- Weiterleitung an den Professor, wegen der Studie
Sollte nicht auch abgeklärt werden, ob er diese Cattle Krankheit (irgendwas mit D...) hat?
Das ist die DISH, soll nach Bern weitergeleitet werden wegen laufender Studie ![]()
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Sollte nicht auch abgeklärt werden, ob er diese Cattle Krankheit (irgendwas mit D...) hat?
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den Aufwand wäre mir mein Pferd, das mich möglicherweise Jahrzehnte lang begleitet hat, einfach wert.
Aber nicht der "Aufwand", Dich selber weiter drum zu kümmern und das Pferd in seiner gewohnten Umgebung in seiner Herde bei seinen Freunden und in Deinem Besitz zu lassen? ![]()
Niemand ist gezwungen, bei seinem Pferd z.B. eine Kolik-OP durchführen zu lassen, die eben entsprechend teuer wäre (ganz unabhängig vom Alter, übrigens), wenn man keine OP-Kosten-Versicherung hat, dann hat man durchaus das Recht bei einem chirurgischen Koliker zu sagen: "Ende der Fahnenstange" und dann wird das Pferd eben gehimmelt.
Andere Dinge sind nicht so teuer auf einmal und das ein Pferd in der Regel in der Haltung incl TA-Kosten teurer ist als ein Hund, weiß man eigentlich, bevor man sich ein Pferd anschafft.
Meine Pferde sind OP-Kosten versichert, selbst der Oldie mit seinen fast 35 Jahren noch.
Bei meiner Stute war bereits als sie 9 Monate alt war und zum ersten Mal an den Knien operiert werden mußte, klar, dass sie kein Reitpferd wird (damals griff die Versicherung noch nicht, da Karenz-Zeit, auch bei der 2.OP 4 Wochen später noch nicht, erst die 3. mit 3 Jahren war von der Versicherung übernommen worden), sie deswegen ab zu geben, kam aber nicht in Frage, inzwischen ist sie 10 Jahre alt und eben Frührentner..... (Und von meinen Tieren das teuerste, da nebenbei noch Sommerekzemer ....)
Edit: Ach ja... leider bin ich alles andere als reich oder auch nur wohlhabend ![]()
einen wirklich guten Platz bei anderen Pferdefreunden oder einem Gnadenhof bekommt (inklusive großer Koppel).
Ohje... mit Gnadenhöfen das ist auch oft so eine Sache...... Auch hier gibt es einige wenige gute (die dann entsprechendes Geld kosten, da Alte Pferde oft auch pflegeintensiv sind (spezielle Fütterung, tägliches Behandeln irgendwelcher alten Verschleißspuren, regelmäßige Zahnkontrolle, trockene Böden im Außenbereich......)
Auf den meisten "Gnadenhöfen" werden die Pferde den Sommer über draußen laufen gelassen, im Winter ziehen die armen Tiere ihre altersschwahen Knochen durch den tiefen Matsch irgendwelcher Ausläufe, haben Raufen mit Heu, dass sie knabbern, aber nicht mehr fressen können, angelaufene Hinterbeine.....) und im Stall eine feuchte Matratzeneinstreu....
Oder gemahlene Eierschalen.... ![]()
@Maanu Bei mir auch.... ![]()
Um mal wieder den Bogen zu Hunden zu schlagen:
Wie oft werden Züchter als "unseriös" bezeichnet, weil sie ausgediente Zuchthunde (aus Platzgründen oder weshalb auch immer) abgeben.
Mein Hunde bleiben auch dann bei mir, wenn sie nicht zuchtfähig sind oder alt / krank. Genauso wie meine Pferde.
Wenn andere das anders handhaben, müssen sie das (egal ob bei Pferd oder Hund) mit ihrem Gewissen vereinbaren, nur sollte man dann (vor allem beim Pferd!) mehr tun, als sich einfach auf einen Schutzvertrag verlassen! Z.B. Eigentumsrecht behalten und das Pferd jeder Zeit wieder holen, auch wenn man dafür z.B. Tierarztkosten teilweise weiter tragen muß, Pferd auch unangemeldet besuchen, nachschauen, wie es ihm geht....
Also ich weiß von etlichen Leuten, die ihre nicht mehr reitbaren Pferde als Beisteller abgeben wollen.... Nur dummerweise gibt es mittlerweile viel zu viele Pferde, die allerwenigsten schaffen es, ein wirklich gutes zu Hause zu finden. Bei den wenigen, die es überhaupt schaffen, jemanden zu finden, holen eine Menge Leute nach kurzer Zeit das Pferd wieder zurück, weil sich an "Schutzverträge" absolut nicht gehalten wird und das Pferd einfach verschlissen wird....
