Wenn wir bei persönlicher Erfahrung sind, in meiner Familie gab es 9 unkastrierte Rüden, 2 davon haben regelmäßig gedeckt und 2 Kasrtrierte. Einer hatte einen Hoden im Bauchraum und Einer war einfach unerträglich, wenn auch nur eine Hündin im Nachbardorf läufig.
Die Hormonschleuder war Rüde 7 oder 8 und ich würde in so einem Fall immer wieder, ohne schlechtes Gewissen, kastrieren.
Mit den Anderen wurde auch nie besonders trainiert außer normales Benimm, die waren halt nicht so gaga
Danke, genauso empfinde ich das auch.
Mit meinem Emil brauchte ich schlicht nicht üben in Anwesenheit intakter Hündinnen. Mutti ist eh am spannendsten und gut.
Fiete brauchte und braucht heute auch gelegentlich Anleitung, wirft er sein Hirn über Bord kommt die leine ran. Alles kein Ding und im Laufe der Zeit deutlich besser geworden.
Lucifer, keine Chance. Der war nicht nur aufgeregt. Der hat gelitten, zuhause gejammert und geschrien, nicht mehr gefressen und war einfach und das fand ich so krass, völlig wesensverändert und stand absolut neben sich. Und da frag ich mich auch, ob ich das ihm und uns antun muss. Ein Hundeleben lang nichts als Stress und körperliche Probleme? Bis hin zur heftigen Hoden Entzündung mit knotigen Veränderungen. Und bestimmt bin ich unfähiger als manch anderer hier, bestreite ich gar nicht. Aber zwei intakte Rüden hab ich ja hin bekommen.
Und Benhilde ich finde deine Ausführungen ziemlich daneben. Klang für mich hier überhaupt nicht an, was du beschreibst. Und ich denke nicht, dass sich hier irgendein Rüden Besitzer den Schuh anziehen muss.