Beiträge von physioclaudi

    Ach Claudia :streichel: :streichel: Vielleicht solltest du meinen Thread eine Weile deabonnieren.

    Nein nein, auf keinen Fall :klugscheisser: ich liebe deine Hunde und die Herausforderung xD.

    Außerdem seid ihr nur ein Beispiel von vielen. Und besonders bitter, weil die zwei aus einem Wurf sind.

    Aber niemals würde ich den spinner wieder her geben.... Oder den älteren spinner :D. Denn trotz all dem Irrsinn sind sie halt einfach wunderbar.

    Gerade liegt Lucifer auf meinen Füßen und maunzt mich an, weil ich ihn nicht beachte. Und er ist so niedlich dabei, da vergisst man kurzzeitig, daß er möglicherweise gleich beim Gang zum Auto den Ort zusammen brüllt, weil da jemand vor unserem Haus lang läuft :tropf:

    Vielleicht wäre auch Mantrailing für euch was….es ist eine recht ruhige, aber für die Hunde anstrengende Beschäftigung. Ich habe mit Kasper mit 6 Monaten angefangen zu trailen und Yoshi trailt jetzt auch schon seit 2 Monaten….nach 2 Stunden trailen, wird erstmal lange geschlafen

    Dachte ich auch schon. Mein quakiges, jodeliges, aussenfokussiertes Colliekind ist beim Trailen wie ausgewechselt. Sucht konzentriert, in für ihn völlig unbekannten Gegenden, blendet Aussenreize fast komplett aus und ist danach total zufrieden mit sich und der Welt.

    Andere raten mir halt oft „Wirf ihm Bälle bis zum umfallen“.

    Klar kann man auch Spielis nutzen zum gemeinsamen Spiel, aber werfen tue ich die höchst selten. Gelegentlich, wenn ich mit Lucifer gezergelt und gewonnen habe, dann fliegt das Spieli auch mal. Aber ganz sicher nicht um den Hund aus zu powern. Komisch, dass das in so vielen Köpfen noch so ist. Ich hab bei Lucifer auch schon solche Ratschläge bekommen. Am besten mit Ballschleuder.

    Lucifer war in Gonzos Alter eine wandelnde Katastrophe. Wirklich schwierig, gefühlt nie zufrieden und kam zuhause schlecht zur Ruhe, obwohl ich das von Welpenbeinen an geübt hatte (einen Emil 2.0 wollte ich nicht). Ich war genervt, weil ich dachte er hat alles verlernt, aber ne so isses nicht. Der pennt inzwischen zuhause wirklich viel. Der kann auch mit mir tricksen, oder durch den Garten fetzen und dann im Anschluss sofort zu seinem Bett trotten und sich rein knallen und pennen. Wird bei deinem auch wieder besser.

    Vielleicht findet ihr da noch was, das muss ja nicht gleich das ernsthafte Dummytraining sein

    Ich finde auch einfach gemeinsames Spiel mega dafür. Einfach mal zergeln bis zum Umfallen, mal den Hund gewinnen lassen, mal es ihm abluchsen. Da kann man dann mini Impulskontroll-Übungen einbauen fürs gute Gewissen und ansonsten einfach Spaß haben.

    Muss ja nicht Training sein, wenn das gerade nicht so einfach ist. Einfach mal zusammen die Sau rauslassen, ohne dass es pädagogisch wertvoll ist :)

    Jaaaa, das ist total wichtig.

    Emil ist ja so ein typischer Belltie, soll sich ständig zurück nehmen. Inzwischen klappt das auch gut. Aber als er jung war... Herrje, der hatte einen Aussenfokus wie Lucifer und dazu wawawawawa....

    Wir waren in Dänemark, da war er etwa elf Monate und einfach.... Furchtbar :dizzy_face:

    Wir waren am Strand, er war an der flexi und kläffte, weil alles so aufregend. Da dachte ich mir, jetzt soll er. Jetzt lassen wir das so richtig raus. Er blieb an der flexi und ich bin mit ihm gerannt. Er schrie ich brüllte in den Seewind, wir sind gerannt, immer ein Stück ins Wasser und wieder raus, er bellte, ich johlte.

