Letztendlich ist es doch so:
Kein Käufer ist gezwungen, bei einem bestimmten Züchter einen Welpen zu kaufen und kein Züchter ist gezwungen, jedem potentiellen Käufer einenWelpen her zu geben (soviel zum "Dienstleister"!)
Überall in der "Hundewelt" heißt es: "Vertrau Deinem "Bauchgefühl"!" "Deine erste Intuition wird die richtige sein!".....
Wenn jetzt einerseits der Züchter den Hörer auflegt, weil er einfach keinen Bock auf weitere Preisverhandlungen hat, ist das vielleicht nicht das, was man so erwartet (Der "Dienstleister" WILL doch schließlich seine Ware vermarkten!!!), andererseits, ist der Preisfragende Interessent aber auch nicht immer unwillkommen. Hier macht einfach der Ton die Musik!
Als erstes nach dem Preis zu fragen, hat wirklich was vom Supermarkt, ich wundere mich gerade extrem, dass so viele hier das dann doch gut heißen! Man DARF nach dem Preis eines Welpen fragen, aber VORHER sind ganz andere Dinge ab zu klären:
Passt dieses Lebewesen eigentlich in mein Leben?
Wie möchte ich meiner Verantwortung in den nächsten Jahren gerecht werden?
Warum möchte ich ausgerechnet HIER einen Begleiter für viele Jahre erwerben?.....
Viele, viel Dinge, die sich im Gespräch (ob direkt, per E-Mail oder telefonisch) entwickeln und damit auch das "Bauchgefühl".
Es ist einfach immer entscheidend, WIE das Gespräch in Nuancen abläuft und wie man als Züchter daraufhin die Prioritäten des "Interessenten" einschätzt.
Vielleicht schätzt man im Laufe der Jahre den einen oder anderen völlig falsch ein.
Aber lieber einmal ZU kritisch, als den Welpen in ungeeignete Hände ab zu geben!