Beiträge von Cattlefan

    Ich habe Hudson beigebracht vor uns gehenden, fremden Menschen praktisch in die Hacken zu laufen, weil ich ihn immer wieder abrief und er einen Keks fürs zurückkommen bekam. Ende von Lied, mein Hudson schoss im eiltempo von hinten Menschen in die Hacken um dann auf Rückruf brav zu kommen und seinen Keks abzuholen.
    Das war wirklich eine meiner Glanzleistungen.

    Ich habe meiner roten damas erfolgreich beigebracht, NICHT stubenrein zu werden :D

    Sie hat sich artig hingehockt und ich habe sie begeistert gelobt, sie rannte zu mir und holte sich ihren Pipi-Keks.

    Kaum waren wir wieder drin, hat sie die Bude geflutet....

    Urin wurde mehrfach untersucht, war alles ok. Beim Spaziergang war´s auch kein Problem nur beim "Kurz für´s Pieseln raus gehen"

    Der Winter brachte es an den Tag: Der Schnee unter ihr blieb blitzeblank, da war kein Tröpfchen Urin zu sehen....

    Ich habe ihr beigebracht, dass es eine galaktische Leistung ist, sich hinzu hocken, zu mir zu schauen und dann schnell zu mir zu kommen :headbash:

    Dumm gelaufen... :D

    Die füttere ich jetzt immer zeitlich VOR ihr, damit sie weiss, dass sie in der Rangordnung hoch oben sind.

    Du bist ja immer noch beim Alphatier etc ;)

    Erstens: Katzen haben keinen "Rang" beim Hund (umgekehrt auch nicht) weil sie eben keine Hunde sind.
    Zweitens: selbst wenn Katzen im Hundeleben irgendeinen Rang einnehmen würden, hätte der mit den Fütterungszeiten rein überhaupt gar nichts zu tun.

    Ich füttere immer erst, wenn ich nach Hause komme die Pferde, die Katzen, die Hunde und dann mache ich mir was zu essen.
    Deswegen sieht keines meiner Tiere auf mich hinab oder hält mich für "rangniedrig"

    Das war einfach aufgelegt für sie......hätte ein vorbeisausender Fussball die selbe Reaktion ausgelöst. Einfach Spass am Rennen....

    Das nächste Mal besser aufpassen und im Ansatz das Lossprinten unterbinden.
    Ganz ehrlich: passiert jedem mal, meine Koppel ist voller Wildkaninchen (die diese äußerst schmackhaften "Liebesperlen" produzieren ;) ), wenn da mal einer meint, hinterher gehen zu müssen, wird er sofort ausgebremst. (ok, die sind erwachsen, da geht der Rückruf schon), beim Welpen pass ich halt auf.

    Und sollte es doch mal zu einem Wettrennen zwischen Welpe und Kanickel kommen, wird deswegen nicht gleich ein Vollblutjäger aus ihm ;)

    Ich habe es natürlich wieder mal nicht gesehen, wage aber mal ein zu werfen dass nicht jeder Mensch Eure Beziehung zum Tod und Sterben hat!

    Für manche ist der Körper nur noch die Hülle, die die Seele nicht mehr benötigt.

    Ohne den Kadaver des gestorbenen Hundes nach Hause zu gehen muß doch nicht bedeuten, dass man seine Seele nicht immer noch um sich spürt, dass man nicht weiterhin schon alleine durch die vielen Erinnerungen verbunden ist.

    Nur, weil heutzutage so ein Gedöns um Kremierung etc. gemacht wird, ist doch nicht jeder herzlos, der den Körper nicht mehr braucht, um sich der Seele bewußt zu sein!

    Meiner Ansicht nach hilft da aber einerseits der gesunde Menschenverstand, der mir sagt: "Hmm mein Hund ist noch sehr jung, muss aber schon sehr sehr lange alleine bleiben und hat zudem bereits mehrere Sitterwechsel hinter sich und eine Bezugsperson verloren - dass er beim Alleinebleiben Probleme hat, könnte also auf diesen Stress zurückzuführen sein, nicht darauf, dass er mich dominieren will"


    Ah ja... ganz ohne Lerntheorien....

