Beiträge von physioclaudi

    Ich mir selber...ich habe ständig das Gefühl alles falsch zu machen... bei den Kindern habe ich es geschafft sie individuell zu sehen.. Beim Hund fällt es mir schwer 😉

    Und ich vergesse gerne mal darauf zu gucken, was wir aber auch schon erreicht haben .

    Danke!

    Das kenne ich zu gut 🙄

    Ich hänge mich meist auch an den Sachen, die nicht klappen auf und muss mehr darauf schauen was wir schon geschafft haben.

    Puh ja, da kann ich mich einreihen. Bei meinen Kids war ich auch sehr viel sicherer. Wenn in der Hundeerziehung was nicht klappt, neige ich dazu zu schnell aufzugeben. Also der Meinung zu sein, funktioniert so nicht.

    Und ich muss mich immer wieder erinnern, meine Jungs als Individuen zu sehen. Weder untereinander zu vergleichen, noch mit meinem alten Rüden. Bringt ja nix, sie sind doch einfach sehr individuell..... und selbstredend einfach wunderbar.

    @Lydia1602

    ich hab meinen beiden ne Abenteuerkiste gebastelt. Eine Seite Schnüffelteppich (selbst gemacht und seeeehr dicht), eine Seite ein Loch mit eingestülptem Stoff und dann noch zwei aufgeklebte Taschen. Sie lieben es das Teil abzusuchen.

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    Danach dann so:

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    Ich verstehe einfach die Rücksichtslosigkeit nicht.

    Rücksichtslos gegen den eigenen Hund, egal ob Überbelastung oder mal nen Spritzenbesteck gefressen, wir reden über eine Berliner Grünanlage.

    Rücksichtslos gegenüber Spaziergängern, die vllt Angst vor einem großen Hund haben, sei er nun interessiert an ihnen oder nicht. Aber er ist halt frei.

    Rücksichtslos gegenüber anderen HH, die vllt mit kranken, oder alten, oder kleinen Hunden unterwegs sind und Schnappatmung bekommen, wenn ihnen so ein sich frei entfaltendes Kalb entgegen kommt.

    Dreist hier im Forum.

    Gut, dass ich zwar im Speckgürtel wohne, aber mit Hunden eher nicht nach Berlin fahre. Glück gehabt... :gott:

    Ich finde, es driftet hier dezent ab. Es geht weder um einen Zughund, noch um einen Wolf, sondern um einen Weimaraner, der in meinen Augen ebenfalls zu jung für eine Dauerbelastung täglich am Rad ist. Im Zweifel wäre ich da halt auch vorsichtig.

    ZaneGates und den Müll ausräumen lassen und halt warten bis Hundi wieder nach kommt wäre mir jetzt auch ein bisschen gefährlich.

    Das ist ein Jäger. Warum machst du nicht normale Gassi Runden und ansonsten zb Suchspiele. Lass ihn mit der Nase arbeiten. Das sollte ihm liegen.

    Und Grundgehorsam, damit er nicht an den Müll geht, wäre auch mal ne Idee

    Ich habe jetzt nur die letzte Seite in diesem Thread gelesen und bei klein und kerniges Powerpaket sofort an einen Jack-oder Parson Russel Terrier gedacht...

    mir würde auch ein Jack Russel dazu einfallen. Ja, die haben Jagdtrieb, aber ich kenne wirklich massig Jackys die problemlos am Pferd mitlaufen ohne sich nach nem Kilometer in Richtung Reh zu verabschieden. Kernig sind sie auch.

    Mein Sheltie würde auch in deine Ansprüche passen, aber da muss man schon genauer hingucken, viele Shelties sind halt auch sehr sensibel. Meiner ist unter den Shelties eher ein "Haudrauf".

    :roll: Ja. Nun . Gemeinhin sind die Tiere eingezäunt und , sorry to say , es durchaus gewöhnt das sie angestarrt werden von Hunden die sie töten wollen. Scheinangriffe.

    Nope, der Tiergarten in Berlin wird mit dem Central Park in New York, oder dem Hyde Park in London verglichen. Ist die grüne Lunge Berlins. Da wird nix eingezäunt. Kaninchen und Füchse überall. Und extrem viele Familien, die da so rumflanieren, von den Touris mal abgesehen. Und bei dem Gedanken, dass da ein demnächst pubertierender Weimaraner frei herumrennt wird mir Angst und Bange. Und selbst wenn der ein Leben lang nett bleibt so als Vollblutjäger in der Großstadt, ein Traum...

    Ja, die Aufklärung fehlt, viele denken ist einfach niedlich. Und wenn sie dann zum Impfen beim TA sind, dann macht der ja deswegen keine Ganganalyse und die HH erwähnen es nicht, weil sie das Problem gar nicht als solches wahrnehmen. Wird also oft schlicht nicht diagnostiziert.

    Fellwechsel ist hier sehr individuell bei den Hunden.

    Emil hat die ersten 6 Jahre seines Lebens gar nicht gewechselt, es kam auch kaum was raus aus dem Hund. Einmal durchgebürstet und die Bürste war quasi leer. Seit gut 2 Jahren verliert er im Frühling schon ordentlich Fell.

    Lucifer hat so Phasen, wo er stark haart. Ich finde schon im Frühjahr mehr, aber dieses Jahr hat er im Spätsommer nochmal ordentlich gehaart.

    Fiete hat einen deutlichen Fellwechsel. Danach richten wir die Wascherei. So Anfang Dezember, wenn das Wetter mitspielt (ich blower ihn im Garten) ist eine Wäsche super, da kommt ordentlich was raus und dann haart er bis ins Frühjahr kaum noch. Alles was dann doch noch kommt ist eher noch lose im Pelz drin. Im Frühjahr haart er extrem und das zieht sich bis in den Frühsommer. Sehen tut man da allerdings nichts von. Also, dass er weniger fellig aussieht, wenn das Haaren wieder weniger wird. Man kann da ne volle Mülltüte rausbürsten und sieht nix. Man spürt es allerdings. Becken, WS, Rippen und Schulterblätter lassen sich dann besser ertasten.