstmal für den einen Tracker ein Abo nehmen und wenn es mir gefällt hol ich noch einen für Emil. Aber dass mir Emil so im Alltag verloren geht, das glaube ich eher nicht. Der olle Stalker :smiling_face_with_hearts:

    Ja, ich hab den von Fressnapf und bin zufrieden. Er hatte den ein oder anderen Ausfall und der Akku hält nicht ewig (inzwischen aber seltsamerweise deutlich länger).

    Ich bin zufrieden, mein Hund ist aber noch nie abgehauen. Die Runden trackt er zuverlässig. So viel experimentiere ich damit aber nicht. Da ich den wirklich nur für den absoluten Notfall habe, der noch nicht eingetreten ist.

    Auf der Seite steht, dass der Tracker in den ersten zwei Jahren nix kostet. Während der von tractive ja monatlich deutlich was kostet. Stimmt das so? Bin verwirrt :???:

    Habe gerade mal ein bisschen quer gelesen... ich bin gerade am überlegen, mir ein/ zwei tractive zuzulegen.

    Da Lucifer ja noch erziehungstechnisch... nunja.... sagen wir Entwicklungspotential hat, dachte ich nur er bekommt eins. Er ist letztens meinem Mann im Auslaufgebiet abgehauen.

    Bei Emil wollte ich das eigentlich nicht, weil der ja ein haariges Körperteil von mir ist und eh nicht stiften gehen würde. Aber klar, wenn wir einen Unfall hätten und er würde abhauen, oder mir passiert was und er läuft weg, das weiß man ja nicht, wie der Hund in solchen Situationen reagiert.

    Es gibt ja noch andere Tracker. Von Fressnapf beispielsweise. Hat da jemand von Euch auch Erfahrungen?

    Und ja, der Vorwurf schwingt zwischen Deinen Zeilen mit. Sei einfach froh wenn wenn Du das noch nicht erleben musstet bei den eigenen Hunden.

    Danke dafür, da ich ja aktuell in dem Problem stecke.

    Spoiler anzeigen

    Lucifer ist 2 Jahre und 5 Monate und sein Halbjahreschip ist gerade ausgelaufen. Ich hab ihn damals chippen lassen, weil er nicht mehr fraß, 24/7 durchs Haus getigert ist und gejammert hat, beim Gassi lief ihm nahezu permanent der Speichel aus dem Maul und er hat mich kein Stück mehr wahr genommen. Und ja, läufige Hündinnen waren ein Thema.

    Beim Wirken des Chips hatte ich einen komplett anderen Hund. Zugewandt, arbeitsfreudig, gut gelaunt, noch immer interessiert an anderen Hunden und gerade auch den Mädels, aber in normalem Ausmaß. Der Chip lief aus, was ich bewußt gemacht habe, um Lucifer eine Chance zu geben, es war/ ist grauenhaft. Bei Bedarf kann man in meinem Thread das ein, oder andere Video dazu sehen. Jammernd bis schreiend im Haus unterwegs, nix mehr fressen, versuchen mich zu besteigen, wenn ich ihn streichle, extrem fahrig, sodass er sich ständig irgendwo die Rübe eingehauen hat, wenn er 8h pro Tag geschlafen hat, war es viel. Neuer Chip rein, aber 8 Wo in dem Zustand geht ja nicht, also ne Hormonspritze hinterher. Ich hab ihn einen Abend sogar mit Vetranquil ruhig gestellt, weil ich dachte er bekommt gleich einen Herzinfarkt. Jegliche Maßnahmen, wie auf die Decke schicken, dort anleinen, neben mir anleinen, nix ging.

    Mit der Hormonspritze wurde es dann besser, seit gestern hat er eine Entzündung des Hodensacks, weil er da zu viel dran rumgeschlabbert hat und nun fiept er wieder, weil er Schmerzen hat, bekommt einen Schmerzsaft und AB.

    Das geht vllt am Thema vorbei, aber passt dazu, dass es durchaus Gründe gibt einen jungen Rüden chippen zu lassen. Und Lucifer wird, wenn der Chip seine Wirkung voll entfaltet hat auch kastriert, da ist er dann wohl knapp drei Jahre. Ich hab bislang keinen meiner Rüden kastrieren lassen und denke damit beurteilen zu können, ob eine Kastra nötig ist, oder nicht. SOWAS hab ich noch nicht mal im Ansatz vorher erlebt.

    Mich würde interessieren, wie ihr vor diesem Huntergrund mit Sichtungen von läufigen Hündinnen umgehen würdet.