    Und die Leute, um deren Nerven ich mir immer solche Sorgen gemacht habe, blieben stehen und lachten.

    Emil und ich waren danach aus der Puste, ok ich mehr als er, er brauchte auch noch zehn Minuten zum runter kommen, aber war sehr zufrieden nach der Aktion. Das hab ich noch ein paar Mal in dem Urlaub gemacht und der kleine Schreihals war danach sehr müde und zufrieden.

    Die Story, wie Gattin und Hund brüllend am Wasser rumgetobt sind, ist eine der Lieblingsstorys meines Mannes.

    Das war damals wirklich Bauch Gefühl. Die Energie und auch die Lautstärke mussten einfach raus aus dem Hund.

    Mein womo Händler meinte auch, dass der Run der letzten Jahre momentan absolut nicht zu sehen ist. Vllt aber auch wegen des kalten Frühjahrs, wer weiß. Und er hat unfassbar viele sehr junge Gebrauchte, wie meiner ja auch, auf dem Hof stehen.

    Ich hab Lumos gestern abgeholt. Der Zündstab der Heizung war wohl total zugeschmonzt. Dadurch hat die Heizung bei jedem Start richtig heftig Strom gezogen. Mit Landstrom ging das, die Batterie hat aber dann die Hufe gestreckt. Ne neue Batterie ist auch drin.

    Donnerstag geht es für drei Tage nach NRW. Eigentlich hab ich da Landstrom, werde aber autark stehen um zu testen, ob die Heizung durchgehend läuft, wenn sie über die Batterie startet.

    Ich hab vorhin nochmal geräumt und geordnet im Womo und kleine Organizer in die Schränke geräumt, weil da drin alles lustig herum fliegt. Ein paar Sachen, die klein sind und oft benötigt werden, haben kleine Hängekörbe bekommen. Wie zb in der Küche die Kaffeekapseln :woozy_face:

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    Ich glaube ich probiere Mal das Happy Dog africa, das hatte mir auch unsere Trainerin kürzlich empfohlen. Deren Hund hatte auch Probleme mit diversen Unverträglichkeiten

    Meine Hunde vertragen Happy Dog wunderbar. Lucifer hatte als Welpe und als Junghund Giardien und seitdem eine recht sensible Verdauung. Sie bekommen meist das Neuseeland, Irland ging auch...

    Ah ok, sehe gerade, dass Hummel anmerkt, dass deine noch zu jung ist, vergiss was ich geschrieben habe :woozy_face:

    Was ich damit sagen will: Oft ist es besser, nicht alles zu sehr zu durchdenken. Sich nicht zu sehr zu vergleichen, auch wenn das manchmal schwer ist. Mehr Geduld zu haben. Und auch mal bewusst nicht auf andere zu hören.

    Das ist echt wichtig und fällt mir auch wahnsinnig schwer. Zumal ich hier im DF ja immer Lucifers Schwester vor Augen habe, die ohne Leine durch den Wald schlendert, Social Walks aushält, etc. Und ich ihren Bruder an der Leine habe, der kreischt wenn er ein Reh sieht, Hunde nicht ausblenden kann, einen gigantischen Aussenfokus hat, ebenfalls etc.

    Mein Trainer arbeitet auch sehr sanft, fast ohne Leckerlis und mit viel Vertrauen. Ist aber auch sehr souverän im Auftreten. Seine Hunde sind der Wahnsinn, also das funktioniert sichtlich auch. Nur habe ich das Gefühl, dass mein jugendlicher Sturkopf-Hund das so nicht kann.

    Vllt könnt IHR das nicht so. Nicht Euer Weg evtl?

