Beiträge von Cattlefan

    Eine Zucht NUR für Hunde in entsprechender Aufgabe ("Spezialisten") funktioniert heutzutage bei den allermeisten Rassen nicht!
    Weil die Nachfrage dann zu gering wäre, um einen akzeptablen Genpool gewährleisten zu können. Nicht umsonst werden trotz vehemennten "Gejammers" auch diverse Jagdhunde, Hütehunde etc. inzwischen an "normale" Hundehalter verkauft. Die Alternative wäre, überzählige Welpen zu killen... :( :

    Mein nächster Hund wird "eigen produziert", (weil ich eine Tochter meiner Hündin behalten will) Wenn ich (in den nächsten Jahren einen Hund kaufen würde dann weil ein bestimmter Rüde der Vater des Wurfes ist.

    Ob irgendwann in ferner Zukunft mal ein Cattle aus ACD in Not oder eine Notabgabe hier einziehen wird, ist nicht ausgeschlossen, aber derzeit sind meine Pläne anders ;)

    Eines ist sicher: Ein ACD wird es immer sein, ich bin ihnen rettungslos verfallen :D

    Früher bist bei und auf dem Land einen Hof weiter gewatschelt und hast den Bauern gfragt ob seine hündin junge hat. Wenn das der Fall war bist hinter in die Tenne und hast dir einen mit genommen. So einfach war das und whrlich gesagt wäre ich durch meinen charly nicht auf den Auslandstierschutz gekommen, würde ich meine Hunde heute noch vom Bauern holen. Die hatten immer sehr stabile und angenehme Charaktere und alle mischlinge von Bauernhöfen (auch im Kreis der familie) sind kaum krank gewesen und alle um die 16+ geworden.

    Meine Theorie ist ja, dass früher auf den Höfen im er alle Rüden in der Nachbarschaft zu dem Hof gerannt sind wo eine hüdnin läufig war, "gekämpft und sich durchgesetzt haben" wer die hündin decken darf, und da sich der stärkste durchsetzt, werden auch vom stärksten die Gene weitergegeben :ugly:
    entweder das oder ich guck zuviel nat geo Wild :lachtot:

    Ich fürchte, die Theorie ist falsch und man hat "damals" erstens nicht die diagnostischen Möglichkeiten gehabt wie heute (Der Hund war eben "alt" und ist gestorben... am Alter...)

    Die Rüden aus der Nachbarschaft waren alle mehr oder weniger verwandt mit dem heißen Mädel, ( das unter diesen Bedingungen ja auch halbjährlich "Babys" bekommen "durfte"), der Inzuchtgrad nicht nachvollziehbar, aber dennoch sicherlich sehr hoch!

    Wenn ihr niemals Krankheiten oder Todesfälle in jüngeren Jahren hattet, kann man Euch zu Eurem Glück wirklich nur beglückwünschen, es gibt jede Menge Gegenbeispiele! (Von Gelenkproblemen über Krebserkrankungen im jungen Alter bis zu Futterunverträglichkeiten/ Allergien)....

    Ich kenne kaum einen Hofhund, der älter als 8 Jahre alt wurde und dann eben "wegen Altersschwäche" gestorben ist....

    Klar... hätte man geschrieben, dass "ihr" das Ganze zu einseitig seht und mit Eurer Haltnung ja die KZ-Käfighaltung der Legehennen befürwortet und unterstützt, hättet "ihr" das schulterzuckend hingenommen. Ist ja keine Beschimpfung sondern nur etwas hetzerisch formuliert...

    Damit bin ich raus hier, erklärt ihr ruhig DK weiter den Krieg ;)

    Ich finde lebenslangen Leinenknast (haben viele unauffällige Hunde hier auch, weil sie sonst jagen würden) oder Maulkorbpflicht nicht annähernd so schlimm.

    Die laufen aber meist an der Schlepp.

    Leinenknast auf Anordnung bedeutet: Außerhalb des eigenen, gesicherten Grundstückes (oder eines anderen absolut gesicherten Grundstückes) an 2m Leine.

    Man kann alles, muß nicht alles....

    Aber man sollte nicht alle Bewohner eines ganzen Staates verdammen, weil eine bekloppte Regierung ein noch bekloppteres Gesetz erlassen hat.
    Schon gar nicht, wenn man mit den Fehlern im eigenen Land ganz gut leben kann...

    Aufgrund der Rasselisten in Deutschland sind übrigens die deutschen Tierheime VOLL mit Listenhunden.
    Hunde, die wegen der Auflagen, Steuern... keine Chance haben, jemals aus dem TH heraus zu kommen!

    Ein Verdonnern zum kompletten Leben im Tierheim - Zwinger ist meiner Meinung nach nicht wesentlich besser als das Töten der Hunde (Scheiße ist beides, das ist klar!)