Ich war heute wegen einer anderen Sache bei einer Heilpraktikerin und die legte mir ans Herz über eine Kastration nachzudenken. Der Grund: Es ist eine Zumutung für einen Rüden immer bereit zu sein, aber nie ran zu dürfen.
Wechsel die Heilpraktikerin!!!
Ich habe hier 2 intakte Weiber und einen potenten Rüden (mit Deckerfahrung).
Läufige Hündinnen in der Umgebung lassen ihn absolut kalt, im Rudel muß ich nur in den Stehtagen nacht zu Sicherheit trennen (alle weiterhin im Schlafzimmer, die betreffende Dame im geschlossenen (ausnahmsweise!) Kennel.
Spazierengehen und tagsüber laufen sie gemeinsam. Der Rüde leidet absolut NICHT unter seiner Männlichkeit!!!
Es gibt immer solche und solche.
Aber im Alter von einem Jahr da pendeln sich die Hormone gerade ein. Die beste Zeit erzieherisch ein zu greifen (z.B. Aufreiten konsequent unterbinden!)
Dem Männlein Sicherheit geben, ihn auf andere Bereiche des Lebens als die Hormone umlenken......
Wenn dauerhaft (sei es aus extremer Triebigkeit oder mangelnder "Erziehung" Stress besteht, DANN kann man evt über eine Kastra nachdenken (oder wenn später mal Prostata-Probleme auftauchen SOLLTEN!) aber nicht beim 1 jährigen Pubertisten!