Na ja, bei Männern wird das schon ewig gemacht. Bei Verlust eines Hoden durch Unfall oder Krebs wird häufig ein Silikonhoden eingesetzt. Die gibt es selbstverständlich in verschiedenen Größen, damit auch ein jeder was Passendes findet.
War doch logisch, dass das dann auch irgendwann in der Veterinärmedizin gemacht wird.
Ich finde die Idee gar nicht so abwegig, wenn das üblich und langfristig erprobt wäre, nach der Kastra künstlichen Ersatz einzusetzen, würde ich das sofort machen.
Ich denke schon, dass der Hund es seltsam findet, dass da nach der Kastra Teile nicht mehr da sind. Auch wenn ich bezweifle, dass sich das auf das Selbstbewusstsein auswirkt.
Ohne langfristige Erfahrungen wäre mir das Risiko von Komplikationen zu groß.
Mein alter TA hat mir das schon vor20 Jahren erzählt, dass viele nach Kastra von Kurzhaarhunden Implantate wollen. Er meinte, eigentlich immer die Männer fragen danach 
Als Lucifer kastriert wurde hab ich in der Praxis nachgefragt, ob die gelegentlich Implantate einsetzen. Nicht, dass ich es vorgehabt hätte, einfach aus Interesse. Machen die nicht.
Lucifer kanns mir ja nicht sagen, aber ich hatte nicht den Eindruck, dass ihm nach der Kastra was fehlte. Bis zum Fädenziehen hätte er halt gerne da rumgemacht, klar, aber zwei Tage nach dem Ziehen hab ich den Trichter abgemacht und dann wars gut. Kein gesteigertes Interesse an dem Bereich.
Boah, da ich krank bin hab ich gestern nach zig Jahren mal wieder 2012 gesehen, den Emmerichfilm. Katastrophenfilme lenken mich sehr gut ab, wenn es mir schlecht geht.
Was ich nicht mehr auf dem Schirm hatte, die Freundin des russischen Oligarchen hat einen Hund, den sie immer herumschleppt und der mit raushängender Zunge apathisch auf ihrem Arm hängt. Der sieht so gruselig aus... ist mir früher aber auch nicht aufgefallen
Weiß garnicht Shi Tsu, oder Pekinese? Kenne mich mit den Rassen nicht aus. Und im Netz hab ich kein Bild zu diesem Hund gefunden, dafür war er im Film offensichtlich nicht wichtig genug.