Beiträge von Cattlefan

    Meine Hunde würden alleine nicht rauskommen, aber dafür haben sie ja Kater Aslan, der jede Tür öffnet.....

    Also: raus kämen sie!

    Meine Alte würde nicht lange überleben, sie könnte und würde sich wohl eine Weile von Mäusen etc. ernähren, aber ohne ihre täglichen Herzmedis hätte sie keine hohe Lebenserwartung mehr. Die anderen könnten rein von der Statur, vom Wesen und von ihrer Anpassungsfähigkeit her gut überleben, sie brauchen nicht zwangsläufig Menschen.

    Mich nervt nur jetzt schon die Zeitumstellung - wieder abends im Dunkeln laufen. Wie ich es hasse…

    Diesbezüglich freue ich mich auf die Zeitumstellung!!!

    Endlich morgens wieder früher starten können und damit dann auch länger laufen! :)

    Ich bin wieder bei 7 km angekommen, merke aber dass fast 7 Wochen Pause trotz Radfahren einen echt zurück werfen....

    Aber es ist schön, wieder laufen zu können!!! :D

    Mal schauen, ob ich dieses Jahr noch mal meine 20 km Runde schaffe....

    Seit mir bitte bitte nicht böse, aber ich hab echt keine Ahnung, wachsen Welpen denn nicht normal? Er ist doch schon in den 10 Wochen die er bei uns ist, etwas gewachsen. Aber der Rückbiss selber hat sich nicht verändert, aber die Fangzähne standen erst nebeneinander, also so, dass man den unteren nicht sehen konnte er war hinter dem Oberen. jetzt sind sie schon voreinander. Aber wie gesagt, länger ist der Unterkiefer nicht geworden.

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    Bei dem Bild hast Du den Kopf des Welpen stark noch hinten überstreckt.

    Das führt automatisch dazu, dass der Unterkiefer weiter nach hinten (im Verhältnis zum Oberkiefer) rutscht. Kannst Du bei Dir selber testen: langsames sehr übertriebenes Nicken bei entspanntem Kiefer ;)

    Das kann der Grund sein, weshalb Du meinst, dass der Biß sich so extrem verändert hat.
    Mach mal bitte ein Bild bei normaler Kopfhaltung von der Seite.

    Menschen die eine Allergie haben, bekommen wohl auch sehr schnell andere Allergien(die Aussage fand ich ja schon merkwürdig)!

    Diese Aussage stimmt aber, denn die "Krankheit Allergie" ist einfach nur die erhöhte Bereitschaft des Körpers gegen irgendwelche Allergene zu reagieren. Das kann jederzeit wechseln, sowohl der Stoff, auf den der Körper reagiert als auch der Bereich, mit dem der Körper reagiert (z.B. erst Hautausschlag, später Bindehautentzündung...)

    Ich denke allerdings, dass die meisten "Allergien" eher Unverträglichkeiten sind ;)

    Zum Rest der Aussage des Arztes: :headbash: :???: :ka: :dead:

    Gerade die Kräutermedizin bietet ja hochwirksame Präparate. (Man sollte nie vergessen, dass aus der Phytomedizin starke Gifte kommen.)

    Fast alle medizinischen Wirkstoffe haben ihren Ursprung in "natürlichen" Pflanzen etc.

    Nur werden sie chemisch so gebaut, dass / Tablette eine definierte Menge Wirkstoff enthalten ist und so modifiziert, dass die bestmögliche Ausschöpfung ( Resorption, Metabolismus etc.) gewährleistet ist ;)

    Nichtsdestotrotz bin ich der Meinung, dass eine ORDENTLICHE Phythotherapie absolute Berechtigung hat, in bestimmten Dingen ist ihr auch gerne den Vorzug zu geben (Leberschäden, z.B. oder Einsatz von Mönchspfeffer bei Sexual-Hormon-Problemen...)
    Akupunktur hat seine "Daseinsberechtigung" mittlerweile lange bewiesen.

    An das Gedächtnis von Wasser kann ich nicht glauben, an den damit verbundenen (auch übertragenen) Placebo schon.

    Wenn ich sehe, WAS ALLES durch "kolloidales Silber" geheilt wird, frage ich mich ernsthaft, wieso irgendwer sich die Mühe machen musste, die böse, chemische Schulmedizin zu erfinden....

    Mein Fazit: Ich "glaube" an Dinge, die rational erklärbar sind, dazu gehören für mich auch Leitbahnen und Meridiane im Körper.

    ich glaube nicht an Allheilmittel (warum nur muß ich immer bei sowas an das universelle Spezificum im Medicus denken... ;) ) und ich glaube nicht an Schüsslersalze und Homöopathie...

    Es kommt immer darauf an, was die Hunde zu fressen bekommen.
    Mitunter gibt es hier auch Fleisch am Stück, da hat sie dann was zu tun :D
    Knochen und Kauknochen werden von ihr auch nicht runtergeschluckt :ka:

    SOLLTE ein Hund Kau-Probleme aufgrund seiner Kiefer-Stellung haben ist es bei dem Angebot heutzutage ja weiß Gott nicht all zu schwierig, dem Hund Futter zu geben, dass er leichter fressen kann, oder?

    Ich war in der Tierklinik Hannover, die haben gesagt, dass ich bis zum Zahnwechsel warten solle.

    Dann tu das doch! ;)

    Ich weiß, dass (damals auch in Hannover an der TiHo) bei Fohlen mit Rückbiss versucht wurde, den U.-Kiefer zu durchtrennen und mit einer Schiene im Wachstum des Pferdes dann zu verlängern.....

    Soweit ich weiß, hat keines dieser Fohlen diese kosmetische Maßnahme lange überlebt......