Beiträge von physioclaudi

    Ich hatte am alten Hobel, als auch an Harry ne Markise. Und beide durften das Licht der Sonne unter meiner Obhut noch nicht erblicken.

    Bei unserem alten Wowa hat mal ne Windböe die Markise an einer Seite losgerissen und damit die Aussenhaut des Wowa beschädigt.

    Also bleibt sie drin. Der Kastenwagen sollte sich mit einer Markise eher nicht schrotten lassen, aber jetzt campe ich schon so lange ohne Markise, dass ich ihre Existenz auch schlicht vergesse.

    Und zur Sicherheit meinst du dass niemand den Hund mitnimmt? Dafür braucht es keine Kommandos, Leine reicht.

    Niemand kann meine Hunde irgendwo einfach mitnehmen, weil sie schlicht NIE unbeaufsichtigt sind. Lucifer ist ein freundlicher Geselle und wäre definitiv neugierig und würde Kontakt suchen, den könnte man easy einpacken. Emil geht eh zu niemand Fremden, den müsste man schon mit Lasso einfangen. Aber als Besitzer unkastrierter Rassehunde komme ich schlicht gar nicht auf den Gedanken, die irgendwo allein zu lassen. Weder angebunden vor dem Supermarkt, noch allein im Garten (schon, weil dann die Colliezei aktiv wird und versucht wird die Nachbarn mit einem Bewegungsverbot zu belegen.)

    Ich denke auch, vllt ein bisschen gucken, wie so die Hunde aus der favorisierten Zucht gestrickt sind. Bei Lucifers Züchterin hab ich jetzt nicht so die übersensiblen Collies gefunden. Und Lucifer spielt sehr körperlich, wird auch mal frech und verteilt Bodychecks. Wenn das Rüpeln definitv nur Spiel ist, dann zieht er da voll mit. Wenns allerdings kippt, dann zieht er sich auch flott zurück. Er möchte definitiv keinen Ärger. Fürs Austeilen ist hier Emil zuständig |) .

    Fremdhunde ist doch generell was anderes als gleicher Haushalt. In Lucifers Huta sind zwei dsh der Betreiberin. Er kennt die, seit er ein dreiviertel Jahr ist. Und die sind schon sehr typisch Schäferhund und der Rüde nicht unbedingt nett. Dennoch kommt Luci mit denen klar.

    Fremde Schäfis sind an sich auch ok, solange sie eben umgänglich sind. Beste Freundin ist eine Malihündin. Unverträgliche Schäfis werden gemieden. Aber das macht Lucifer bei jedem Hund, der keinen Bock auf ihn hat.

    LUKE13 haha, ich schmeiß mich weg. Meine Hüften verbieten mir solche Stunts. Aber mit Emil hab ich sowas früher auch gemacht.

    Bei Lucifer ist Mittel der Wahl Keks in die Hand, Hund da andocken lassen, forschen Schrittes mit dem Hüpfdoing an meiner Hand los marschieren. Manchmal klappt das sogar. Blöd, wenn ich beide Hunde dabei habe. Weil um Emil an meine andere Hand an zu docken, muss ich ja runter. Rechte Hand tief, linke hoch, damit laufe ich wie Quasimodo und alle Souveränität ist dahin.

    Lucifer ist ja erprobter Cabriohund. Ich hab ein altes Zweisitzer Cabrio und Lucifer sitzt da natürlich auf dem Beifahrersitz. Wir fahren vorgestern zu meiner Mutter. Dach natürlich offen. Von irgendwo bellt es. Lucifer bellt natürlich mit, soviel Zeit muss sein. Ich denke mir, ach egal, gleich sind wir am bellen vorbei... Pustekuchen. Das bellen blieb gleich laut. Ein Blick in den Rückspiegel klärte die Sache auf. Hinter mir fuhr ein van aus dessen Heckfenster ein bellender Doodelkopf hing. Nun fuhren die beiden Autos etwa 3km hintereinander her und es wurde sich lautstark unterhalten. Hach ja.... Kommunikative Hunde sind schon ein Traum...

    Habt ihr ein Glück wegen der Sirenen. Kasper kommentiert die so stark mitGeschrei, dass es einem leid tut und ich weiß nicht wie ich ihm dabei helfen kann. Wenn er nur mitheult geht es ja noch aber er schreit manchmal richtig und auch noch ne Zeit wenn es schon vorbei ist. Polizei und Krankenwagen und die fahren in der Stadt ja nun recht oft. Falls jemand ne Idee hat, her damit. Mit Leberwursttube schon versucht, klappt nicht wirklich ausserdem hab ich die auch nicht immer dabei.

