Beiträge von physioclaudi
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Wir haben Fietekummer. Herr Flausch hatte vor einer Woche einen Termin zum Zähne machen.
Erst kam er quasi nicht aus der Narkose hoch, hat 24h quasi durch geschlafen, zwischendurch mal taumelig aufgestanden und hat in sein Bett gepinkelt, dann wieder geschlafen.
Nächsten Tag im Schlaf komisch geatmet, wieder zum TA, Rachenentzündung. AB.
Gestern hat er das erste Mal wieder ein bisschen gespielt. Nach KNAPP EINER WOCHE.
Ich war am Dienstag da und mir fiel auf, dass er so helle Schleimhäute hat. Kind war wieder beim TA, jetzt heißt es, das Herz hört sich nicht gut an. Eine Arrhythmie, die sich nach leichter Belastung geben soll. Der Freund meiner Tochter ist mit ihm kurz draußen gerannt, nicht weg gegangen. Jetzt sollen sie warten und in zwei bis drei Wochen einen Herzultraschall machen.
Meine Tochter ist fix und fertig. Und wir machen uns Sorgen, dass es mit seinem MDR1 defekt zu tun hat. Narkose vllt zu hoch dosiert? Die Praxis weiß natürlich vom MDR1 Defekt.
Kann es sein, dass er aufgrund der Narkose eine Anämie entwickelt hat? Würde die hellen Schleimhäute erklären und die Müdigkeit...

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So niiiiedlich

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Bbylabi meine Hunde sind ja nun durchaus... Sagen wir speziell
. Aber der Camper ist ihr zweites Zuhause. Während wir auf Kurs sind und ich arbeite liegen sie da auch fünf Std allein drin und pennen. Komme ich wieder, wird mir verschlafen entgegen geblinzelt. Das war ganz schnell Alltag, ohne da groß was zu üben. Draußen sieht es da ganz anders aus, aber im Camper melden sie sehr selten was.walkman na bevor wir in den Niederlanden sind fahren wir ja fünf Stunden durch Deutschland

Ich habe keinen Stellplatz mehr bekommen, weil gestern erst angefragt. Naja, sind jetzt bis Bad Bentheim gefahren und fahren morgen die 2,5 Std bis Den Haag weiter.
Vorhin beim Gassi wunder ich mich, dass Lucifer so zieht und jodelig ist, tja es gibt Kaninchen. In rauen Mengen. Und der junge Mann hat überlegt, ob er mir mal die Schulter auskugeln sollte. Fremder Ort, Papa dabei und dann noch Hoppelhasen. Oje. Nach kurzer Diskussion kamen wir dann halbwegs gesittet, aber als andere als leise, durch den Park.

