Beiträge von physioclaudi

    mein mann sie aus dem auto gehoben hat um sie ins haus zu tragen,hat der gegenüber wohnende nachbar extra noch eine rakete auf beide geschossen.

    So ein A... also da hätte ich tatsächlich sofort die Polizei gerufen. Wenn ihr sogar wusstet wer es war.

    das jahr drauf haben die jugendlichen von den nachbarn gegenüber aus der anderen haushälte, am frühen abend extra direkt bei uns vor dem fenster geböllert... die haben meine kleine schreien hören und sich einen paß draus gemacht...

    lg

    Auch da hätte ich die Polizei geholt, oder die Bande zu ihren Eltern geschleppt und mal freundlich nachgefragt, was die ihrer Brut für Werte vermitteln.

    Hier stehen an Silvester gerne Jugendliche auf der Kreuzung, direkt an unserem Haus und böllern, was das Zeug hält. Da bin ich auch die Spielverderberin. Aber die haben mir schon ne Regenrinne und nen Briefkasten demoliert und letztes Jahr nen Böller in den Auspuff meines Wagens gesteckt. Ich war letztes Jahr nicht da, sondern mit den Hunden im Womo weg. Da hat mein Mann die zusammengefaltet. Die Polizei hab ich schon öfter gerufen und einmal auch den Gartenschlauch in die Truppe gehalten, weil sie irgendwelche Knallteile in meinen Vorgarten geworfen haben.

    Je nach Alkoholpegel der Leute muss man sich aber recht genau überlegen, wie man reagiert.

    Ach mensch, jedes Jahr vor Silvester macht man sich nen mega Kopf, irgendwie ziemlich überflüssig dieser ganze Scheiß.

    Ein zentraler Ort pro Stadt, oder halt ein paar mehr in den Großstädten und dann kann man dort hingehen und sich ein professionelles Feuerwerk ansehen. Das fänd ich sinnvoll.

    Nicht mal das find ich sinnvoll. Weil ich (persönlich) absolut nicht verstehen kann, warum man für ein paar Minuten Blinken, Glitzer und Peng Peng in Kauf nimmt, dass die Umwelt nachhaltig geschädigt wird, ein Haufen Geld verbrannt wird, Wildtiere verängstigt und zur Flucht getrieben oder aus dem Winterschlaf geweckt werden und Vögel dazu genötigt werden bis zur Erschöpfung rumzufliegen, weil sie keinen Schlafplatz finden.

    Immerhin würde man damit den privaten "Konsum" einschränken und die Auswirkungen ein wenig schmälern. Aber... Ich kapiere es einfach nicht.

    und schon gar nicht, wieso Leute dafür so viel Geld ausgeben.

    Du, ich sehe das genauso. Denke aber, dass ein komplettes Verbot nicht durchsetzbar ist. Aber ich hab sowieso immer mehr den Eindruck, dass das auch gar nicht gewollt ist. Hier schwitzen die Berliner Polizei und Feuerwehr seit Wochen beim Gedanken an Silvester, der Bürgermeister äußert Bedenken und ruft zu Besonnenheit auf, besonders im Hinblick auf den momentanen Nahostkonflikt, aber hey, man kann die Menschen doch nicht in ihrer Freiheit beschränken. Es ist jedermanns Recht in einer Nacht so viel Feinstaub in die Luft zu blasen wie sonst im halben Jahr nicht. Und dann zusätzlich noch ein paar politische Konflikte zum Anlass nehmen um den Balkon des Nachbarn abzufackeln.

    Ich verstehe absolut nicht, warum man das aussitzt...

    6:30 (Mann war beim Bäcker) stand die Schlange die Straße runter. :lepra:

    Ich werde das nie verstehen. Auch als ich noch keine Hunde hatte, fand ich die Knallerei blöd. Raketen, wenn sie denn auch ein bisschen was gekostet haben, das ist was anderes. Aber auch da. Ein zentraler Ort pro Stadt, oder halt ein paar mehr in den Großstädten und dann kann man dort hingehen und sich ein professionelles Feuerwerk ansehen. Das fänd ich sinnvoll.

