Beiträge von physioclaudi

    Von Pferdeäpfeln können wir auch ein Lied singen. Balin ist oft erstmal schön brav mit an dem Haufen vorbei, guckt unschuldig und saust dann schnell zurück um noch etwas zu naschen. Mittlerweile hat er schon seit Wochen keine mehr angerührt dafür fängt Thorin jetzt wieder damit an. Hatte gehofft mit 2 1/2 sei die Phase endlich vorbei...

    Das war Lucifers Strategie. Wenn man denkt man wäre glücklich dran vorbei, zack ein Sprung nach hinten, mjamjam.

    Emil ist schon immer der Streber gewesen. Hat er was verstanden, dann macht er es auch richtig. Mir gefallen ist ihm sehr wichtig. Komisch nur, dass er bis heute nicht verstanden hat, dass kläffen mir nicht gefällt. :woozy_face:

    Wir haben mal bei Magdeburg auf einem CP gestanden, der hatte einen schönen Baggersee mit angelegtem Strand drumherum. Hunde waren willkommen und der Platz sehr weitläufig, nicht parzelliert und trotz Sommerferien nicht sehr voll. Wenn das was für euch wäre, würde ich mal versuchen ihn im Netz zu finden.

    Sehr, sehr gerne!

    Das war der Ferienpark Plötzky. Ist schon so 12 Jahre her dass wir da waren. Damals noch mit wowa, uns hat es sehr gefallen.

    Ich hab ne Hundemeise, das ist eh bekannt. Daher, "Ist der Ruf erst ruiniert,..."

    Wir sind gerade dabei Mieter für unser Haus zu finden, da wir uns ein Haus weiter draußen kaufen wollen. Mein Mann freut sich auf Ruhe und freien Blick, den wir hier am Stadtrand von Berlin natürlich nicht haben. Ich stimme ein und nicke enthusiastisch, mich jucken aber eher die 5500qm komplett eingezäunter Garten. Ich habe in Gedanken schon einiges installiert. Nen Longierzirkel, einen kleinen Pacours, viele Verstecke für Dummys, hach....

    "Ja Schatz, das wird bestimmt schön. All die Ruhe (bis die Colliezei aktiv wird)..." :hust:

    In dem Zuge, wenn Leute zur Besichtigung kommen, kommen die Hunde ins Wohnmobil, weil sie halt laut, wuselig zu nett (Lucifer) und pampig (Emil) sind und ich mich ja nicht mit den Hunden beschäftigen will in der Zeit. Das Womo kennen sie, als Höhle definitiv akzeptiert.

    Na und wer rennt wohl drei Std vorher ins Womo und macht die Heizung an (drei Std müssen sein, damit die Betten auch durchgewärmt sind |) ) und natürlich gibt es fürs Warten noch ein Kaninchenohr.

    Ich würde auch einen stellplatz mit Wattblick nehmen 😂

    Aber ja. Wir haben inzwischen eher in Richtung Bauernhof und Badesee gesucht.

    Nächstes Mal dann vielleicht Ostsee.

    Wir haben mal bei Magdeburg auf einem CP gestanden, der hatte einen schönen Baggersee mit angelegtem Strand drumherum. Hunde waren willkommen und der Platz sehr weitläufig, nicht parzelliert und trotz Sommerferien nicht sehr voll. Wenn das was für euch wäre, würde ich mal versuchen ihn im Netz zu finden.

    Ich hab mich mal hierher verirrt, weil ich übers Kochen nachdenke. Emil ist hier nicht so das Problem, der frisst und verträgt alles.

    Luci dagegen hat nach seinen zwei Giardienerkrankungen als Welpe und Junghund echt ne fragile Verdauung entwickelt. Ich fahre gut mit Happy Dog, das verträgt er. Aber immer nur Trofu find ich wahnsinnig öde. Ich mache einmal die Woche eine Nafu-Büchse auf, wenn wir beim Trailen sind. Jeder bekommt davon seine Belohnung und was übrig ist wird an den nächsten zwei Abenden verfüttert. Mal klappt das wunderbar, mal beschert mir das nächtliche Gassitouren, weil er Durchfall bekommt. Den Zusammenhang zum Inhalt konnte ich nicht finden. Mal ist ein Inhalt gar kein Problem, ne Woche später führt es zu Erbrechen, oder Durchfall.

    Jetzt hab ich überlegt, ob ich es mal mit kochen versuche. So 2-3x die Woche. Einfach als leckere Abwechslung zum öden Trofu.

    Denkt ihr das könnte bekömmlicher sein?

