Mein persönliches Highlight :
Während einer Bergabfahrt durch Serpentinen ging der Wasserhahn in der Küche an und überflutete das halbe Womo. 🤣 Keine Möglichkeit, stehen zu bleiben, keine Möglichkeit, aufzustehen und das Ding zuzumachen oder den Strom der Pumpe abzustellen.
Camperfreuden. 
Oh, ich will auch...
Wir haben noch immer so einen Mini-DDR-Wowa, den Qek, wenn das jemandem was sagt.
Wir waren damit am Lago Maggiore. Jedenfalls sind wir auf der Rückfahrt an einer Tankstelle, der Gatte flutet sich versehentlich die Hose mit Diesel und geht in den Wowa um sich umzuziehen. Sitzt nun dort und denkt sich "Warum isses so hell hier? Die Jalousien sind doch gar nicht offen?" Ein Blick nach oben lüftete das Rätsel, das riesige Hubdach des Qek hatte sich losgerissen und war weg. War also recht luftig. Der Qek hat ein Hubdach, das ist glaube etwa 130x80cm in dem Dreh. Also genau weiß ich das gerade nicht. Glücklicherweise waren wir bis dahin hauptsächlich auf leeren Landstraßen unterwegs, also unwahrscheinlich, dass wir mit dem Dach irgendwen erschlagen haben
.
Ich hab dann zuhause dann drei Wochen intensiv das Netz durchforstet und noch ein Dach aufgetrieben.
Ach, ich könnte noch viele Grenzerfahrungen niederschreiben zum Campen, auch zu speziellen Erlebnissen beim Campen mit Hunden und Kindern, wie zb Chica sich los reisst vom Wowa, weil der Platzinhaber kommt um uns zu begrüßen und ihm ins Knie hackt. Hat geblutet
. Und der Platzwart meinte "Ach, halb so schlimm, passiert mir ständig".
Oder wenn der Nachbar kommt um sich einen Korkenzieher zu borgen und klein Chica, die sich mit ihrer SL an der sie gesichert war, unbemerkt um den Tisch gewickelt hatte, losprescht, den Tisch umwirft und unser Abendessen fliegt in hohem Bogen durch die Gegend.
Ach ja, ich werde mal ein Buch schreiben
