Das habe ich noch nie gehört!
Wirklich nicht???
Das habe ich noch nie gehört!
Wirklich nicht???
Es kommt drauf an, welches TroFu das war, wie satrk es quillt, da gibt es gewaltige Unterschiede...
Zum Glück ist der Hundemagen darauf ausgelegt, sozusagen für "Notzeiten" sich erheblich dehnen zu können. Deswegen dreht der Magen nicht gleich ![]()
Erbrechen ist möglich. ruhigeres Verhalten (aufgrund von Völlegefühl) kann sein, morgen evt Durchfall.
Den Hund würde ich im Auge behalten, aber locker bleiben dabei ![]()
Wenn du die Krähe zum TA bringst werden sie sie vermutlich einschläfern,
Wie kommst Du denn darauf???
Normalerweise gibt es leider keine Chance den Flügel zu retten, oft sind die Knorpel schon so verschoben dass es nicht mehr zusammenwachsen kann. Das kann aber nur ein Tierarzt prüfen.
Vogelflügel heilen meist gar nicht schlecht, auch wenn die Fraktur nicht ganz frisch ist. Wäre sie sehr alt, wäre der Vogel längst tot...
Tierärzte sind verpflichtet sich um verletzte Wildtiere kostenlos zu
Nein, sind sie nicht, der Finder MUSS sie eigentlich der zuständigen Gemeinde melden und DIE ist dann der Auftraggeber (und damit Zahler) der Behandlung.
Die meisten TÄ behandeln Wildtiere allerdings ohne bürokratischen Aufwand kostenlos.
Seit wann stehen Krähen unter Schutz?
Seit wann weiß ich nicht, aber zum Ärgernis aller Landwirte und Pferdehalter schon ziemlich lange (sie hacken permanent Silofolien auf und man kann sich ihrer nicht erwehren...)
Google sagt:
"Rechtlicher Hintergrund
Der Kolkrabe (Corvus corax) unterliegt bereits seit Inkrafttreten des Reichsjagdgesetzes (RJG) 1935 dem Jagdrecht; er wurde in Fortführung des RJG in die Liste der jagdbaren Arten gemäß § 2, Abs. 1 des Bundesjagdgesetzes (BJagdG) von 1976 aufgenommen. Die Europäische Union stellte mit der EG-Vogelschutzrichtlinie (79/409/EWG) von 1979 alle Singvogelarten, und damit auch Elster, Rabenkrähe und Eichelhäher, unter Vollschutz. Die Unterschutzstellung von Elster, Aaskrähe und Eichelhäher im deutschen Recht wurde erst 1987 in Anpassung an die EG-Vogelschutzrichtlinie vollzogen. Der NABU (Naturschutzbund Deutschland) - damals noch Deutscher Bund für Vogelschutz (DBV) - hat, wie auch die anderen deutschen Naturschutzverbände, diesen Schritt seinerzeit begrüßt (z.B. DBV 1987, DBV 1990) und steht aus den dargelegten Gründen auch heute noch dazu. "
Weltweit kommen sehr viel mehr Menschen durch Schweine zu tode als durch Wölfe, sehr viel mehr Mesnchen selbst wenn nur Europa betrachtet wird (2014 kam übrigens in D ein Mensch durch einen Hirschen oder Rehbock um).
Zur Zeit gibt es auch deutlich mehr Widschweine in der Nähe menschlicher Ballungsgebiete... Wenn sich das ändert zu Ungunsten des Wolfes, werden die Zahlen anders aussehen...
Letztes Jahr kam ein Bekannter von mir durch Damwild um: In einen Hirschgefahren und der ist dann durch seine Windschutzscheibe gekommen....
Wenn das als "Tod durch Damwild" zählt.......
er lehnte sich ans auto in dem moment sprang der Pasa vom hintersitz auf und wollte zu packen (vielleicht wollte er mich verteidigen)
ich habe das sofort gestoppt.
und habe ihn an die menschen gewöhnt..
Dass der Hund ein derartiges Territorialverhalten zeigt, würde mir in der Tat auch Sorgen bereiten...
Aber dann würde ich die Ursachen dafür ergründen und DIE bearbeiten
und das geht meiner meinung nach nur mit disiplin
und training
Meiner Meinung nach nur über Vertrauen.
Das AUCH durch das Festsetzen von Grenzen entsteht, aber auch durch Miteinander, mal Nachgeben und einfach Partner sein...
