Wiko hilft es, wenn er Rübenschnitzel bekommt, da er Rehe-Pferd ist,
Alternativ könnte man auch Apfelschalen nehmen (enthalten sehr viel Pektin!).
Aber wer will schon SO viele Äpfel schälen.... ![]()
Wiko hilft es, wenn er Rübenschnitzel bekommt, da er Rehe-Pferd ist,
Alternativ könnte man auch Apfelschalen nehmen (enthalten sehr viel Pektin!).
Aber wer will schon SO viele Äpfel schälen.... ![]()
wissen wir die genaue Ursache leider immer noch nicht.
die ganz genaue Ursache scheint auch sehr individuell bei jedem Pferd unterschiedlich zu sein, alle haben den gemeinsamen Nenner, dass der Dickdarminhalt das Wasser nicht genügend bindet.
Wäre eine vernarbte Darmwand (auch nicht untypisch bei alten Pferden aufgrund von Parasiten im Laufe des Lebens, Überdehnungen...) ein Problem, haben diese Pferde eher weicheren Kot bis hin zu Durchfall aber ohne freie Wasserfraktion, weil dann das Wasser eben von dem Darminhalt gebunden würde. Mehr Wasser -> dünnerer Kot.
Ganz normalen Reis aus dem Supermarkt, ja
Kotwasser kommt daher, dass der Darminhalt im Dickdarm einfach nicht genügend Wasser bindet und das Wasser dann als "freie Fraktion" den Darm verläßt. Vermutet wird, dass moderne Gras- und Getreidezüchtungen mit eben anderer Struktur (wasserabweisend) der Grund für das vermehrte Auftreten in den letzten ca. 10 Jahren sind.
Helfen tut oft ein Wechsel: Heulage -> Heu oder umgekehrt, weglassen von Stroh / Zufüttern von Stroh, oder aber Dinge zufüttern die wasserbindende Pektine enthalten. Eingeweichte Rübenschnitzel z.B. (gibt es auch melassefrei).
Ein "Geheimtipp" der oft hilft: Eine Hand voll ungekochten Reis jeden Tag verfüttern.
"Darmsanierung" mit Bierhefe etc. bringt in der Regell nichts, da die Darmflora bei den Kotwasser-Pferden in der Regel völlig in Ordnung und physiologisch ist.
Hier ist die Problematik, und das ist wissenschaftlich abgesichert! Wenn die alten Wölfe abgeknallt werden können die Jungen nicht viel lernen und halten sich an einfachere Beute, an Nutzvieh (so was wird dann weitergegebn).
Und wenn die Alten gelernt haben, dass man sich am Nutzvieh "bedienen" kann, geben sie das weiter......
Der Wolf ist ein Opportunist!
Er wird sich immer an die Beute halten, die er am einfachsten (=mit möglichst wenig Energie-Aufwand) kommen wird.
Und wenn die "Alten" schnell lernen dass das in Schafshürden und Gatterwildgehegen ganz prima geht, dann geben sie das weiter...
Wozu dem Nachwuchs die aufwendige geplant durchgeführte Jagd beibringen wenn man ihnen alternativ nur den Gabentisch zeigen muß???
Ich schätze mal Dein Hund hat Entzündungen (Darm, Haut, Schleimhaut..) mit Verdacht auf allergischen Ursprung.
Da macht, wenn es schon lange andauert und / oder sehr schlimm ist, die genannte Therapie auf jeden Fall Sinn, aber NUR (!!!) wenn er außer dem Futter nichts, GAR NICHTS anderes bekommt!!!
Ich drücke die Daumen, dass ihr die Ursache dann nach dem Abklingen schnell findet!
Z.B. im Karnivor-Shop gibt es Lammfett zu kaufen, mit so etwas würde ich den Fett-Anteil erhöhen, ansonsten,kannst Du auch zusätzlich die Kohlenhydrate noch etwas erhöhen.
Meine bekommen in etwas 50 : 50 tierische Produkte : pflanzlicher Anteil (eingeweichtes (Pseudo-) Getreide, Obst, Gemüse)
Aber damit steht man terils selbst unter Hundehaltern allein da, weil die eben noch die Denke im Kopf haben das es ja "nur" ein Tier ist. Nicht wichtig. Nicht wertvoll.
Arme Menschen.
Ich habe jetzt echt gegrübelt, aber ich kenne nicht einen solchen Menschen.
Dass einige sich wundern, wieviel Geld ich in die Krankheiten meiner Tiere versenkt habe, das passiert schon, aber niemand verurteilt das. Meine Tiere, mein Geld, meine Entscheidung, wird irgendwie von meinem gesamten Umfeld gut akzeptiert.
Andererseits kann ich auch gut akzeptieren, wenn andrer sagen, bei dem und dem Geldaufwand oder Zeitaufwand etc. ist Schluß, das ist einfach nicht machbar für denjenigen, dann fühle ich mich nicht "besser" und reden dem anderen in seine Entscheidung nicht hinein. Denn in der Regel hat das nichts damit zu tun, dass sie ihre Tiere weniger wertschätzen als ich meine, sondern z.B. damit, dass sie arbeitsbedingt nicht über Wochen alle 2 Stunden nach Hause fahren können, um einen gelähmten Hund um zu drehen oder eben Unsummen in eine vielleicht helfende Behandlung rein zu stecken, wenn die Kinder dann in der Tafel ihr Essen holen müssen.
Ja, der Hund hat dermaßen Stress...
Ich kann mich PocoLoco nur anschließen.Unabhängig davon, dass ihr ihn so nur anstachelt, warum drei Wörter für EIN Kommando?
Vier Wörter.... wenn man den Namen für einen Negativ-Befehl mitzählt.
Und das nächste man soll er auf "BENNY" zu einem kommen... Wenn das kein Grund für Stress ist......Mein Rat:Holt euch bitte einen Trainer ins Boot oder gebt den Hund zurück an den Züchter.
Beides eine gute Idee!
Im Radio wurde gestern oder vorgestern eine Ernährungswissenschaftlerin gefragt, was von dieser "neuen Studie" zu halten wäre, sie sagte sinngemäß, dass das lediglich (mal wieder) eine Zusammenfassung bereits veröffentlichter Studien wäre, absolut nichts neues darn stünde und dass die Quintessenz im Prinzip die gleiche wäre wie vorher auch schon: Fleisch essen: JA, auch rotes und auch Fleischwaren, aber eben nicht unbedingt jeden Tag und ständig, also der "Durchschnittsmensch" sollte seinen Fleischverbrauch sowieso, auch ohne diese "neue Studie" überdenken und gegebenenfalls reduzieren.