    Ich hab ja ne Reihe Trainer durch, schon mit Emil hab ich da den ein oder anderen verschlissen. Bei der Trainerin, wo meine Hunde in der Huta sind, ist mir dann mal aufgegangen, dass das so nicht klappt. Bei ihr deshalb so deutlich, weil ihr Umgang mit Hund so gar nicht zu mir passt. Sie ist straight, die Hunde "funktionieren" bei ihr und fühlen sich da nicht unwohl. Aber man merkt, sobald ich da vor der Tür das Auto aufmache, gelten ihre Regeln. Emil kläfft nicht, Lucifer kommentiert nicht, sie übernimmt die Hunde und sie gehen anständig zu ihrem Auslauf. Sie war auch mal hier und kam mir ebenfalls mit einem total strengem Plan, wo die Hunde zu liegen haben, dass sie da und dort nicht hin dürfen, etc.....

    Irgendwann hab ich mal mit ihr drüber geredet, wie wichtig mir Langhaarhunde sind, weil ich was brauche, wo ich Hände und Gesicht drin vergraben kann. Hat sie nicht verstanden. Sie sagt, sie ist kein Kuscheltyp und das ist auch so. Will sie nichts von den Hunden (und wenn sie was will, dann halt Training, Pflege, also IMMER ein konkreter Anlass) dann agiert sie, als wären die gar nicht da. Kein Blick, kein über den Kopf streichen, nichts. Hat zur Folge, dass die, wenn sie nicht gefragt sind, sich hinhauen und pennen. Mir latschen sie aber eben hinterher. Weil ich sie (zu) oft auf dem Schirm habe und generell einen ganz anderen Umgang mit meinen Hunden habe.

    Bei ihr sind meine Hunde leise und unauffällig (naja, Emil nicht immer, dem passt das da nicht), bei mir nicht. Und mit ihrem Training würde das auch nichts werden, weil ich das so nicht leben kann.

    Und den richtigen Trainingsweg MUSS man leben können. Sonst taugt er nichts für mich als HH. Also das ist zumindest mein Fazit.

    Wir hatten in letztens bei Bekannten mit und wie er sich dort aufgehführt hat! Alle angesprungen, in die Hände gebissen, quietschend herum gerannt wie ein Irrer, Dinge gestohlen…waren dort 1h. Die Rettung war ihr Garten.

    Das hab ich mit Lucifer gelegentlich noch immer, weil wir selten Besuch bekommen und auch selten irgendwo hin gehen. Und wenn doch, läuft es ähnlich ab. Aber da lasse ich nichts laufen. Kurze Leine am HB und er bleibt bei mir. Doof ist halt, dass keiner mehr ein Wort versteht, weil der Frustbolzen so herumbrüllt.


    Ich habe gerade Kopfkino und stelle mir Nevio unangeleint auf einer Veranstaltung mit vielen Menschen und vielen anderen Hunden vor..... CHAOS PUR! :lachtot: ER würde Party machen, alle anderen fänden es wohl nicht so lustig.... :pfeif:

    Das stelle ich mir auch gerade vor :rolling_on_the_floor_laughing: es wäre grauenhaft :see_no_evil_monkey: . Das Colliekind ist dermaßen begeisterungsfähig....

    Ich möchte das Bett gerne aufbauen, dass er lernt „Da kann ich ruhen und werde in Ruhe gelassen“ Vorallem wenn er später auch ohne Gitter in der Wohnung alleine gelassen wird.

    Ist mir durch Zufall gelungen.

    Ich habe ja nunmal zwei Hunde. Wenn ich mit denen trickse, ist ja nur einer gerade dran, der andere muss auf dem Bett (Kudde) warten. Ich schicke also einen auf die Kudde und werfe ihm da immer mal nen Keks zu, der andere trickst. Gerade bei meinen zweien ist das Warten definitiv das härteste Training. Tricksen ist Pipifax. Aber auch auf die Kudde geschickt werden, wird mit Begeisterung ausgeführt, gehört zu Arbeit mit Mutti und das ist halt toll. Gibt Kekse und dann ist man auch gleich wieder mit üben dran, dann gibt es wieder Kekse. Seit ich das eingeführt habe, ist das aufs Bett geschickt werden total positiv verknüpft. Und wird auch besser gehalten.

