Die Menschen reagieren menschlich und nicht hündisch.
Oft genug aber doch gerade deswegen, WEIL sie sich vorher informiert haben, Bücher gewälzt, sich mit Verhaltenskunde auseinander gesetzt, um Rat gefragt haben.....
Und dann ist die Realität ganz anders, einfach real 
Und schon steckt der gut informierte, mit viel theoretischem Wissen voll geballerte engagierte Hundehalter mitten in diesem seltsamen "Welpenblues".
Wäre in vielen Fällen vermeidbar, wenn man sich vorher (möglichst beim Züchter, der ist ja der beste Ansprechpartner für den Anfang) was das mit der Stubenreinheit auf sich hat ("das geht nicht in 2 Wochen") und wie man Dinge des Alltags praktizieren soll ("Das eigene Leben darf weitergehen, der Welpe ist nicht der Mittelpunkt des Universums"....) und dann beginnt man seine erste Welpenzeit ohne zu wissen, dass der Welpe keinstenfalls länger als 2 Minuten aus den Augen gelassen werden kann, dass er nicht zuviel nicht zu wenig auf die Minute genau ausgelastet werden muß, in welchen Abständen genau man rausgeht etc.
Man läßt Fehler zu ("Ups, eine Pfütze, ok, nächstes Mal gehen wir früher raus!") und lernt. Unvoreingenommen von ZU VIEL Theorie.