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Emil war ein zuckersüßer welpe, der einfach toll war. Schnell stubenrein, kaum was kaputt gemacht, einmal probehalber in meinen zeh gebissen und auf mein Autsch hin sehr erschrocken geguckt und das NIE WIEDER VERSUCHT. Dann kam er in die Pubertät, bellte sich und uns taub und wurde ätzend. Mit drei war er erwachsen und schlicht toll. Allerdings weiter tendenziell laut.
Fiete kam mit zehn Monaten hier an. War nie Pubertär, aber sehr unsicher. Das legte sich mit drei Jahren, zusammen mit der Fähigkeit sich in eine Hundegruppe ein zu fügen. Er ist ein Eremit und braucht keine anderen Hunde in seinem Leben.
Lucifer war als welpe die Pest. Gebissen wie ein Raptor, unfassbar viel kaputt gemacht, frech und permanent nachfragend. Dagegen ist er heute ein absoluter Engel.
Ich staune immer wieder WIE verschieden Hunde so sein können. Misstraue daher inzwischen auch jeder Pauschalaussage zur Hundeerziehung.
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Da steht ja sehr deutlich "unser gasifeld"
Was trotzdem nicht unbedingt heißen muss das der hund über den acker etc brettert, da muss man bei der wortwahl nicht päpstlicher sein als der past und kann sich beim thema kranker hund auch mal auf die Finger setzen
Ich gehe AN Heuwiesen spazieren, da dürfen die Hunde jetzt zur BuS auch nicht rein, sondern erst nach dem ersten Schnitt mit Erlaubnis der Bauern. Dennoch sage ich, ich war zum Gassi auf den Wiesen. Sagt man halt auch mal so dahin ...
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Einer der ersten Sprüche von einem Trainer war (bin ich nicht geblieben) „Wenn du das nicht hinkriegst, wird der ein armes Leben führen“ da war er 9 Wochen alt. Na kann man sich vorstellen wie mich das aufgebaut hat.
Ich hab vor einem halben Jahr etwa gerade wieder mit Mantrailing angefangen nach meiner OP , schlecht auf den Beinen mit aufgeregtem Junghund, der die Trainerin aus dem Auto sah und sein Hirn über Bord warf. Schreiend. Er war mega aufgeregt und hat sich gefreut und war halt laut. Ist ja eh seine Kernkompetenz. Ich hab das Auto extra ein Stück weg gestellt, aber er war zu hören. Und ich durfte mir von der Trainerin den Spruch anhören "dein Hund schreit sein Elend heraus"
Ich war tagelang fix und fertig. Denn es war natürlich was dran. Ich konnte ein dreiviertel Jahr kaum mal ein bisschen Gassi gehen. Es wurde zuhause mal getrickst, aber das findet er ganz nett, aber lange nicht so toll wie das Trailen.
Das ist nur ein Beispiel. Mit so hibbeligen, lauten Hunden eckt man einfach auch an. Als Fiete noch bei mir war bekam ich immer Komplimente. So ein braver, schöner Hund. Warum die anderen nicht so sind. Ja weil sie halt anders sind. Dafür sind sie Feuer und Flamme, wenn wir was zusammen machen. Fiete hatte da eher keine Meinung zu.
Heute haben wir einen Handwerker hier. Hat jetzt nen Moment gedauert, bis die wieder ruhig waren. Sind sie aber jetzt und Lucifer hat gleich einen neuen Freund in dem Typen gefunden.
Meine Hunde sind einzigartig in vielerlei Beziehung
.Ich liebe Lucifer für seine freundliche, offene Art zu Mensch und Tier, finde es toll mit ihm zu Trailen, wache seelig auf, wenn er mit seinem Kopf auf meinem Bauch schläft und kann mir keinen tolleren Hund wünschen.
Und Emil, mein kleines haariges Körperteil. Immer abrufbar, total verlässlich, arbeitet gerne mit mir, einfach ein toller Hund.
Ich mache mir auch zu viel aus der Meinung anderer und versuche das los zu werden. Wird mir in diesem Leben vermutlich nicht mehr gelingen...

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Ha, ich hab ihn soweit, wir fahren mit Womo. Hoffentlich bereue ich das nicht.

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Ist es nicht in Richtung Spanien so furchtbar warm? Oder war das nur in April?
So weit runter habe ich nicht geschaut da nur zwei Wochen Zeit.
Im September fahren wir auch schon nach Valencia so der Plan
Ich kann Brandenburg empfehlen, wir haben Sonne satt um 20 Grad. Ich wollte ja ursprünglich jetzt für ein paar Tage in Italien sein und bin sehr froh, dass ich das gelassen habe. Da schüttet es um 15 Grad.
Ja, der Gatte wird kein Camper mehr. Ich mag es sehr, obwohl ich ja zu 90% das Womo nutze um zu Kursorten zu kommen, also zu arbeiten. Dennoch ist immer Campingfeeling dabei und das mag ich. Ankommen, mit den Hunden die Location zusammenbrüllen (ok nur Lucifer die ersten Minuten, aber der ist halt laut für drei), mir was nettes zusammenbruzzeln, ein Buch lesen, oder fernsehen, was halt so anfällt. Und ich mag die Selbstverständlichkeit mit der die Hunde in der Karre liegen und gammeln. Das hat was friedliches. Zuhause gammeln die schon auch, aber ich ja eher nicht, sondern hab halt immer was zu tun. Das fällt im Womo eher flach.