Kennen?
Als Befehl?
Das finde(fand) ich beim Hüten immer mega schwierig den Hunden zu erklären, weil sie Drang nach vorne hatten.
Hat bei mir nie gut funktioniert. Hatte immer eher was wie mit angezogener Handbremse schnell zu fahren.
Ansonsten: weiter so, scheint ja so, dass die einen Schalter umgelegt hast.
Ne, weniger ein Befehl, ich hab es schlicht immer wieder genutzt, bis die Hunde eine Idee hatten, weil ich halt das befolgen dann auch belohnt habe. Also irgendwie schon ein Befehl, aber ohne wirklich Aufbau und die Konsequenz bei nicht befolgen ist halt kurze Leine, um runter zu fahren. Das sehe ich aber nicht als Strafe und Lucifer auch nicht, denke ich. Bei Luci nutze ich das langsam, damit er mir nicht in Flexi, oder SL kracht. Ich hasse das. Und er macht, solange er nicht gestresst ist, genau das. Langsamer werden, vor erreichen des Endes. Vor mir geht er eh im allgemeinen.
Ne, ein Schalter ist nicht umgelegt. Im Dunkeln und bei Katzen hab ich nach wie vor keine Chance und bin auch echt ratlos. Im Alltag reagiere ich einfach sehr schnell. Diese Art Abbruch kannte Luci schon, ich hab aber oft zu lange gewartet in der Hoffnung er hört auf den verbalen Abbruch und den halt zu oft genutzt ohne erfolg. Und ich versuche eher eben wirklich den Hund zu sehen. Was dreht ihn hoch, was kann ich vermeiden, auch wie passe ich den Alltag an. Und wo muss er sich halt anpassen.
Oft schätze ich das auch falsch ein. Komme ich mit ihm in meine Kurse, sind da viele Menschen und Hunde. Und er wird laut. Lange dachte ich, dass es dann einfach nicht geht. Und dann hab ich festgestellt, daß er tatsächlich relativ schnell aufhört und sich gar nicht weg schießt. Ich hab immer so viel vermieden, weil ich das Geschrei und die Aufmerksamkeit, die das erregt nicht wollte. Das ist aber mehr meine Baustelle als seine.
Ich hoffe einfach durch mein schnelles reagieren auf Dauer einen besseren Zugriff zu bekommen. Und gerade sieht es danach aus.
Also wenn jemand eine zündende Idee hat wegen Dunkelheit und Katzen, immer her damit