    Hier knallt noch nichts. Wo wohnt ihr denn alle?

    Direkt an der Grenze zu Berlin.

    Gestern am späten Nachmittag war es ja durchgehend das Geknalle, heute Vormittag hab ich einzelne entfernte Böller gehört, das hat die Hunde nicht gestört, auch Lucifer nicht.

    Ab heute werden die Hunde keine Minute mehr allein sein. Ich bin in der glücklichen Lage das realisieren zu können.

    Heute Nachmittag hatten wir ein echtes Stressgassi. Es war schon dunkel und ein paar Kilometer entfernt hat es durchgehend geknallt. Ich könnte :kotz: . Es war nicht wahnsinnig laut, weil eben weiter weg, Emil war es auch egal. Lucifer allerdings war sehr nervös und hat immer wieder gebellt, wenns geknallt hat.

    Wir leben in einem Gebiet mit sehr vielen Hunden und dementsprechend auch vielen läufigen Hündinnen.
    Manchmal heißt es ja auch, es würde eine Gewöhnung stattfinden?

    Ich glaube das kommt ganz extrem auf den jeweiligen Rüden an.

    Vorweg, wir haben hier eine exrtem hohe Hundedichte.

    Von drei intakten Rüden hat der Sheltie Emil, der Älteste, bis heute zwar Interesse, aber schießt sich nicht ab. Pipilecken ist extrem selten. Klar steht eine läufige Hündin vor ihm, ist er interessiert, aber auch da läßt er sich abrufen. Jetzt im "Alter" (er wird 9) hat er eine vergrößerte Prostata entwickelt und musste Ypozane bekommen, also Auswirkungen haben die vielen Mädels schon bei ihm, aber er ist führig, kommt zuhause zur Ruhe und ist, was seinen Sexualtrieb angeht, sehr gut händelbar.

    Nr 2 Collie Fiete (inzwischen bei meiner Tochter lebend) ist 6 Jahre alt, ebenfalls intakt. Er hat mehr Interesse an Hündinnen als Emil, aber auch er kommt zuhause gut zur Ruhe, stresst sich mit Läufigkeiten nicht, neigt aber zum Pipilecken. Meist aber nur ganz kurz, von schnattern gefolgt und dann geht er auch schon weiter. Mit etwa 1,5 Jahren ist er mir allerdings tatsächlich mal abgehauen, hinter einer läufigen Hündin her. Gefunden hat er sie allerdings nicht, der Held. Zuhause ist auch er völlig unauffällig.

    Mein Jüngster, Lucifer wurde mit knapp 3 Jahren kastriert, weil nichts mehr ging. Krönung alles Wahnsinns (völlig wesensverändert, 24/7 Gejammer, draußen nicht ansprechbar, nichts mehr gefressen), war eine schmerzhafte Hodenentzündung mit knotigen Veränderungen, da hats mir dann gereicht und die TÄ meinte halt auch, sie würde das Risiko, dass die Hoden entarten an meiner Stelle nicht eingehen. Gechipt war er vorher auch, das hat meinen Entschluss untermauert. Mit Chip war er ein völlig anderer Hund.

    Lucifer hat zwar aktiv versucht zu jeder Pipistelle zu kommen (war auf die Art und Weise natürlich nicht erlaubt, Pipilecken war aber gar kein großes Thema, kam eher selten vor.

    Also hier zumindest sind drei Rüden in exakt der gleichen Gegend aufgewachsen und das Ergebnis ist bei allen dreien anders. Daher denke ich eben, dass es sehr individuell ist.

    Ich liege seit vorgestern Abend flach im Bett. Habe mich lange nicht mehr so krank gefühlt. Somit bleiben wir zuhause und fahren nicht wie geplant von heute bis Neujahr irgendwo hin.

    Oje, gute Besserung. Gut, dass Gustaf keinen Stress mit der Knallerei ist, dann braucht ihr euch deshalb ja nicht fertig machen.

    Wir werden wohl mit Eierlikör bewaffnet im Womo auf dem Grundstück meiner Schwester stehen. Ist nen Stück weg und da wird, wenn überhaupt, nur von einem Nachbarn für 20 Minuten geknallt.