mogambi hier wäre das auch eine Katastrophe geworden. Also sagen wir mal ich hätte das so empfunden.
Emil findet fremde Menschen ja blöd und in SEINEM Haus gleich dreimal. Er weiß zwar, daß er sie nicht fressen darf, aber er mault schon vor sich hin.
Lucifer dagegen überdreht total wenn jemand kommt und möchte demjenigen auf den Arm springen und ihn besinnungslos knutschen. Mega. Da er ja auch so klein und zierlich ist, kommt dieses Knutschbedürfnis nicht immer gut an.
Meist packe ich beide Hunde ins Schlafzimmer, damit ich Besuch erstmal begrüßen kann. Wenn alle dann sitzen und Ruhe einkehrt hole ich die beiden an der Leine raus. Oder auch nicht, kommt drauf an, wer zu Besuch ist.
Wer möchte darf mit Luci Kontakt aufnehmen, ohne ihn zu pushen. Ist der Hund aber eh total drüber, lasse ich ihn an der Leine neben mir. Da haut er sich dann auch schnell hin. Emil schicke ich auf seinen Platz und da hat er zu bleiben. Er findet die Leute kacke, darf er, aber kontrolliert wird nicht.
Aber entspannt ist das alles kein Stück. Und da mich das stresst, stresst es die Hunde auch.
Gerade Emil spiegelt mich extrem. Meine Schwägerin, die ich nicht besonders mag, findet er auch noch nach 9 Jahren blöd. Dabei kennt er sie von Anfang an.
Feiern wir größere Feste, lagere ich die zwei in die Huta aus. Für alle entspannter.
Ich hab das so wie es jetzt läuft akzeptiert. Wahnsinnig viel besuch haben wir eh nicht und wenn jemand kommt, dann manage ich halt,oder die Hunde sind in der Huta.
Ich habe trainiert so gut es mir möglich war, beide Hunde sind dabei dann keine Vollkatastrophe, aber für mich anstrengend.
Die sind jetzt 9 und 3 und ich denke nicht, dass es jemals so nebenbei laufen wird. Da war ich von meinen vorigen Hunden verwöhnt, da gab es diese Baustellen schlicht nicht