    Was ich manchmal nicht ganz weiß/befürchte, ob ich mir eine kleine Verhaltenskette rangezogen habe. Also ob er manchmal Dinge aufhebt, damit er was bekommt :tropf: . Ich muss aber sagen, wenn es so ist... so it be. Es ist für mich das kleinere Übel. Lieber er spuckt einmal mehr was aus, als das er wirklich was frisst.

    Hatte ich bei Emil. Mit Pferdeäppeln. Die fand er lecker, sonst hat er draußen nie was gefressen. Er hat halt schnell geschnallt, dass es einen keks gibt, wenn er die Äppel ausspuckt. Also fing er an aktiv danach zu suchen, hat sich dann einen Appel geschnappt und ihn mir vor die Füße gespuckt, noch bevor ich was sagen konnte. Gab dennoch einen Keks. Immerhin hatte er ab dem Zeitpunkt ja auch verstanden, dass er es nicht fressen soll. Und das war ja das primäre Ziel. Das Apportieren der Äppel hat er irgendwann von allein gelassen.

    Naja kleine Anekdote, nicht nur der Hund war nach der Kastra nicht zurechnungsfähig. Und natürlich hat er mich nie wieder angeknurrt.

    Siehste, Nando hat das vorher schon gemacht, wenn ich beim Bürsten in das heilige Gebiet kam.

    Ne, seit der Welpenzeit nicht mehr. Damals hat der Pups mich auch gerne beim Bürsten angeknurrt. Inzwischen ist er dabei sehr brav, aber es kostet Überredung. Sieht er mich mit der Bürste, verkrümelt er sich ganz unauffällig in ein anderes Zimmer. Gelegentlich schon motzend. Wenn ich ihn dann rufe, kommt er, legt sich aber 3m von mir entfernt. Wenn ich dann drauf bestehe, dass er zu mir kommt, geht das Motzen wieder los, aber dann kommt er.

    Wir haben da sehr eigenartige Rituale. Beim Bürsten beißt er gelegentlich nach der Bürste, wenn es ziept.

    Beim Baden ähnlich. Ich biete ihm an selber in die Wanne zu springen, weil hochheben ja Höchststrafe ist. Da motzt und schimpft er, ich sage zweimal "hopp", er motzt weiter, ich bewege mich ansatzweise auf ihn zu, er springt rein.

    Sowohl baden, als auch bürsten folgt hier also festen Ritualen und ich find es zum Piepen.

    Na ja, bei Männern wird das schon ewig gemacht. Bei Verlust eines Hoden durch Unfall oder Krebs wird häufig ein Silikonhoden eingesetzt. Die gibt es selbstverständlich in verschiedenen Größen, damit auch ein jeder was Passendes findet.

    War doch logisch, dass das dann auch irgendwann in der Veterinärmedizin gemacht wird.

    Ich finde die Idee gar nicht so abwegig, wenn das üblich und langfristig erprobt wäre, nach der Kastra künstlichen Ersatz einzusetzen, würde ich das sofort machen.

    Ich denke schon, dass der Hund es seltsam findet, dass da nach der Kastra Teile nicht mehr da sind. Auch wenn ich bezweifle, dass sich das auf das Selbstbewusstsein auswirkt.

    Ohne langfristige Erfahrungen wäre mir das Risiko von Komplikationen zu groß.

    Mein alter TA hat mir das schon vor20 Jahren erzählt, dass viele nach Kastra von Kurzhaarhunden Implantate wollen. Er meinte, eigentlich immer die Männer fragen danach |)

    Als Lucifer kastriert wurde hab ich in der Praxis nachgefragt, ob die gelegentlich Implantate einsetzen. Nicht, dass ich es vorgehabt hätte, einfach aus Interesse. Machen die nicht.

    Lucifer kanns mir ja nicht sagen, aber ich hatte nicht den Eindruck, dass ihm nach der Kastra was fehlte. Bis zum Fädenziehen hätte er halt gerne da rumgemacht, klar, aber zwei Tage nach dem Ziehen hab ich den Trichter abgemacht und dann wars gut. Kein gesteigertes Interesse an dem Bereich.

    Boah, da ich krank bin hab ich gestern nach zig Jahren mal wieder 2012 gesehen, den Emmerichfilm. Katastrophenfilme lenken mich sehr gut ab, wenn es mir schlecht geht.

    Was ich nicht mehr auf dem Schirm hatte, die Freundin des russischen Oligarchen hat einen Hund, den sie immer herumschleppt und der mit raushängender Zunge apathisch auf ihrem Arm hängt. Der sieht so gruselig aus... ist mir früher aber auch nicht aufgefallen |) Weiß garnicht Shi Tsu, oder Pekinese? Kenne mich mit den Rassen nicht aus. Und im Netz hab ich kein Bild zu diesem Hund gefunden, dafür war er im Film offensichtlich nicht wichtig genug.