Ich würde den "schlanken Mittelweg" nehmen:
Die OP ist wohl unumgänglich, wenn ich das richtig verstanden habe ist das Knochenstück ein Chip (oder auch Gelenkmaus), der hinaus muß, sonst wird der Knorpel permanent gereizt.
Die Nachbehandlung enthält sicher auch Physio-Therapie, da würde ich mir ganz genau zeigen und erklären lassen, was zu tun ist und dann selber entsprechend arbeiten. Dauerhafte lebenslange Physio ist sicher nicht notwendig!
Weiterhin eben schnelle Spiele und zu viel wildes Toben vermeiden, stattdessen konsequent Muskelaufbau betreiben (Joggen, Schwimmen...)
Mein erster Hund kam aus Bosnien, war ein absolut flippiges Hundetier.... mit 4 begann sie immer mal ein wenig zu humpeln, sie hatte ED.
Mit dieser ED hat sie ohne jegliche Medikamente bis zu ihrem Tod mit 12 Jahren sehr gut gelebt, sie war aktiv und fröhlich.
Ihr Rumgehüpfe habe ich unterbunden, statt dessen habe ich sie viel schwimmen lassen, sie ist am Pferd mitgelaufen, auch Wanderritte, manchmal, bei nasskaltem Wetter hatte sie etwas Probleme, dann hatte sie halt mal ´nen Ruhetag....