Beiträge von physioclaudi

    Amy-Mama was hat denn die ungenügende Leinenführigkeit mit dem Freilauf zu tun? Oder hab ich das falsch verstanden? Gerade Hunde, die sich damit schwer tun, ist bei Emil auch lange Thema gewesen und in fremde Umgebung noch immer, können sich vom Konzentrieren an der Leine im Freilauf dann ein wenig erholen. Oder meintest du er ist zu aussenorientiert für Freilauf?

    Emil ist viel im Freilauf. Wenn ich faul bin hat er ne kurze SL dran, falls uns jemand entgegen kommt, oder eine Straße auf unserem weg liegt. Aber brauchen tue ich bei ihm eigentlich keine Leine. Das ist ja ein Vorteil bei so einem Mamahund. Mich zu verlieren ist in seinen Augen vermutlich der Supergau. Jagen tut er nicht(mehr) und fremde Menschen und Hunde sind meist eh blöd.

    Da geb ich Dir recht. Meine Hunde fressen bio und ich selbst esse kein Fleisch, aber dennoch gibt es auch immer mal nen Snack, oder Kauartikel, der nicht von glücklichen Tieren stammt, da kann man ganz sicher von ausgehen.

    Bio ist keine Garantie, für ein "schönes Leben". Schau dir mal die minimalen Unterschiede der Bedingungen an. Dass Bio gleich gut oder wirklich besser sei, ist ein Trugschluss. Kein Vorwurf, absolut nicht. Konnte das nur nicht so stehen lassen.

    Das ist mir bewusst. Aber was Tierwohl angeht ist die Auswahl sehr begrenzt. Ich kenne ein Demeter Futter, was ich auch immer mal wieder habe, aber mir von den Werten nicht so zusagt, ansonsten ist es eher mau.

    Sie schreibt aber, daß sie ausschließlich mit genetisch unbedenklichen Hunden züchtet,was MDR1 und Augen angeht.

    Einige der Hunde gefallen mir gar nicht, andere sehr gut. So ein einheitlicher Typ ist bei ihr nicht vertreten.

    Ich gucke ja auch heimlich immer ein bisschen. Emil ist jetzt acht und ja leider auch nicht gesund. Natürlich hoffe ich, dass er steinalt wird, aber falls nicht möchte ich wieder einen zweiten. Schon allein deswegen, weil ich so viel unterwegs bin und mein Mann das Teufelchen immer behalten will.

    Ich spiele allerdings eher mit dem Gedanken eine ältere Collie Hündin zu nehmen. Kein welpe mehr...

    Airen verstehe schon den Unterschied, keine Frage. Ich wollte nur nochmal unterstreichen wie sinnlos dieses Dogma vom Tier ist, was auf jeden Fall bei einem bleiben MUSS.

    In diesem konkreten Fall finde ich eine Abgabe aber ebenfalls nicht verwerflich, sofern man die Verantwortung übernimmt sich potentielle Interessenten genau an zu gucken.

    Glaube aber auch, dass Rüden da generell schlimmer sind, wenn es um Frauchen geht

    Kamn ich gerade nicht bestätigen. Meine Lilly war auf uns beide fixiert, die hat keinen Unterschied gemacht. Jules war der absolute Frauenhund. Mein Mann hat lange gebraucht, mit ihr warm zu werden.

    Nando...naja, auf mich hört er etwas besser, aber Männe ist sein Kumpel, sein Digger und ja, manchmal find ich das blöd, ich hab das Viech ausgesucht und bezahlt und der tobt lieber mit dem Mann. :rolling_on_the_floor_laughing:

    Bei mir ist auch nur Emil so ein Mamakind, Lucifer verteilt seine Liebe sehr großzügig. Und mein Mann steht bei ihm hoch im Kurs.

    Oh, es tut mir so furchtbar leid. Nach Deinen Beschreibungen war er ja ein ganz besonderer Hund. Irgendwie sind sie das natürlich alle, manche berühren das Herz aber nochmal besonders.

    Ich wünsche Dir und Deiner Familie viel Kraft.

    Einerseits ist so ein plötzliches Ende total schockierend, andererseits hat er dir eine Entscheidung abgenommen, die ja ansonsten irgendwie über jedem Hundehalter schwebt und so schrecklich ist.

    Komm gut rüber Diego, auf der Regenbogenwiese triffst du mein Löckchen und meine Chica und ihr könnt herumtollen ohne die Einschränkungen eines alten, kranken Körpers.

    Mein Intakter Rüde damals, der mit meiner intakten Hündin zusammen lebte hat nie dergleichen versucht.
    Aber der Stand auch richtig unterm Pantoffel der Hündin :roll: .
    Auch die Intakten Rüden und Hündinnen meiner Kindheit, die wir hatten, berammelten sich nie. (Wurden in der Standhitze dann aber getrennt)

    Es fällt Rüden schon einfacher sich zu Benehmen, in Anwesenheit einer Intakten Hündin, wenn sie Dauerhaft mit einer zusammen Leben :thinking_face: . Oder wie sind da eure Erfahrungen?

    Das kann ich mir schon vorstellen. Meine alte Hündin kam aus dem TS und war kastriert. keiner der Jungs hätte sich bei ihr jemals irgendwelche Frechheiten raus genommen, weil ihnen das Echo schon relativ klar war. Kennt man die Hündin nicht und ist generell keine intakten Hündinnen gewöhnt, läßt man es vllt eher drauf ankommen sich von der Hündin eine zu fangen.

    Ja intakte Rüden haben es nicht leicht und damit die intakten Hündinnen natürlich auch nicht. Emil interessiert sich für Hündinnen nur in der Läufigkeit, aber Lucifer vor dem Chip.... na ihr kennt die Stories. Und auch Fiete, der ja an sich nen entspannter Geselle ist und definitiv nicht hypersexuell muss bei einigen Hündinnen an der Leine bleiben, unabhängig von einer Läufigkeit.

    Es gibt halt den durchaus begrüßenswerten Wandel in der HH, dass immer mehr Hunde intakt bleiben. Leider wird gleichzeitig die Hundedichte massiv höher (zumindest bei uns). Und das verlangt einem unkastrierten Rüden schon einiges ab. Nicht nur beim persönlichen Aufeinandertreffen, sondern schon durch spannende Pipistellen und damit steigender Aufregung.