Konnte vorhin gerade noch "DD" als Deutsche Dogge und nicht als Deutsch Drahthaar zuordnen.
Tschuldigung!
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Konnte vorhin gerade noch "DD" als Deutsche Dogge und nicht als Deutsch Drahthaar zuordnen.
Tschuldigung!
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Bei Wurmbefall war der Kot immer mal wieder recht schleimig und matschig, es stank bis zum Himmel und als einem dann 2/3 Würmer entgegenkrochen war der Fall klar.
Weia!
Dann hat er aber schon über Monate an einer Parasitose gelitten!
Es ist zumindest bei anderen Tierarten (Weidetieren) ein grundlegendes Konzept, einen Wurmbefall innerhalb der Grenze zu halten, die es dem Wirtstier ermöglicht, ohne Probleme damit klar zu kommen, bzw. Resistenzen dagegen aufzubauen, dafür braucht es eine vorangegangene moderate Infektion. Daruf beruhen Bestandsbehandlungen und Weideführungskonzepte.
Öhm.... egal wie viele Carnivoren so durch die Gegend schleichen und koten, Weidetiere sind aufgrund von eng begrenztem Lebensraum per se deutlich stärker gefährdet. Es sei denn, man säubert täglich die Weiden, Paddocks etc.
Eine Spulwurmlarve wandert so ca 1,5 m, bei einem Weidetier ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch, da dann auch zu grasen.
Beim Carnivoren ist die Wahrscheinlichkeit, dass er ausgerechnet HIER Gras frißt ungleich geringer.
So wird bei NICHT gezielt gesäuberten Weiden (mind 3*/ Woche) die Gefahr einer Neuinfektion recht groß. Vor allem, wenn Bestandsfremde Tiere hinzu kommen und/ oder Tiere aus dem eigenen Bestand mal woanders pausieren.
Die Wurmlast und somit das Infektionsrisiko wird immer größer.
Er wurde so herangezüchtet, um möglichst gut in eine Familie mit Kindern zu passen.
Was per se schon Schwachsinn und dämliches Werbeversprechen ist:
Wie VERERBT sich "passt gut in Familie mit Kindern"?
Welches Gen ist dafür verantwortlich?
Meine bekommen (wenn ich dran denke) einmal im Jahr eine Milbemax verpasst, ansonsten, wenn ich denke, es könnte ein Befall vorliegen.
Kotproben sind mir persönlich nicht sicher genug.
Ach ja, bevor es Welpen gibt, gibt es zusätzlich eine Freirunde Milbemax für alle ![]()
Sie bekommen im Futter regelmäßig Karotten, Kräuter, Kokosflocken, ab und an auch mal etwas Kokosöl, aber ich gehe nicht davon aus, eine WIRKLICHE Parasitose damit beseitigen zu können.
Wie Du schon sagst: WENN er damit klar kommt ![]()
Ich kenne übrigens auch einige Ladwirtschaftliche Betriebe, wo es völlig normal ist, dass alle 4 - 5 Jahre ein neuer Hund angeschafft wird. In Außenhaltung mit Wohnungsanschluß.
Weil sie früher oder später doch irgendwann auf die Straße laufen.....
Von vielen diese Milchviehbetriebe bin ich auch schon wegen Welpen gefragt worden.
Aber da geht von mir KEINER hin!
NICHT, weil ich Außenhaltung generell ablehne, sondern weil ich möchte, dass meine "Kinder" etwas älter werden als 4 - 5 Jahre....
Huch? Könnten wirklich soviele Hunderassen nicht als Streuner überleben?
(Ich rede jetzt nicht von - Hund in Wildnis aussetzen)
Sicher einige nicht langfristig.
Aber sie sterben nicht in den ersten Tagen und Wochen in der "Wildnis", weil sie sehr schnell lernen, sich von Aas, Kot und Abfall zu ernähren.
Somit können sie oft ihre Gene weitergeben, weil sie, bevor die Mangelernährung, der Fellzustand oder die Arthrose sie einholt, bereits Nachkommen gezeugt bzw. bekommen haben können.
Die Nachkommen werden nicht alle lange überleben, weil sie auch nicht wirklich "Wildnis-tauglich sind, aber einige werden das reproduzierbare Alter erreichen.....
Auch wenn diese Hunde (sei es eine DD, ein Mops oder ein Pekinese) nur 2 oder 3 Jahre irgendwie weiterexistieren, geben sie ihr Erbmaterial weiter.
Warum geht das nur in der Wildnis? Gibt genug Hunde die auch in Städten leben und machen was sie wollen. Die kommen komplett ohne Halter klar und machen ihr eigenes ding.
Naja,... auch in der "städtischen Wildnis" gibt es selten pünktlich ausgewogenes Futter serviert, Ressourcen - Kämpfe können hart und unerbittlich sein und eine Hündin, die Probleme in der Geburt hat, verreckt halt mitsamt ihrer Welpen.
Ich denke schon, dass ein Straßenhund, der auf der Straße geboren wurde und bereits eine ganze Zeit dort lebte, auch irgendwie DORT hingehört (und nicht zwangsläufig eingefangen und in liebevolle menschliche Obhut muß), aber einfach so in den Tag hineinleben und tun was gerade so gefällt, ist auch in der Stadt nicht wirklich möglich.
Das Leben besteht aus Einengen und eingeengt werden.
Sowohl das der (Haus-)Tiere als auch das der Menschen.
Was gibt mir das Recht, z.B. zum Arzt gehen zu wollen?
Der muß deswegen in seiner Praxis rumsitzen und arbeiten! (Ok, er verdient sein Geld damit, aber Hunde verdienen analog betrachtet durch ihr dem menschlichen Egoismus ausgesetztem Leben auch ihr Futter und ihre Sicherheit)
Eine Welt, wo alles rosa ist gibt es nicht und wird es nie geben! (was für ein Glück! Ich HASSE pink!
)
Das menschleiche wie auch das tierische Zusammenleben ist nunmal ein Miteinander.
Daran gibt es eigentlich auch nichts zu diskutieren!
Bin ich einfach nur empfindlich, oder habt ihr das auch schonmal bei kühleren Temperaturen, dass ihr da Erkältungsanfällig seid?
Ich habe, seit ich laufe (knapp 4 Jahre) keine ernsthafteren Erkältungen mehr gehabt. Einmal Keuchhusten, da bin ich aber weiter mit gelaufen (man fühlt sich ja gut. Außerhalb der Hustenattacken) und einmal eine mittelstarke Erkältung, da bin ich auch weiter mit gelaufen eben etwas langsamer und kürzer, hat die Erkältung schneller vertrieben ![]()