Beiträge von physioclaudi

    Ich würde fast einen Berhardiner oder Bernersennen Hund empfehlen. Aber die Treppen und die Hitze bereiten mir arg Bauchschmerzen.

    Welche Gewichtskategorie schwebt euch denn vor? Ich persönlich gehe auf maximal 25Kg, weil ich den Hund zur Not auch mal tragen muss (bricht im Wald zusammen, Verletzungen, OPs, auch um ihn ins Auto zu heben bei solchen Themen)

    wie kommst du auf Bernhardiner, oder Bernersennen? Davon abgesehen, dass beide Rassen gesundheitlich nicht wirklich gut dastehen wäre das nicht mein erster Gedanke, wenn nach einem aktiven Begleiter gefragt wird.

    Ich hab mit einem Hund oft so ein "boah ist das einfach" - Gefühl. Beide zusammen sind schon oft anstrengender. Emil schickt Lucifer ganz gerne mal vor und produziert beim Collie dann eine gewisse Alarmbereitschaft.

    Dennoch mag ich es, mehr als einen Hund zu haben. Nachdem wir uns heute mit Lani getroffen haben und Lucifer und sie seelig 2 Std gezockt und gemeinsam geschnüffelt haben, bin ich mal wieder zu dem Schluss gekommen, daß eine ähnliche Größe schon vorteilhaft ist. Emil und Lucifer mögen sich und rennen auch mal, aber sobald Luci ein bisschen körperlich wird, bricht Emil das Spiel ab. So ein Hund vom gleichen Kaliber mit ähnlichen Bedürfnissen macht da schon Sinn.

    :smiling_face_with_hearts:

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    Ich nehme mal an, wenn Euch der Sheltie nicht zusagt, wäre der Langhaar-Collie auch nichts für Euch, oder? Oder wie wäre es mit einem Kurzhaarcollie? Nur so als Alternative zum Retriever. Da muss man aber auch gut schauen, welche Linie man gerne hätte, aber da kann physioclaudi vielleicht etwas zu den unterschiedlichen LHCs sagen? Oder jemand anderer aus der Collie (auch KHC)-Halter-Ecke?

    Ich hab ja Sheltie und Collie. Die bedienen ja schon ein recht ähnliches Beuteschema, finde ich. Wenn ein Sheltie nix ist, dann ein LHC vllt auch nicht? Oder hängt es eher an der Größe?

    Beim Collie unbedingt auf die Linien schauen. Von arbeitswilligen Sportskanonen bis gemütlichen Couchpotatos gibt es da alles. Ich hab das erste Extrem und hatte auch das zweite Extrem.

    Generell sehe ich im Collie nicht zwingend den gechillten Restaurantbesucher. Mit unserem Fiete ist das an sich gar kein Problem. Aber wenn dann am Nachbartisch ein Glas vom Tisch fällt, ist für den der Abend gelaufen. Sie neigen ja schon zu Geräuschempfindlichkeit. Sicher nicht alle, aber selten ist das nicht. Und Wasser ist für meine allenfalls zum Trinken da. Die gehen da nicht weiter rein, als bis zu den Karpalgelenken. So als Begleiter, wenns eher groß sein soll, wäre doch ein Goldie nicht verkehrt. Die mir bekannten sind nach dem Sturm- und Drangalter sehr alltagstaugliche Begleiter.

    Mir ist lieber meine Hunde trinken ein bisschen zu viel, ich spreche da natürlich nicht von litern, als daß sie dehydrieren, weil sie zu wenig trinken. Und Lucifer zumindest muss dennoch selten raus. Wir gehen dreimal am Tag, aber eher für Emil. Mit Luci würde das morgens und abends locker reichen, obwohl er viel trinkt

    Bei mir waren es chica und Fiete, die einen neuen Namen bekamen. Chica kam aus dem TS und kannte ihren Namen eh nicht, Fiete hat das mega schnell gelernt. Ich hab ihn nur noch Fiete genannt. Schon weil man Naseweiß so gar nicht rufen kann, finde ich. Geübt hab ich seinen Namen nicht mit ihm, genau so wenig wie ich das mit meinen Welpen mache. Aber dass es anfangs für das beachten dieses Wortes Zuwendung, oder kekse gibt, das haben sie ja schnell raus.

