Cassiopeia88 danke dir, gucke ich auch mal an. Auch zusammen Gassi gehen, können wir mal andenken, sehr gerne. Sowohl für Training, als auch fürs Gassi muss ich erstmal auf die Beine kommen, momentan geht ja der Gatte noch mit dem Teufelchen.
Beiträge von physioclaudi
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Oh, wie hübsch die drei.

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Schade, wenn Kinder Angst vor der Natur haben...
Meine Gedanken dazu:
Beim Camping geht es doch eigentlich genau darum - der Natur nahe sein.
Ich war als Kind auch so. Insekten fand ich furchtbar und vor 50 Jahren waren die Zelte tatsächlich kein optimaler Schutz davor. Und wo die Planen des Zelts auf dem Boden liegen, sitzen halt Ohrenkneifer, etc.
Als meine Kinder kleiner waren haben wir ihnen ein echt komfortables, teures Zelt gekauft und es sie ausprobieren lassen. Die mochten das (hatten aber auch wenig Viehzeug, weil halt ein wirklich gutes Zelt) und fühlten sich ziemlich erwachsen damit. War ein großes Zelt, jedes Zickchen hatte eine eigene Schlafkabine. So ist jeder anders.
Ich mag mein Womo und mochte vorher den Wowa, weil es da drin eben nicht häufiger krabbelt, als zuhause. Und ich benutze auch keine Insektenvernichter. Ich campe gerne, aber eben mit festen Wänden. Und inzwischen würde ich auf einer Luftmatraze vermutlich auch kein Auge mehr zutun
.Aber Snoopy2008 hier noch eine Stimme für den Weinsberg. Und kracht es wieder, würde ich mich nicht an den Händler, sondern an den Hersteller wenden. Dann ist das ja ein grundlegender Fabrikationsfehler.
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Und ich bilde mir bereits jetzt ein, das er entspannter ist wenn er weiter hinten läuft. Wenn er dann voraus darf (3m Leine) und Hundedinge machen, nutzt er die Leinenlänge nicht mehr immer aus und sortiert sich teilweise sogar freiwillig hinter mir ein

Danke dafür. Das ist nochmal ne Idee für das Teufelchen. Das hab ich bei Chica früher genutzt, weil die ja so eine unfassbare Hexe war an der Leine.
Könnte mir vorstellen, dass das Lucifer Sicherheit gibt...
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"Schau" ist auch nicht das Mittel meiner Wahl in solchen Situationen. ich nutze lieber "weiter", das kennen meine Hunde als Anweisung weiterzulaufen aus den verschiedensten Situationen. Wobei meine in der Regel auch nicht pöbeln, eher fiepen oder hibbeln.
Vorbei als Kommando nutze ich bei Emil, das reicht auch. Der will schlicht keinen Kontakt und das vorbei ist bei uns auch das Versprechen, dass es nicht zum Kontakt kommt. Emil würde pöbeln, wenn er an der Leine ist und ich nicht drauf achte.
Lucifer pöbelt nicht, der frustet, weil er ein Hallosager ist und ja überall auf der Suche nach neuen Freunden.
Ich finde es auch recht schwierig, daß die beiden so unterschiedliche Intentionen haben bei Fremdhundesichtung.
Abstand rein... Je nach Tagesform reicht der Hund am Horizont. Gerade wird es wieder besser, aber als er hormonell so entgleist war, alter Schwede...
Es ist aber auch Typ abhängig ob der Hund gelassen bleibt. Es gibt Hunde die da einfach nicht null der Typ für sind und nen Ersatz brauchen.
Sollte man ihnen zugestehen.
Ja, ich denke Lucifer braucht einen Ersatz. Leider hat er einen gigantischen Aussenfokus. Wenn es um und herum relativ ruhig ist, dann macht er das super. Achtet auf mich, zieht nicht. Menschen gehen inzwischen auch, war ja früher auch ein Thema, aber Fremdhunde sind unser Endgegner. Und er dürfte NIE an der Leine Kontakt aufnehmen. Trotzdem...
Zeigen und benennen hab ich bei Emil genutzt, weil er ja als Junghund der Meinung war, er müsse Menschen anpöbeln. Das haben wir damit wunderbar hin bekommen. Aber eben auch, weil Emil eh alles richtig machen wollte und einfach das Z&B als Rückmeldung und Sicherheit brauchte. Mit dem Tool an der Pfote sozusagen, war es dann für ihn machbar.
Lucifer hat viel weniger WTP und das macht mir all das wesentlich schwerer...
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Magst du verraten welches Ersatzkommando, bzw - Verhalten du nutzt? Ich hab es bei Lucifer mit einem "schau" versucht, was er ohne Trigger auch immer ausführt, in Hundebegegnungen aber nicht schafft.
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Meiner würde gerne gefährlicher aussehen und wäre zufrieden, wenn alle einen Bogen um ihn machen würden