Wie kann ich
- seine Konzentration und Aufmersamkeit trainieren
- ihn effektiv davon abbringen Essen zu klauen und den Mülleimer in ruhe zu lassen
- ihn dazu bringen das gelernte auch beizubehalten
Ihr interpretiert das Verhalten des Hundes völlig falsch, ihr unterstellt ihm Dreistigkeit und Absicht.
Dem Zitat von Muecke stimme ich absolut zu!
Zuerst einmal... ALLES, was Dein Hund macht, macht er nicht, um Euch zu ärgern, er weiß es einfach nicht anders / besser
Du schreibst selber, dass Du ihn völlig "unerzogen" übernommen hast (was Du schilderst klingt außerdem nach unsozialisiert und unausgelastet), wieso erwartest Du dann, dass er bei Dir auf einmal "erzogen ist?
Weil Du ihm Tricks wie "Sitz" beibringst?
DAS ist keine Erziehung!
Erziehung, für die Du nun zuständig bist, wäre ihn in ein normales Mensch-Hunde-Verhältnis einzugliedern.
Seine Aufmerksamkeit bekommst Du, wenn Du Dich wichtig für ihn machst
Vom Essenklauen hältst Du ihn ab, indem Du nicht in seiner Reichweite rumstehen läßt und den Mülleimer sicherst.
Das gelernte beibehalten wird er, wenn es für ihn einen Sinn macht. Hunde sind Opportunisten. Dein Hund wird garantiert GAR NIX deswegen für Dich machen, weil Du ihn aus "schlechter Haltung gerettet" hast.
Übe mit ihm Kommandos, die wichtig sind. Das ist zu allererst der Abruf. Ob der Hund auf "Sitz" sitzt und wie lange, ist erstmal absolut nebensächlich.
"Ärger bekommen", weil er Dinge getan hat, die für ihn selbstverständlich sind (Da steht unwiderstehliches Katzenfutter rum, also bedient man sich), macht absolut keinen Sinn im Moment, die "Belohnung" das Katzenfutter hatte er ja bereits.....
Dass er Menschen anbellt, würde ich aus der Ferne einer gewaltigen Unsicherheit zuschreiben. Da ist es an Euch, ihm Sicherheit zu vermitteln.
Sucht Euch eine gute Hundeschule oder einen guten Trainer, es gibt definitiv zu viele Baustellen... bei Euch allen!
Dann arbeitet an Eurer Beziehung.
Grenzen müssen gesetzt werden, klar, aber
Ich glaube, dem Hund geht's da grad richtig gut ![]()
So ein "Blödsinn" machen meine auch sehr gerne, wenn sie leicht hochfahren beim Spielen und absolut zufrieden mit sich und ihrer Welt sind ![]()
Wenn Du das Futter jetzt weiter reduzierst, bekommt Dein Hund definitiv zu wenig von allem, vor allem Protein. Das ist ja im Nierendiätfutter reduziert. Aber auch ein Nierenkranker Hund braucht genügend Protein, um seine Körperzellen immer wieder zu regenerieren.
Ich kann kein Wasser so feststellen und die NIerenwerte waren schon nach 5 Wochen im absoluten grünen Bereich. Meine TÄ war vollkommen von den Socken, das das so schnell ging.
Wenn der so zunimmt: AUF JEDEN FALL Gesamtprotein und Albuminspiegel im Blut abchecken.
Wenn Du keine Blutentnahme möchtest, dann zumindest einmal den Proteingehalt im Urin mittels Stick beurteilen lassen.
Bei bestimmten Nierenerkrankungen sind die Nierenwerte gar nicht so sehr verändert, oder aber nur kurzzeitig, aber der Hund verliert massiv Protein über die Nieren.
Das Protein fehlt dem Körper, um Wasser im Gefäßsystem zu binden und Flüssigkeit "versickert" im Gewebe. Der Hund scheint dicker zu werden.
Fehlverhalten soll ja nicht toleriert werden, Fehlverhalten soll verändert werden.
Allerdings wird das oft empfohlene Ignorieren von Fehlverhalten von vielen Hunden als stillschweigendes Dulden aufgefasst.
Weshalb ich persönlich in den meisten Fällen gar nichts davon halte.
Ist aber von der Motivation des Hundes, ein Verhalten zu zeigen und von seinem generellen Charakter / Wesen abhängig.