Beiträge von Cattlefan

    Wie ich herauslese, haben aber eigentlich fast alle, die TZ arbeiten, irgendeine Art von Unterstützung, sei es mietfrei/kreditfrei Wohnen, kostenlose Tierbetreuung oder einen Partner der Vollzeit arbeitet.

    Ja, gerade wenn man Hunde hat (die ja in der Haltung doch einiges kosten), ist es sonst gar nicht so leicht, den "Lebensstandard zu senken".

    Für mich gehört Hundehaltung (mit guter medizinischer Versorgung und anständigem Futter) schon in die Kategorie "gehobener Lebensstandard).

    Ich arbeite (wie gesagt) voll, bin selbstständig und habe abgesehen von meinen Tieren einen extrem niedrigen Lebensstandard. Ich fahre nicht in den Urlaub, ich gehe alle 3 Jahre oder so mal ins Kino, Essen gehen 1 - 2 mal/ Jahr, Klmotten werden so aufgetragen, dass sie wirklich nur noch in den Müll können....

    Trotzdem bin ich der Meinung, dass ich einen recht hohen Lebensstandard habe.
    Mit 3 Pferden und 4 Hunden.

    Und dem "Luxus" sowohl für mich als auch meine Hunde (und Kater) Fleisch aus artgerechter Haltung besorgen zu können.

    Würde ich weniger arbeiten, könnte ich weder meine beiden Rentner-Pferde mit "durchziehen", noch die Hunde gut ernähren, sie alle bei Bedarf optimal medizinisch versorgen lassen.....

    Ach ja... dazu kommt, dass ich unheimlich gerne arbeite :smile:

    Rübenschnitzel sind durch ihren hohen Zuckeranteil Energielieferanten und gehören meiner Meinung nach in Pferde und Rinder, nicht in Hunde.

    Stimmt nicht so ganz.

    Rübenschnitzel sind das "Abfallprodukt" der Zuckergewinnung aus Rüben, EIGENTLICH sind sie so gut wie zuckerfrei (ca. 5% Restzucker, glaube ich) nur für den Handel wird wieder Melasse reingekippt und schon sind sie wieder zuckerhaltig.

    Es gibt aber auch melassefreie Rüschnis im Handel, http://www.hipposport.de/SpeediBeet-Pavo-15kg

    Bei den Olewo Karottenpellets habe ich keine Angabe der Kohlenhydrate gefunden, was seltsam ist, denn Mohrrüben enthalten ja nunmal Zucker.

    Ich denke nicht, dass wild produzierte Mops-Mischlinge die Alternative zum Mops sind. Da wird einfach was "längernasiges" mit dem Mops verkreuzt und die F1 Generation dann als "gesundeter, neuer Mops" verkauft.

    Das ist er aber nicht. Weder zwangsläufig gesünder, noch der "neue Mops"!

    Wenn ich es mit partout nicht verkneifen könnte und UNBEDINGT einen Mops haben wollte...
    Dann würde ich sehr intensiv recherchieren, incl Fahrten durch die gesamte Republik, mir Mopszuchten anschauen und dann eine unterstützen, die mir ein langfristiges Programm vorweisen kann, wie sie nach x Generationen aus dem heutigen Qualzucht-Mops wieder einen gesunden Hund züchten möchte.

    Oh Mannomann.... ;)

    Erstmal: gibt es noch andere Bezeichnungen als Der Hund, das Tier....?
    Deine Schreibe läßt nicht auf eine starke Bindung DEINERSEITS auf den Hund schließen, ist aber nur ein erster Eindruck....

    Zweitens: WARUM bekommt Dein Mann vielleicht Depressionen, weil ein Welpe sich wie ein Welpe verhält???

    Drittens: Das muss nicht peinlich sein, aber wenn ihr mit dem Hund nicht "warm werdet", solltet ihr Euch überlegen, ob ihr wirklich die richtigen Menschen für ihn seid!