Oh ja, Emil auch. Er ist ein ganzer Kerl, findet fremde Rüden oft unnötig und mag auch keine fremden Menschen. Aber gerade letztere versuchen oft sich auf ihn zu stürzen, weil er ist ja so niiiiedlich. Irgendwie ist er sogar süß, wenn er sich mit nem anderen Rüden anlegen will... jaja, man hats nicht leicht, als wandelndes Plüschtier.
Wie man hier sieht, weiß aber Lucifer sehr genau, dass Emil die dickeren Eier hat
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Ich glaube, ich hatte immer unverschämtes Glück, weil meine erwachsenen Hunde der nächsten Generation das Alleinbleiben quasi beigebracht haben. Mein ganz alter Rüde, der anfangs Einzelhund war, hat Chica dazu bekommen. Die war eh immer sehr eigenständig und mit Wusel zusammen blieb sie problemlos allein. Ganz allein kurze Zeit später auch, weil sie Wusel eh unnötig fand. Ich hab da nix aufgebaut, bin schlicht gegangen. Klar, anfangs nicht ewig. Und geguckt hab ich schon, früher mit ner Actioncam, heute mit Handy.
Als mein Alter tot war, war Chica knapp zwei Jahre Einzelhund, blieb problemlos auch ganz allein. Dann kam Emil, da bin ich auch als Welpe immer schon weg, aber auch nicht fünf-Minutenweise, sondern halt mal 20 Minuten allein in den Garten oder so, Ohren gespitzt und drinnen lief die Actioncam. Die fand Emil damals besonders interessant, es tauchte eine riesige Nase im Bild auf, dann wackelte die Camera eine Weile und danach war alles beige, weil Emil die Kamera in die Kudde geschleppt und da liegen gelassen hat. Die beiden blieben wunderbar allein. Emil hat mich dann auch auf Kurse begleitet und blieb dann stundenweise allein im Hotelzimmer. Man sah dann auf dem Handy, dass er schon viel gehorcht hat, ob er mich kommen hört, aber wirklich gestresst war er da auch nicht.
Na und so ging es weiter bis zu den heutigen Hunden. Lucifer und Emil bleiben zu zweit, oder ganz allein, problemlos alleine. Zuhause und im Wohnmobil. Emil kennt es auch in Hotels, Lucifer (noch) nicht, eben weil wir halt das Womo haben.
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Vielleicht gurte ich mir den Hund einfach vor die Brust.

Kann ja im Winter durchaus kuschlig sein

Es gibt doch so aufblasbare Polster, die man vor den Sitz in den Fußraum stellt, damit der Hund mehr Liegefläche hat. Wenn du dir mit ihr den Sitz teilst und vor ihren Bereich (ich persönlich würde sie zur Tür hin platzieren, damit sie den Fahrer nicht stören kann) das Polster machst, dann kann sie da vllt einigermaßen liegen. Oder zumindest sitzen, ohne bei jeder Bremsung mit den Vorderbeinen in den Fußraum runter zu rutschen
Ich hab ein zweisitziges Cabrio, wo Lucifer neben mir auf dem Beifahrersitz sitzt. Sein Po ist auf dem Sitz, seine Vorderbeine stehen im Fußraum, weil die nicht mit auf den Sitz passen, Hund zu groß. Da bei dem Cabrio der Sitz nur 10cm über dem Boden ist macht das nix. Beim T3 kracht aber der Hund immer wieder vorn runter.
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Solche schilder brauche ich nicht. Wer noch nicht mitbekommen hat, dass hier Hunde leben, der muss taub sein.