    Auch hab ich ihm "Kreisel " und "Dreh dich" beigebracht. Einmal soll er sich rechtsrum und einmal linksrum drehen. Ich kann mir aber absolut nicht merken, was jetzt wie rum war.

    Haha, ja genau. Kommt mir sehr bekannt vor. Mit Emil mache ich ja Dogdance und meine Trainerin ist immer verzweifelt, wenn ich dann im Training zum Hund sage "Twist.... ach ne..... Turn" :hear_no_evil_monkey: . Sie meinte auch, wenigstens der Hund weiß, was zu tun ist. Weil der (beim Dogdance an sich nicht gern gesehen), absolut NUR auf meine Körpersprache guckt und die Tricks darauf hin ausführt.

    Unvergessen der Moment, wo ich während meiner Choreo vergessen habe, was als nächstes kommt und nur deshalb wieder rein kam, weil Emil auch ohne meine Hilfe einfach weiter gemacht hat. Also der Hund hat mich durch die Choreo geführt und nicht umgekehrt :hugging_face:.

    Also ja, Emil ist definitiv schlauer als ich. Bei Lucifer bin ich da noch nicht sicher. :smiling_face_with_horns:

    Gibt es in der Nähe von Den Haag schöne Gegenden, wo man vllt eine Weile verbringen will? Hat jemand einen heißen Tip für mich?

    Nordwijk ist nicht weit weg, da waren wir schon mal auf diesem Mini-Camping (die mag ich eh in Holland): https://camperplaats-guldenroede.nl/

    Ist einiges an Dünen bis zum Meer, aber der Platz ist nett und Hunde willkommen und kostenfrei. Ich mein, der hat so max 20 WoMo-Plätze, ist eher ein Stellplatz, inmitten Tulpenfeldern.

    Wenn es euch nicht zu weit ist, könnte ich bei Julianadorp noch was empfehlen. Da sind wir über das 1. Mai-Wochenende noch mal und kennen da mittlerweile einige Mini-Campings

    Danke Dir, das hört sich super an :bindafür:

    Und diese Vergleiche "mein Sporthund kann aber" bringen keinen Mops der Welt weiter.

    Welcher sporthund?

    Genau, welcher Sporthund. Warum muss man da wieder überziehen? Ich bin bei den Fakten geblieben. Acht jähriger Mops und 14 jähriger Mischling ähnlicher Größe im Vergleich. Die im übrigen zwar sehr agil und flitzig war, aber NIE Sport gemacht hat.

    Ich schätze, sie möchte einfach nur sagen, dass diese Vergleiche mit anderen Hunderassen ohne dieselben QZ Merkmale einfach wenig Sinn ergeben.

    Das war ja auch gar nicht, was ich damit ausdrücken wollte. Ich verstehe halt einfach nicht, wie man sich mit so einem Ersthund die nächste QZ ins Haus holt. Und bei Vergleichen mit gesunden Rassen halt einfach sagt, das ist beim Mops halt so. Ohne dass einem der Irrsinn klar wird. Die Zucht eines Lebewesens zu unterstützen, was nicht alt wird, dafür aber frühzeitig krank ist. Nicht atmen kann, etc.

    Dass ich meine mit Nase gesegnete Hündin nicht sinnhaft mit einem Mops vergleichen kann um mich zu wundern, dass der Mops so anders ist, ist mir schon klar. Aber es ist eben sehr traurig.

    Ich würde jetzt einen 8 jährigen Mops nicht nicht einem 14 jährigen collie/sheltie vergleichen. Der Mops ist ja eh schon vorbelastet, wer weiß was der neben Atemnot noch so hatte. Da kann man schonmal schneller alt werden.

    Chica war ein recht kurzbeiniger Mischling, nur mal so nebenbei.

    Aber darum geht es mir gar nicht. Ich finde generell einen 8-jährigen Hund nicht alt. Bzw denke ich, er sollte es nicht sein. Und schon gar nicht Vertreter kleiner Rassen.