Beiträge von physioclaudi

    Und da ich mittlerweile im privaten Umfeld keinen außer mir mehr treten lasse, muss ich den Job halt selbst übernehmen :smile: . Und dazu gehört, mir rigoros alles zu verbieten, was ich als Entschuldigung nutzen könnte. Ich meinte das also wirklich nur auf mich bezogen.

    Uuuh, kenne ich gut. Jahrelange Schmerzen, bei mir halt die Hüftgelenke und im letzten Jahr halt die beiden künstlichen Hüftgelenke. Konnte es immerhin rauszögern bis ich 55 war.

    Neben normalem Gassi halt auch noch spezielle Probleme. Bei Emil die Challange, dass er so klein ist und ich im Training tendenziell weiter runter musste. Über ihn beugen findet er blöd, also halt eher mal in die Hocke, fanden die Hüften scheiße. Bei Lucifer zum einen die reine Bewegungsenergie und dann halt wenn er ins jagen kommt und ich dann ruckartiges Vorspringen mit den Hüftgelenken abfangen musste. Schön ist anders.

    Dennoch bin ich überzeugt, ich hätte mit 40 schon neue Gelenke gebraucht, wenn ich KEINE Hunde hätte. Aber man muss sich halt in den Hintern treten.

    L_&_R ja, so handhabe ich das auch. Es gibt auch an ruhigen Tagen immer ne große und mehrere kleine Gassirunden. Aber da passiert halt auch genau nichts. Bei Emil läuft an sich jeder Gassigang so ab, dass nichts passiert, weil der ja eher zu sehr auf Interaktion mit mir aus ist. Mit Lucifer ist das was anderes. Da verliere ich immer mal wieder was, dass er dann suchen soll. In der Hoffnung, dass er damit mehr bei mir bleibt und weniger ins jagen abdriftet (geistig, körperlich kann er das nicht wirklich, wegen SL). Aber Lucifer fährt sich halt bei so kleinen Suchaktionen auch kein Stück hoch. Emil dagegen :hurra: :roll:

    Ich bin Anfang Oktober auf einem Tagesseminar und möchte gerne - weil die Fahrt mir sonst zu weit ist - auf der Hin- und Rücktour jeweils eine Nacht Zwischenstopp machen.

    Habt ihr Empfehlungen für den Bereich irgendwo zwischen Heidelberg und Heilbronn? Ruhiger Stellplatz plus eine kleine Aktivität, Wanderung, Tierpark ... nichts mit Stadt, sollte irgendwo draußen sein.

    Hm, naja, Nähe Heilbronn zumindest liebe ich den Stellplatz in Kirchberg an der Jagst. Toller Blick auf die angestrahlte Altstadt, wenn es dunkel ist und dahinter geht sofort ein schönes Wandergebiet los.

    Ich finde das extrem abhängig vom jeweiligen Hund. Mein Alter und mein Ömchen hatten nie in dem Sinne Ruhetage, sondern es hat sich halt mal ergeben, dass weniger los war. Die hatten da gar kein Thema mit. Gerade mein Alter war halt ein Hund, der in sich ruhte. Hätte mir damals jemand was von Ruhetagen erzählt, hätte ich es wohl auch nicht verstanden. Resultat war, dass ich mir den Emil als Junghund völlig über die Uhr gedreht habe und da haben wir heute noch Freude dran. An zwei Tagen hintereinander mit ihm etwas trainieren läßt die Sicherungen gerne fliegen. Den hab ich sogar mal 3 Monate auf Komplettentzug gesetzt mit gar keinem Training. Das hat das Drama kurzzeitig entschärft, mit wieder Aufnahme von Training waren wir aber sofort wieder im gleichen Modus.

    Lucifer kann super Ruhe halten. Von Anfang an geübt, von Anfang an gab es Tage wo nix lief und als ich im letzten Jahr gut drei Monate ausser Gefecht war, hat er mal richtig Langeweile kennen gelernt. Mein Mann ging 1x täglich ne große Runde, nachmittags Garten, abends Pipi. Und sonst genau nichts. Nicht nur, dass er es wundersamerweise überlebt hat, er ist auch ein Hund mit wenig Erwartungshaltung. Und das ist total angenehm. Er ist sofort dabei, wenn wir was machen und dreht dann auch mal so richtig auf, auch im Spiel ist er immer mit viel Power dabei. Aber wenn der Spaß zuende ist, knallt er sich hin und pennt. Während Emil noch ewig auf Sendung ist, um bloß nicht zu verpassen, wenn doch noch was läuft.

    Also für den Typ Hund finde ich Pausentage sehr sinnvoll. Erwartungshaltungen und Verhaltensketten sind extrem schnell etabliert und man wird sie u.U., wie bei Emil, nicht wieder los.

    Showlinie halt, muss man mögen. Optisch mag ich es sehr, aber bei der Zucht wurde offenbar ein bisschen wenig Wert auf das Wesen gelegt. Er ist in vielerlei Hinsicht ein schwieriger Hund. Aber als Einzelprinz bei meiner Tochter, die ihn sehr sehr lieb hat, ist er deutlich weniger auffällig, als er es hier war. Aber ohne ist er noch immer nicht

    Gestern war ja üben.... in Sachen Colliewäsche. Heute war Hardcore, Fiete kam zum Waschen und blowern. Ganz andere Hausnummer.

    Meine Tochter hält ihm fürsorglich die Öhrchen zu, während Herr Brummbär vor sich hin motzt.

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    Und danach, um Kilos leichter, war er dann sehr fröhlich unterwegs.

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    Und auch, wenn das im Forum nicht sooo der beliebte Typ Collie ist und er ja auch ne ganz schöne Bratze sein kann, so rein vom optischen sieht so für mich ein Collie aus. Ich finde ihn unfassbar schön.