Hier wird so oft kritisiert, wenn sich jemand zu wenige Gedanken macht, sein Tier zu schnell operieren lässt- denkt jemand lange und gründlich nach und fragt auch noch, ists auch nicht recht.
Das stimmt so nicht.... erstens überlegt die TS seit inzwischen, wie sie selber sagt, 1, 5 Jahren.
Irgendwann macht die Zeit jede Überlegung überflüssig.... ![]()
Es WURDEN Alternativen angeraten, z.B die chemische Kastra.
Darauf wird nur so ziemlich gar nicht eingegangen.
Es gibt nunmal nur 3 Möglichkeiten: So lassen, chemisch kastrieren oder chirurgisch kastrieren, Vor-und Nachteile, Pro und Kontra, Alternativen für diese besonderen Problematik (Betreuung, Mitmachzwang weil alle Rüden kastriert werden...) wurden genannt, es wiederholt sich immer wieder, aber das hilft der Entscheidungsfindung nunmal nicht.
Und auch, wenn man es in weiteren 1,5 Jahren weiterhin immer wieder von vorne durchkaut: die Tatsachen ändern sich nicht, Welche da wären: scheinbar artgenossenfreundlicher Rüde, der nur einiges nicht leiden mag und darauf reagier (Was sein Recht ist und er als Kastrat evt. beibehalten wird), HuTas, die sich weigern, intakte Rüden unter vernünftigen Haltungsbedingungen auf zu nehmen, dagegen der Za´wang dass Hutas gebraucht werden, das Unverständnis andere HH, wieso man denne ich´nen Rüden nicht einfach kastriert....
Alles Dinge, die sich nicht ändern werden.