Die Haltung eines Hundes ist auch irgendwo unnatürlich, Kastration usw. auch.
Die Behandlung einer Krankheit, wie z.B. einer Pankreasentzündung (und sei es auch "nur" über spezielle Diät") ist ebenfalls unnatürlich.....
Die Haltung eines Hundes ist auch irgendwo unnatürlich, Kastration usw. auch.
Die Behandlung einer Krankheit, wie z.B. einer Pankreasentzündung (und sei es auch "nur" über spezielle Diät") ist ebenfalls unnatürlich.....
Wenn jemand ernsthaft glaubt, dass Prädatoren und ihre Beutetiere "Freundschaften" schließen...ja nee, is klar.
Vor allem, wenn man glaubt, dass die Denkweise des Menschen dafür verantwortlich ist.....
Seltsame Tierfreundschaften gibt es sicherlich, sowohl bei Haustieren als auch in der Natur.
Aber es gibt auch Photoshop und diverse technische Möglichkeiten, eine "Freundschaft" dar zu stellen.....
Quebec, nein, die Löwin meinte ich nicht. Ich sehe immer mehr Videos, wie ein Reh zu einem Haus kommt, eines mit dem Haushund Freundschaft schließt, eines bei Menschen seine Kinder zur Welt bringt usw.
Auf meinen Koppeln laufen fast täglich Rehe. Wenn ich mit meinen Hunden (die Fleisch fressen!) über diese Koppeln gehe, bleiben sie ruhig und schauen, was wir (meine Hunde und ich ) machen.
Am "Fleischverzicht" kann diese zunehmende Zutraulichkeit also nicht liegen....
Ein an den Beinen/Gelenken operierter Hund entwickelt zu 99% über kurz oder lang Arthrosen und dadurch ist sein Leben teils erheblich eingeschränkt.
Das mit den Arthrosen wurde mir von 3 verschiedenen TÄ erklärt bevor unsere beiden Hunde an den Gelenken/Beinen operiert wurde. Und beide Hunde entwickelten Arthrosen durch welche die DSH später erhebliche Probleme hatte. Beim Dackel war es nicht ganz so heftig.
Nur: Ohne Röntgen kann man gar nicht mit Sicherheit sagen, ob die Stellung aus den Gelenken oder aus den Röhren-Knochen kommt (Knick unterm Gelenk, sozusagen).
Deswegen sollte SCHNELLSTENS ein Spezialist hinzu gezogen werden, BEVOR die Gelenke, die evt. NOCH relativ belastbar sind, in Mitleidenschaft gezogen werden.
Ich will gar nicht sagen, dass wir die Massen Fleisch brauchen, dass wir nicht bewusster damit umgehen sollen oder das die Haltungsbedingungen vieler (Beute)Schlachttiere auch nur ansatzweise akzeptabel ist.
Das war ja das, wo letztendlich in diesem Thread alle der gleichen Meinung waren.Vielleicht liest @Buddy-Boots sich einfach den Thread durch, dann braucht man nicht alles wieder von vorne zu schreiben
Und auch die Belehrungen über die Ignoranz der "Fleischesser" brauchen dann nicht wiederholt werden ![]()
Auch wirst du damit rechnen müssen, falls das einigermaßen durch Operationen behoben werden kann, dass dieser Hund trotzdem immer Probleme mit seinen Beinen haben wird und höchstwahrscheinlich nie ein ganz normales Hundeleben wird führen können mit Herumtollen, Treppensteigen, Buddeln, Springen usw..
Diese Einschätzung würde ich einem Spezialisten überlassen ![]()
Möglich... dann hat die TS aber die erste Woche nicht hin geschaut....
Nach 4 Wochen wurde beide Vorderbeine mehrmals mit einem Verband stabilisiert inkl. Gips. Jetzt sind wird 300€ ärmer und der Hündin knickt genauso ein wie vor 4 Wochen, nur dass dieses mal das andere Bein stärker betroffen ist!
Also die ganze Aktion für Nix und wieder Nix.
Sei Dir sicher, dass Du für eine gezielte Behandlung durch einen Spezialisten gut einen 4 stelligen Betrag investieren müssen wirst.
Erstens ist das schon deswegen kein "Züchter", da es sich laut EP um einen Mischling handelt.
Zweitens fiel den Haltern die Deformierung erst nach einer Woche auf, von da an war sie fortschreitend.
Man kann also davon ausgehen, dass der Welpe mit zumindest annähernd "geraden" Beinen abgegeben wurde.
Und der aufgeklärte und selbstbestimmte Mensch richtet sich halt sklavisch nach den neuesten Trends, dem neuesten Boom....ist doch logisch, oder?
Jau!!!
Sind Teacup-Hündchen nicht auch gerade "trendy"?
Also sollten wir alle solche halten, die viel zu großen anderen Hunde abschaffen!