Beiträge von Cattlefan

    Das habe ich mir auch schon gedacht das es dieses ist was ausschlaggebend war.(Geld)
    Aber ich werde ihn trotzdem nochmal kontaktieren denn den Grund möchte ich auch wissen obwohl wenn er es nicht will sagt er den auch nicht wahrheitsgemäß aber ich hoffe mal das irgendwo doch noch das gute im Menschen ist.

    Ich würde auch nachfragen, schon alleine, um es für mich "abhaken" zu können.

    Aber letztendlich hat eigentlich alles, was passiert einen "Sinn". Vielleicht bekommt ja dadurch DER Hund der nochmal besser zu Euch passt, die Chance, von Dir gefunden zu werden!

    Gib nach dieser Enttäuschung nicht auf, der richtige Hund sitzt irgendwo und freut sich schon auf Dich ;)

    "Liebe auf den ersten Blick" ist es IMMER, wenn man einen putzigen Welpen im Arm hält..... ;)

    350 Euro sind zu viel, Mehr als 100 Euro wird die Dame nicht investiert haben (und das auch nur, wenn der Hund geimpft und regelmäßig entwurmt abgegeben wird).

    Ich würde mir das Ganze noch mal gut überlegen......

    Ich persönlich würde nie von jemandem, der sich einen Hund hält und dann in finanzielle Nöte kommt, aus welchem Grund auch immer, erwarten oder fordern, sich das geliebte Tier ab zu schaffen, weil evt Rücklagen anderweitig verbraucht werden oder einfach kein Geld mehr da ist (Scheidung, plötzliche Arbeitslosigkeit... was auch immer!)

    Aber ich halte es nicht für ein Zeichen großen Verantwortungsbewusstseins, sich Tiere anzuschaffen wenn man eigentlich weiß dass man die notwendigste Versorgung (Futter, Steuer, Versicherung) finanziell eigentlich kaum stemmen kann, dann braucht es nicht die OP im 4stelligen Bereich, um nicht zahlen zu können. eine Durchfallerkrankung für 150Euro kann da schon reichen.

    Und wie das in der heutigen Gesellschaft eben ist, zahlt man dann einfach die TA-Rechnung nicht, beim nächsten Mal geht man eben zu einem anderen......

    Das kann nicht der richtige Weg einer vernünftigen "sozialen" Tierhaltung sein!

    Die war so. Kontakt nur zu ihren Bedingungen, ein Jäger, Freigänger aber der Vogelschar im Garten hat es nicht geschadet.

    So war Mokka, die kleine schwarze Katze meiner Kindheit auch :herzen1:

    Sie ist 23 Jahre alt geworden, war draußen ein wahrer Freibeuter und trotzdem hatten wir jede Menge Singvögel im Garten. Katzenkacke im Sandkasten hatten wir als Kinder dagegen nie.

    Nachdem mein Jeryll gar nicht raus will und Frodo inzwischen mit 16 Jahren auch lieber am Kamin oder auf der Heizung sitzt als draußen rum zu stromern, hatte ich eigentlich auch vor, Aslan drinnen zu lassen. Zumal ich durch Lesen in Hundeforen entsetzt bemerkt habe, wie groß der Katzenhass selbst bei sogenannten Tierfreunden ist und ich inzwischen bewußte Schädigung des "bösen Katzenviechs" mehr fürchte als Straßenverkehr.

    Aber Aslan hat mir da einen Strich durch die Rechnung gemacht, der ist einfach drin nicht zu halten, zumindest nicht wirklich zufrieden. Da hilft keine Reizangel, kein Toben und Balgen mit Jeryll, kein dauerhaftes Beschmusen...... er war unruhig, wirkte unzufrieden.

    Dann fing er an, sich selber Türen zu öffnen und einfach raus zu gehen.
    Nach einigen Tagen habe ich eingesehen, dass er raus MUSS, um sein Leben leben zu können.
    Seitdem ist er die Ruhe selber.

    Und mein Garten ist immer noch voller Vögel, Wildkanninchen etc.

    Solange wir bei Sturm drinne sind, lungern sie am Fenster und schauen dem Treiben des Sturmes gebannt zu.

    Draußen sind sie dann überglücklich. Mein Rüde könnte gerne auf Regen verzichten, Wasser von oben findet er überflüssig,, am Strand gibt es Wettrennen mit dem Sturm :D

    Gegen Veganem Leben an sich habe ich nichts, darf jeder für sich selber entscheiden!

    Nur andere (Nachbarn denen man die Hölle wegen Freigänger Katzen heiß machen will) in deren Tierhaltung derartig tierquälerisch einschränken zu wollen hat mit wahrer Tierliebe einfach nicht so sehr viel zu tun.... (Zumal die meisten "natürlichen" Räuber wahrscheinlicher sind als de verhassten Katzen des Nachbarn....

    Ich finde die Teilschuldregelung bei Hunden auch passend. Natürlich ist der Auslöser oftmals ein "Tutnix", aber auch der angeleinte Hund muss wesensfest genug sein, um nicht direkt zu lochen. Ich finds auch oft nicht toll, auf der Straße blöd angequatscht zu werden, trotzdem darf ich dem Gegenüber nicht direkt nen Kinnhaken verpassen ohne Konsequenzen. Ein Minimum an Sozialverträglichkeit und angemessenen Verhaltensweisen sollte schon voraussetzbar sein, wenn man sich mit seinem Hund unter Leute mischt.

    Ganz einfach: Bei entsprechender Distanz kann der Tutnix nicht vom angeleinten Hund "gelocht" werden.

    Eigentlich ganz einfach, oder?

    Wenn der Hund (der Tutnix) sich in einem Bereich aufhält, wo der (kurz) angeleinte Hund ihn erreichen kann: Schuld eigene! Oder?

    Wenn der Hund einen Tritt durch den anderen HH (der nur seinen Hund schützen will!) ein kassiert, ist das Gejammer zwar groß, aber die Rechtslage eindeutiger:

    Mensch darf sich gegen Tutnix verteidigen, angeleinter Hund darf es nicht.....

    Alle 2 -3 Tage Husten ist eigentlich nicht wirklich eine "Erkältung", sondern eher ein (wodurch auch immer ausgelöster) momentaner Hustenreiz... (Da würde ich, wenn´s MIR besser gehen soll, Fenchelhonig füttern, sonst nichts).

    Blasenentzündungen kommen oft wieder, wenn noch nicht 150%ausgeheit, sprich: der pH Wert des Urins noch nicht wieder normal, evt. noch vereinzelte Kristalle die Blasenwand leicht reizen.....

    Ich würde nicht gleich generell von einem schlechten oder gestörten Immunsystem ausgehen.....