    Ich würde ihn das ganz normal kennenlernen lassen. Es gehört ja zum Leben dazu. Und unter dem Chip hat er die Gelegenheit das kennen zu lernen, ohne dass es ihm sofort das Hirn in die Hoden rutschen lässt.

    Oh ein spannendes Thema, hier lasse ich mich mal nieder.

    Bin ja mit einem Junghund gesegnet, der draussen einfach alles wahrnimmt (und gerne kommentiert) und dessen Impulskontrolle (im RL) im negativen Bereich dümpelt.

    Zuhause macht er das ziemlich gut, aber er unterscheidet, wie Emil damals auch schon, ganz extrem zwischen Trainingssituation und Alltag. Und durch meine und seine körperlichen Probleme eiern wir da recht erfolgslos herum.

    Häufig ist er schon "an", wenn ich mit ihm nur das Haus verlasse. Sprich, wenn er durch die Türe geht, ist der Kopf aus (und der Jodelmodus an). Davor klappt das. Klappe halten beim Anziehen, warten, hinter mir ruhig durch die Tür, dann sind wir draussen und das Hirn ist off.

    Interessanterweise ist es bei Emil andersrum. Ihn vor dem Gassi ruhig und leise zu halten ist Schwerarbeit für uns beide, sind wir aus der Tür, ist er der Streber schlechthin (war allerdings früher auch ganz anders).

    , aber die war einfach der perfekte Hund, ohne dass wir dafür jemals etwas tun mussten.

    Mein alter Rüde auch. Der war einfach wirklich perfekt ohne mein wirkliches Zutun. Der wollte immer alles richtig machen, konnte überall, WIRKLICH ÜBERALL offline laufen. Liebte die Kinder, hüpfte begeistert durch zwanzig fremde Kinder auf einem Kindergeburtstag, war Reitbegleithund ohne die geringsten Jagdambitionen, hat mich auf Lehrgänge begleitet, war immer und überall an meiner Seite.

    Und ich dachte tatsächlich ich hab es einfach drauf. Aber nein, es war tatsächlich so im Hund. Der war nicht die hellste Kerze, aber schlicht großartig. Dann kam chica und hat mich unsanft auf den Boden der Tatsachen geholt. Und danach hatten alle meine Hunde ihre Themen und manches auch noch immer.

    Ich hab bei Emil einen guten gehorsam. Seine stärker werdende Rüdenunverträglichkeit sorgt dafür, dass der gehorsam nur gut und nicht sehr gut ist. Allerdings mute ich diesem Hund auch nicht alles zu, weil er ein fragiles Nervenkostüm hat. Ich gehe da also Kompromisse ein. Damit haben wir einen Weg für uns gefunden. Ich kann ihn inzwischen in einem Kurs mitnehmen, wo zehn andere Hunde sitzen und er hält das aus, ich kann ihn dort von fremden Menschen anfassen lassen, was er blöd findet, aber erträgt, hätte ich früher nie für möglich gehalten.

    Bei Lucifer ist noch sehr viel Luft nach oben, ich bleibe halt dran |)

    Kurzzeitig hab ich mich auch mal gefragt ob eigentlich mal jemand auf die Idee gekommen ist einfach beide Hunde mit ner Leine zu verbinden, aber ich denke sowas is dann doch so dämlich dass man das nicht testen sollte ^^

    Ich hab das tatsächlich mal gemacht, als ich meine chica bekommen habe. Sie mit einer Koppel an meinem Rüden angeleint. Der war halt immer offline und ich dachte auf die Weise lernt sie von ihm, wie man sich zu benehmen hat. War ein Schuss in den Ofen. Da sie wesentlich straighter war als er hatte er Schiss vor ihr und fühlte sich in der Situation extrem unwohl. Hab es dann natürlich gleich wieder sein gelassen.

    bald das Teil den Boden beruehrt, ist Anansi drin oder drauf. Waesche zusammen legen und in den Korb legen ist mittlerweile echt nervig :roll:

    Hihi, chica hat das auch gemacht. Aber nicht nur Körbe, die hat sich in den Aktenkoffer meines Mannes gelegt, wenn der offen auf der Erde stand.

    Gestern bin ich mit Emil von einem WE Kurs wieder gekommen. Lucifer nehm ich ja leider noch immer nicht mit, weil meine hüften mit seiner Dynamik nicht umgehen können.

    Da bot sich mir dann dieses Bild. Sehr ungewöhnlich. Emil hat sich zu Lucifer gelegt, der das auch eher verdächtig fand, seinem Blick nach zu urteilen.

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