    Das hab ich bei meiner Alten gehabt, bei Emil und bei Fiete auch. Emil heult und bellt auch gelegentlich. Zuhause hört er halt sofort auf, wenn es vorbei ist. Da habe ich auch nicht den Eindruck, daß es belastend für ihn ist. Unterwegs, da ist es ja dann richtig laut, wenn man an der Straße unterwegs ist, greife ich mir den Hund und halte ihn tatsächlich die Ohren zu. Habe wirklich den Eindruck, daß es ihn quält, weil es so laut ist. Zuhause eher nicht.

    Als Emil noch mit chica und Fiete zusammen lebte, setzten die sich zuhause alle drei auf ihren Po, Chica meine Grande dame und Chefin des Rudels begann den Gesang und die Jungs stimmten ein. Das war wirklich ein Singen. Meinen Mann hat es genervt, ich fand es toll. So ziemlich der einzige Event, wo alle drei sich einig waren. Aber ich hatte nie das Gefühl, daß sie leiden. Das habe ich nur an der Straße beim Gassi, weil es dann halt wirklich abartig laut war.

    TanNoz mit dem Nachbarn hab ich den Teufel mit dem Belzebub ausgetrieben. Weil die sehr netten Nachbarn immer angeMotzt wurden, auch von Fiete und Emil, hab ich denen eine Kiste Leckerlis gegeben. Wenn sie raus gehen und die Hunde im Garten sind, habe ich gesagt, sie können ihnen was geben, wenn sie RUHIG sind. Naja. Ende von Lied, die Nachbarn sind jetzt zwar toll und Fiete stand, als er noch hier wohnte tatsächlich leise am Zaun und hat gewartet, nicht so das Teufelchen. Aus motzigem Bellen wurde fördernde bellen. Also Lucifer am Zaun:"ey komm her und gib Futter". Und die Nachbarin flattert herbei und ruft"warte, warte, ich komme ja schon".

    Äh ja, so dachte ich mir das an sich nicht. Aber die Nachbarn mögen die beiden Knallköpfe, obwohl sie so fordernd sind, also lass ich das jetzt so laufen. :headbash:

    Lucifer macht die Wärme momentan noch nichts aus. Er ist munter und im Garten spielt er gerne die Colliezei. Witzigerweise hat er gerafft, dass Bellen unerwünscht ist im Garten. Allerdings auf eine etwas seltsame Art. Die Colliezei liegt auf der Terasse und stalkt den Garten (hier mit erbeuteter Socke |) )

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    Colliezei hört was, springt auf, bläst empört die Backen auf, weil wie KANN MAN ES WAGEN, die Puschelrute steht wie eine Palme senkrecht in der Luft, läuft in den Garten, ich will gerade mein "Schluss" schmettern, es kommt nur ein kurzes Grollen, Hund dreht auf dem Absatz um und rennt ins Haus. Irgendwie hat er verinnerlicht, dass ich ihn bei Kläfferei abbreche und rein schicke. Und jetzt rennt er halt vorher schon rein. Wäre er ein bisschen schlauer, könnte er ja NICHT bellen und einfach draussen bleiben. Naja, vllt fällt ja noch Hirn vom Himmel :gott:

    mich triggert es tatsächlich, wenn Kinder immer als Störfaktor (besonders in Zusammenhang Camping und Hunde - da mir diese zwei Sachen eben auch am Herzen liegen) auftauchen und Dein empfindlicher Punkt ist der Hund. 🤝

    Das gilt halt schlicht für Kinder und Hunde gleichermaßen. Es gibt immer Leute die sich über das eine, das andere, oder beides aufregen.

    Mit geht es gar nicht um Vergleiche. Als ich mit Kids und Hunden campen war hab ich halt den Gesamtpreis berechnet und dann überlegt ob es mir das wert ist. Meine Kids sind aus dem Haus, jetzt sind es natürlich die Preise für die Hunde,die ich unter die Lupe nehme. Für MICH sind 5 Euro für einen Hund zu viel. Und infrastruktur für den Hund interessiert mich nicht. Emil ist inzwischen unerträglich mit anderen Hunden und was bringt mir da ein Hundeauslauf, oder - strand. Zumal auch beide nicht ins Wasser gehen.

    Am liebsten sind mir halt einfach Orte, wo weder was für Hunde, noch was für Kids geboten wird, damit sind beide nicht übermäßig stark vertreten. Aber wie gesagt, so ist das eben für mich...

    Ja, dass ein Hund kostet, das finde ich auch ok. Als ich anfing mit Hundehaltung und die Kids noch klein waren sind wir mit wowa unterwegs gewesen.

    Damals kosteten Hunde zwischen nichts und maximal 2 Euro. Letzteres war schon viel. Klar wird alles teurer und das campen halt auch, aber 9 Euro würde ich halt schlicht ausschließen. Das ist ja auch das Ziel der Betreiber, denke ich mir.