    Hier säuft Lucifer wie ein Loch. Steht der einmal am Napf, wird er quasi nicht fertig. Emil trinkt sehr wenig. Sie bekommen ihr Trofu mit Wasser, ich denke viel mehr durst hat er einfach nicht.

    Mit etwa 10 Wochen hat Emil durchschlafen, ging mega schnell. Am Tag hat er schnell gemerkt, daß er raus in den Garten darf, wenn er an der Tür kratzt. Dadurch war er schnell stubenrein und hat sich zusätzlich Ausflüge in den Garten geschafft, wenn ihm langweilig war.

    Lucifer hat schon bei Abholung durch geschlafen und kaum je ins Haus gemacht. Der hatte allerdings als kleiner pups zweimal Giardien und das hat uns dann nachts auf Trab gehalten.

    Erster Rüde aus dem TS hieß Wusel, fand ich total blöd, dennoch ist der hängen geblieben, die Kinder fanden ihn gut.

    Meine alte chica kam ebenfalls aus dem TS und hieß dort Anita. Das ging für mich gar nicht, weil ich diesen schrecklichen schlager sofort im Ohr hatte. Und daher chica, weil es sich ähnlich anhört.

    Emil hieß schon so, weil E-wurf, ich wollte ihn umbenennen und meine Familie fand alle Namen doof und so blieb er mein Emil.

    Fiete hieß mit Wurfnamen Naseweiß, was ich total blöd fand und das lässt sich ja auch nicht rufen. Witzigerweise hat mein Mann ihn quasi getauft. Der sah ihn und sagte, ist ein Fiete, sieht man doch xD. Das hat mir auch gefallen.

    Lucifer kommt aus einem L-Wurf, den ich schon in den ersten Tagen begleitet habe. Wir Interessenten hatten eine WA Gruppe und durften Namen auswählen. Anfangs dachte ich über einen merle Rüden nach, den hätte ich dann Linus, englisch ausgesprochen, genannt. Einen sehr schwarzen Hund muss man aber definitiv Lucifer nennen. Ich gebe zu, ich war damals süchtig nach der Serie |). Tja, ob daran was dran ist, daß Nomen est omen? Dann wird mir einiges klar :roll:

    Bitte sagt mir, dass Schmusigkeit auch die Pubertät überdauert…

    Jaaaa, wurde hier noch viel viel mehr.

    Hier sitze ich im Womo Bett und hab je einen Hund an jeder Seite.

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    Lucifer liegt aber auch gerne komplett auf mir, besonders schön, wenn er ne Tüte tragen muß

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    Er ist aber nicht wählerisch, chillt im Womo auch mit meiner schwester.

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    Und generell braucht er immer dringend jemand, der seine Ohren rubbelt

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    Es gibt leider einfach viele unsichere Collies (Kurz- wie Langhaar). Da wird keine schlechte Aufzucht hinterstecken.

    Ja leider. Fiete hat vor wirklich vielen Dingen Angst, nicht immer greifbar.

    Bei Lucifer ist es weniger deutlich, weil er andere Strategien nutzt. Fiddelig wird er schon auch oft (oooooh, er freut sich so) :muede: und halt das Kommentieren von allem, was er sieht. Und das schnelle hoch drehen im kontakt mit menschen.

    Emil hat das als Junghund auch gemacht, seit er erwachsen ist, ist das schlicht vorbei. Der ist aber im Alter auch ein kleiner Napoleon geworden. Alle Unsicherheit der Jugend abgelegt und hält sich jetzt für unsterblich. Aber Sachen, die ihn früher aufgeregt haben, sind damit auch unwichtig geworden. Oder halt bekannt und gut.