    Ich war bisher weder zu "faul" Welpen mit vollendeter 8. LW zu übernehmen (die war übrigens von ersten Tag an ABSOLUT stubenrein!) noch Welpen bis zur (bisher, wegen Urlaub der späteren Halterin) 22. vollendeten LW zu behalten.

    Trotzdem sind Welpen "meiner" Rasse" wissbegierig, draufgängerisch und extrem an neuem interessiert. Auch die, die mit vollendeter 8. LW weite Reisen im Flieger oder mit der Bahn antreten "mussten" haben ihrer Zukunft gespannt, interessiert entgegen gesehen und sind soziale, absolut liebenswerte, begeisterungswürdige Hunde geworden!

    Sie hätten weder Vor- noch Nachteile davon gehabt, in meinem Rudel weitere 4 Wochen zu bleiben. Sie alle haben gemeinsam, dass sie reif genug (mentalgefestigt) für die Abgabe waren.

    Mit meinen Welpen gehe ich NICHT in Biergärten, in Straßenbahnen etc. Weil es das hier auf dem platten Land nicht gibt! Und ich zerre sie NICHT in eine Stadt, damit sie in frühkindlichem Alter Dinge kennenlernen, die sie vermutlich nie wieder brauchen bzw. die sie bei gefestigtem Wesen später mit ihren Menschen immer noch machen können.

    Sie leben im Rudel, sie lernen Katzen, Pferde, Hühner kennen, sie lernen, was eine Leine ist, Halsband ist eine Selbstverständlichkeit für sie, Staubsauger, Stimmen aus dem Fernseher.... all das kennen sie. Ebenso fremde Menschen, da es immer reichlich Besucher gibt, jeden Alters.

    Und, wenn alles passt, dürfen sie gerne mit vollendeter 8. LW ihr "neues Leben", welches sie den Rest ihres Lebens leben sollen, beginnen und haben jede Menge Spaß daran!

    Ach ja... schon alleine wegen des vorgeschriebenen Gehör-Tests kennen sie natürlich Auto-fahren, ebenso erschrecken sie sich selbstverständlich nicht an der Straße, wenn Autos vorbei fahren, sie kennen es alleine, ohne die Geschwister und ohne das Rudel kurz mit einem Menschen unterwegs zu sein und sie wissen dass Menschen wieder kommen, wenn sie mal weg gehen.

    Und all das bis zur vollendeter 8. LW!

    Das mit dem mund tot machen ist bei uns so eine redensart für dem entsprechend argumente zu bringen.

    Was "mundtot machen" bedeutet, wurde ja bereits entschlüsselt.....

    oh man wirklich? Sorry aber jetzt bin ich hier echt raus. Wahnsinn wie gemein hier manche leute sein können und einem alles negativ auslegen!

    Die einzige, die hier "gemein" rüber kommt bist Du.

    Denn Du willst keine anderen Meinungen gelten lassen, machst Meinungen anderer, die der Deinen widersprechen auf niederstem Nivea runter und bist nicht in der Lage, SACHLICH zu diskutieren!

    Es wurden vielerseits GUTE Argumente Pro und Contra "früher" Abgabe genannt. Aber Argumente interessieren Dich irgendwie gar nicht.....

    Dass bei einer akuten Magen-Darm-Erkrankung erstmal kein Antibiogramm gemacht wird, sondern der TA auf seine Erfahrung vertraut und entsprechend AB einsetzt ist absolut norml und legitim.
    Die Erstellung eines Antibiograms würde nochmal 48 Stunden dauern, in der der Hund sonst unbehandelt wäre.

    Baytril gilt in der Klein- und Großtierpraxis immer noch als potentes AB mit überschaubaren Resistenzen.

    Auf dem Beipackzettel müssen ALLE evt. Nebenwirkungen aufgelistet sein, auch wenn eine bei einem von 1000 Versuchstieren im Laufe des Zulassungsverfahren aufgetreten ist.
    Dass Baytril sich in Gelenken absetzt, ist bekannt, deswegen nicht bei Jungtieren (wachsenden Tieren, incl noch ungeborenen)

    Schön, dass die Therapie bei Deinem Hund anschlägt, weiterhin gute Besserung :smile: