Beiträge von Cattlefan

    Nur hätte ich gerne ein paar Tipps wie wir ihn besser unterstützen können sich an Männer zu gewöhnen.
    Momentan knurrt er meinen Freund noch an, es ist etwas weniger geworden, aber er ist halt unsicher.

    Dein Freund sollte sich ihm nicht "aufdrängen" (ab und an Futter aus der Hand anbieten ist ok ;) ) sondern sich einfach mit ihm in einen Raum setzen, Zeitung lesen, und darauf warten, dass der Hund von sich aus neugierig wird.
    Auf gar keinen Fall das Knurren unterbinden!

    Oft haben Hunde ein Problem mit den tiefen männlichen Stimmen, dann sollte Dein freund sanft, freundlich und mit etwas "aufgehellter" Stimme mit ihm reden.

    Gebt ihm Zeit, das legt sich!


    Auch knurrt/Bellt Diesel wenn er im Hausflur irgendetwas hört (Schlüssel, Haustür, Stimmen)

    Naja,... das ist eigentlich normales Verhalten eines Hundes. Er hört, riecht etwas, was er nicht einordnen kann....

    Ich würde (je nach Hund) entweder mit ihm rausgehen, ihm zeigen, dass da nicht schlimmes ist, wenn diese Geräusche da sind (bei sehr unsicheren Hunden) oder ein Abbruchkommando trainieren und ihn auf seinen Platz schicken (auf hündisch: Nichts los, was Dich irgendwas angehen würde")

    So eine Schwellung ist nicht schlimm, ein Abszess würde eher weh tun.

    Der Körper des Hundes reagiert ja mit dem Immunsystem auf die Impfung, an der Einstichstelle mitunter ein wenig mehr als gewünscht.

    Locker im Auge behalten und abwarten, es kann allerdings mehrere Wochen dauern, bis die Schwellung sich wieder ganz abgebaut hat.

    Kommt der kleine ihn doch zu nahe, fängt er an zu Knurren und zu bellen dabei will der kleine doch nur mit ihm spielen

    ...und der Alte hat jedes Recht der Welt, NICHT spielen zu wollen, das solltet ihr respektieren und dafür sorgen, dass er seine Ruhe hat.

    Wenn er ihn wegknurrt oder verbellt ist das ein ganz normales Gespräch unter Hunden, das erlaubt sein sollte. NICHT erlauben würde ich, dass der Terrorzwerg den Althund aus dem Zimmer vertreibt. Da würde ich früher eingreifen und den Kleinen vom Alten wegbringen.

    Dann braucht der Alte Zeit, sich mit der neuen Situation ab zu finden. Das kann ein paar Tage, evt. auch Wochen dauern. Nur Geduld!

    wird es häufig breiiiger, alles begleitet von mehr oder weniger starken Blähungen.

    Die Blähungen sprechen dafür, dass im Dickdarm ein Futterbestandteil "falsch" abgebaut wird, nämlich unter Entstehung von Gas. Das würde bedeuten, dass entweder die Zusammensetzung der Darmbakterien nicht richtig ist (zu viele Anaerobier / Gasbildner) oder aber das Futter Bestandteile enthält, mit denen DIESER Hund nicht klar kommt: Zu viele Proteine, zu viel minderwertiges Protein, Kohlenhydrat-Unverträglichkeit.......

    Ich würde erstmal 1 Tag nur Morowsche Möhrensuppe geben, vielleicht gekocht mit einem Markknochen o.ä., dann nochmal mit Schonkost drangehen.

    Und dann Ausschlußdiät machen, auch wenn keine Futtermittelallergie vorliegt, so kann es eben trotzdem sein, dass einzelne Bestandteile individuell unverträglich sind.

    Ah okay. Bin da noch nicht so bewandert. Hatten eben nur im Winter schon gemerkt, dass sie friert obwohl man meinen könnte, dass das bei dem Pelz kaum möglich ist. Bis sie ihr Winterfell runter hatte, hats echt lange gedauert und wir mussten wirklich viel nachhelfen. Bei dem Thema Cushing bin ich wirklich noch nicht gut informiert

    Häufig ist das Cushingfell ziemlich untauglich gegen Kälte, da es häufig sehr fein und fisselig ist. Es ist dann Nässe und Windanfällig.
    Oft bleibt auch langes Fell trotz Therapie erhalten, vermutet wird, dass bei solchen Fällen das verantwortliche Adenom in der Hypophyse auf den benachbarten Hypothalamus drückt (mechanischer Reiz) , der für die Temperatur-Regulation zuständig ist. So dass der Körper ständig die Botschaft erhält: "Ist kalt" und entsprechend reagiert.

    Das ein Impfpass bei der Abgabe mal vertauscht wird, kanndoch vorkommen, dann werden die Pässe getauscht und gut ist, die Welpen werden ja zur gleichen Zeit die gleiche Impfung bekommen haben.

    Mit 7,5 Wochen Impfen ist etwas früh, aber sooo schlimm sehe ich das nicht. Die maternalen AK werden schon deutlich weniger geworden sein und der Hund ist Immunkompetent, Sprich, er kann auf eine Impfung entsprechend immunologisch reagieren. Ich würde den jetzt so mit 14 Wochen nochmal impfen, dann ist gut!

    Wenn Wurmeier gefunden wurden, sollte der Hund nochmals entwurmt werden, möglichst mit einem anderen Mittel, als das, was er als letztes bekommen hat.
    Und erst, wenn der Durchfall besser ist, der Hund hat wenig von der Entwurmung, wenn die im Schnellgang durch den Darm "durchrauscht".

    Ansonsten, wenn der Hund jetzt soweit munter ist: Schonkost, häufige, sehr kleine Portionen (evt. WIRKLICH Teelöffelweise) mit viel Wsser.
    Und LCT-Therapie (Love-Care-Tender) ;)

    Kommt wohl auf die Arbeit an. Mit einer eitrigen Angina kann ich sowohl meinen Hund füttern wie auch eine Runde um den Block gehen. Unterrichten kann ich damit aber nicht.Ich habe vorher als Informatikerin gearbeitet. Da kann man sich auch mit fiesen Halsweh an den PC setzen und nebenher Tee trinken. Das geht eben nicht in jedem Beruf.
    Dafür würde ich mit gebrochenem Arm oder Bein problemlos unterrichten können, wäre aber als Dachdecker definitiv arbeitsunfähig.

    Da hast Du Recht, deswegen schrieb ich "mein PERSÖNLICHER MAßSTAB"(Ich arbeite mit Tieren, genauer mit Pferden ;) )