    Genau das ist es, was die TE (meiner Meinung nach) meinte: Den gesunden Menschenverstand nicht vor der Bibliothek stehen lassen sondern einfach so handeln, wie genau dieser es einem eingibt!
    Ohne wissen um die Verknüpfungen die das jetzt im Gehirn des Hundes veranstaltet und ganz ohne zu überlegen, welche Alternativen man laut moderner Hundeerziehung hat und ob es nicht vielleicht besser wär und auch, ohne darüber nach zu denken dass in irgendeinem brutalen Dörfchen in dem man aufgewachsen ist, der Hund jetzt ertränkt oder erschossen worden wäre....

    Alles dreht sich um den Hund und seine Bedürfnisse.

    Ja... ein 7 jähriges Kind muß eifersüchtig auf den Hund reagieren, weil in Muddern´s Welt sich alles nur noch um Bedürfnisse des kleinen Welpis dreht....
    Gerade mal wieder hier gehabt.

    Und NEIN!
    ich will der Userin damit keine Vernachlässigung ihrer Kinder unterstellen, aber irgendwie sollte doch jeden Eltern klar sein, dass ein Welpe zwar in die Familie eingegliedert werden muß, aber dass die eigenen kleinen Kinder deswegen niemals zurückstecken sollten. Die Kinder sind der Mittelpunkt, der Hund ist wichtig, aber nicht das Zentrum des Universums!

    Ich mag mich ja irren, aber dass "damals" (wann auch immer ;) ) ALLES besser war hat keiner behauptet, auch niemand die in einer scheinbar völlig verrohten Umgebung aufgewachsen sind , wo Hunde regelmäßig erschossen, in Flüsse geworfen u.ä. wurden.... (Ich bin in den 70ern und 80ern aufm Land groß geworden und DAS gab es dort nicht!)
    Es gab sogar Menschen, die ihre Hunde liebten und auch die, die ihre Hunde achteten!
    Es geht in diesem Thread nicht darum ob früher ALLES besser war, es geht doch eher darum, dass man auch mal 5e gerade sein lassen sollte, keine Perfektion von sich und seinem Hund erwarten sollte sondern stattdessen einfach mal LEBEN gemeinsam mit seinem Hund!

    Wenn der Hund einen Anschiß ungerechtfertigt bekommt, wird er´s überleben, genauso wie er ein mit falschem Timing, nicht korrekt gegebenes Leckerlie nicht verschmähen wird (Anschiß ist natürlich IMMER intuitiv ( ;) ) der Sensibilität des Hundes angepasst! Das weiß man aber ohne Bücher und Foren, einfach, indem man seinen Hund kennen lernt!)

    Stimmen denn diese Allergietests nie?? Also auch nicht die Sachen, die sie noch vertragen sollen laut Test??

    Erstens sind diese Tests ziemlich unsicher un können bestenfalls Hinweise geben, sind aber weder beweisend für ein Allergen noch widerlegen sie es sicher.

    Zweitens verändern sich Allergien, das heißt, was heute und in einem halben Jahr verträglich ist, kann vom Immunsystem in einem Jahr als Allergen erkannt werden und zu Symptomen führen.

    Das ist ganz wihtig, vergessen aber die meisten:
    Bei einer Allergie ist nicht "die Allergie gegen XYZ" die "Krankheit", sondern die Bereitschaft des Körpers, fremde Stoffe (meist oberflächenproteine) als Körperfremd und zu eliminieren zu erkennen.
    Eine Allergie z.B. gegen Rind kann auch verschwinden, ganz von selber, stattdessen findet dann das Immunsystem das bisher vertragene Kanninchen ganz schlimm.