Und ja, es IST besser im Zweifelsfall das Tier zu töten (selber zu der Verantwortung dem Tier gegenüber zu stehen), als es abzugeben und es wird dann weiter geritten unter ständigen Schmerzen. Denn viele Pferde können zwar noch gut auf einer ruhigen Koppel in kleiner Gruppe stehen, aber 2 Stunden Reitschule quält sie einfach nur. Oder die große Pferdeherde mit viel Bewegung und viel gemobbe eines alten neu dazu gekommenen Pferdes, welches sich nicht mehr wehren kann!
Grundsätzlich halte ich absolut gar nichts davon, alte, ausgediente Pferde ab zu geben und sich so der Verantwortung zu entziehen.
Allerding gibt es auch hier Einzelfälle (mein Oldie, den ich vor 19 Jahren als Beisteller geschenkt bekommen habe, würde ich bis heute nicht missen wollen
!)wo es super klappt, aber das ist leider die Ausnahme!
Natürlich denkt man bei deinen Schilderungen erst mal an "Vermehrer"
Warum??? Schon auf Seite 1 schreibt sie, dass der Hund nichts kostet (es bereichert sich also KEIN Vermehrer daran.....
Sie wird nicht wissen was ein Staubsauger ist, was ein Mixer oder ein Haarföhn ist.
ja mei....
Das kann ein Hund mit 15 / 16 Wochen noch völlig ohne Probleme kennenlernen...
Auf jeden Fall ist der Welpe nicht völlig überreizt von der "perfekten Sozialisierung" im Schnelldurchlauf ![]()
Liebe TE, ich wünsche Dir, dass Dir die Zeit nicht all zu lang wird und dann eine gute Fahrt mit dem Zwerg und dann ein tolles Einleben in seinem neuen zu Hause!
Wäre schön, wenn Du weiter berichten würdest ![]()
Nein falsch. Verantwortungsvoll ist es sein unreitbares/krankes Pferd auf die Wiese zu schicken und ihm einen schönen Lebensabend zu ermöglichen. Es ist weder verantwortungsvoll es "abzuschieben" noch es einzuschläfern wenn es schmerzfrei noch eine schöne Zeit haben könnte.
Jain...
Aber auch da gibt es mitunter Sonderfälle.....
z.B. Pony´s mit starkem EMS. Denen kann man nicht auf er Weide noch ein schönes Leben ermöglichen.
Wenn sie dann gleichzeitig noch eine COPD haben (kommt gar nicht so selten vor, diese Kombi) kann man sie auch nicht ohne weiteres auf Sandpaddock stellen und mit Heu füttern. Mal abgesehen davon, dass es fraglich ist, ob für jedes Pferd ein Lebensabend auf Paddock in überwiegender Einzelhaltung (die anderen sind ja auf der Weide...)so erstrebenswert ist.
Es gibt etliche Einzelfälle, wo man schon genau abwägen sollte, ob es wirklich so toll ist für das Pferd, einfach noch zu existieren oder ob man nicht doch lieber den Schlußstrich zieht, auch ohne starke Schmerzen.
Ansonsten gebe ich Dir @Cruzado absolut Recht, aber wie vorher schon beschrieben, ist es ja auch kaum noch möglich ein Pferd einfach wegen Unbrauchbarkeit um zu bringen. Zumindest, wenn man sich an die geltenden Gesetze hält.....
Beide zeigten eine ziemliche Abneigung. Meine jüngere, allerdings ein ziemliches Sensibelchen, verkroch sich so sehr vor dem Druck, dass sie sich fast in die Brust biss. Ging gar nicht.
Individuelle Abneigungen gibt es immer, z.B. wenn Pferde Druck auf das Genick verabscheuen (welcher sowohl bei der mechanischen Hackamore als auch beim Glücksrad entsteht).
Entweder haben die einfach so eine Abneigung oder aber die Ansatzstellen des Nackenbandes oder der dortige Schleimbeutel könnte verändert sein und deswegen druckempfindlich.
Ich selber reite mit Gebiß (doppelt gebrochen, Olive) bzw. stelle mein Pony jetzt um auf mechanische Hackamore.
Allerdings reite ich allgemein mit sehr wenig Zügel ![]()