Gerade die Kräutermedizin bietet ja hochwirksame Präparate. (Man sollte nie vergessen, dass aus der Phytomedizin starke Gifte kommen.)
Fast alle medizinischen Wirkstoffe haben ihren Ursprung in "natürlichen" Pflanzen etc.
Nur werden sie chemisch so gebaut, dass / Tablette eine definierte Menge Wirkstoff enthalten ist und so modifiziert, dass die bestmögliche Ausschöpfung ( Resorption, Metabolismus etc.) gewährleistet ist 
Nichtsdestotrotz bin ich der Meinung, dass eine ORDENTLICHE Phythotherapie absolute Berechtigung hat, in bestimmten Dingen ist ihr auch gerne den Vorzug zu geben (Leberschäden, z.B. oder Einsatz von Mönchspfeffer bei Sexual-Hormon-Problemen...)
Akupunktur hat seine "Daseinsberechtigung" mittlerweile lange bewiesen.
An das Gedächtnis von Wasser kann ich nicht glauben, an den damit verbundenen (auch übertragenen) Placebo schon.
Wenn ich sehe, WAS ALLES durch "kolloidales Silber" geheilt wird, frage ich mich ernsthaft, wieso irgendwer sich die Mühe machen musste, die böse, chemische Schulmedizin zu erfinden....
Mein Fazit: Ich "glaube" an Dinge, die rational erklärbar sind, dazu gehören für mich auch Leitbahnen und Meridiane im Körper.
ich glaube nicht an Allheilmittel (warum nur muß ich immer bei sowas an das universelle Spezificum im Medicus denken...
) und ich glaube nicht an Schüsslersalze und Homöopathie...