Beiträge von Cattlefan

    Hier wird so oft kritisiert, wenn sich jemand zu wenige Gedanken macht, sein Tier zu schnell operieren lässt- denkt jemand lange und gründlich nach und fragt auch noch, ists auch nicht recht.

    Das stimmt so nicht.... erstens überlegt die TS seit inzwischen, wie sie selber sagt, 1, 5 Jahren.
    Irgendwann macht die Zeit jede Überlegung überflüssig.... ;)

    Es WURDEN Alternativen angeraten, z.B die chemische Kastra.
    Darauf wird nur so ziemlich gar nicht eingegangen.

    Es gibt nunmal nur 3 Möglichkeiten: So lassen, chemisch kastrieren oder chirurgisch kastrieren, Vor-und Nachteile, Pro und Kontra, Alternativen für diese besonderen Problematik (Betreuung, Mitmachzwang weil alle Rüden kastriert werden...) wurden genannt, es wiederholt sich immer wieder, aber das hilft der Entscheidungsfindung nunmal nicht.
    Und auch, wenn man es in weiteren 1,5 Jahren weiterhin immer wieder von vorne durchkaut: die Tatsachen ändern sich nicht, Welche da wären: scheinbar artgenossenfreundlicher Rüde, der nur einiges nicht leiden mag und darauf reagier (Was sein Recht ist und er als Kastrat evt. beibehalten wird), HuTas, die sich weigern, intakte Rüden unter vernünftigen Haltungsbedingungen auf zu nehmen, dagegen der Za´wang dass Hutas gebraucht werden, das Unverständnis andere HH, wieso man denne ich´nen Rüden nicht einfach kastriert....

    Alles Dinge, die sich nicht ändern werden.

    schade, dass es wiedermal so ins negative abgedriftet ist ich verstehe sie sehr gut und verstehe auch wie man sich lange Zeit mit diesem Thema herumschlagen kann ohne schlauer zu werden - aber gut.

    Es driftet doch nichts ins Negative ab.

    Aber seit 1,5 Jahren schlägt sich die TS mit der Überlegung rum, alle Antworten CONTRA Kastra werden mit irgendwelchen Begründungen abgewiesen, weil "hier ist alles anders", da KANN man dann doch nur dazu raten, eine EIGENE Entscheidung zu treffen (die augenscheinlich ja eigentlich längst getroffen ist, der man sich nur nicht stellen mag oder what ever.)

    Ein Kastra-Chip gibt der TS die Möglichkeit, den Hund unter zu bringen und sein Verhalten unter (evt.) Kastrabedingungen zu testen. die Wirkung läßt irgendwann nach und wenn man nicht im Anschluß kastriert, konnte man (bei Bedarf) die "hormonelle Pause" zur Erziehung nutzen oder feststellen, dass sich was / nichts ändert.

    Ich sehe das Problem, dass jemanden 1,5 Jahre beschäftigt, wenn aus jedem Posting der TS eigentlich NUR die Vorteile der Kastra entgegen scheinen, nicht.

    Selbst eine chirurgische Kastration bringt einen Hund nicht um und macht ihn nicht krank.

    Nur irgendwann sollte man eben eine Entscheidung treffen. Selber! ;)

    Fact ist einfach:

    DIR geht es ganz sicher besser, denn Du hast Dich angepasst, wenn Dein Hund die Eier ab hat.

    Dem Hund geht es nicht unbedingt schlechter dadurch, möglicherweise geht das "Verhaltensproblem" weiter, vielleicht auch nicht.

    Wenn DU glücklicher bist damit dann lass ihm einen Chip setzen und eiere nicht weiter rum.

    Aus jeder Deiner Postings ist eigentlich ersichtlich, dass Du EIGENTLICH entschlossen bist, Dich der Meinung der Nachbarn, / anderen HH/ Tierpensionsbetreiber zu beugen.
    Dann tu es halt!

    Vergleich aus dem Menschenbereich: Stell Dir vor, Du reist nach Südamerika, freust Dich unbändig auf Kontakt mit fremden Kulturen, willst Dinge anschauen, begreifen...
    und kommst in eine Reisegruppe, in der ein schlecht deutsch sprechender Chinese (Chinese gewählt, weil das in schlecht deutsch sprechend stelle ich mir an unverständigsten vor ;) ) Dich von "Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit" treibt...
    Und dann ist der Urlaub leider zu Ende und gesehen und gefühlt hast Du eigentlich nichts.

    Den Rückruf üben wir und es klappt auch oft. Ich sehe zu das er sich bewegt und auch während des Gassi gehens mit mir übt. Auch das klappt. Aber er ist so schnell abgelenkt.

    Ja, dann lass ihn sich (in dieser Phase!) ablenken!!!

    E kommt aus einer völlig anderen Welt, ist fasziniert und überwältigt von Gerüchen und Eindrücken. Gib ihm Zeit, seine neue Welt kennen zu lernen!


    Dann ist er stolz. Allerdings so stolz das er überheblich wird und ab saust.

    Das ist absolut vermenschlicht, er ist nicht "stolz" er fährt hoch, weil Du es (in seinen Augen) tust.

    Schon krass, wie winzig klein Bissverletzungen von Katzen aussehen, wie mordsmäßig schnell sowas anschwillt und echt übel weh tut.

    Oh je... Katzenbisse sind ECHT gefährlich, schon einige TFA haben deswegen Finger amputiert haben müssen!

    Nimm das bitte auf jeden Fall sehr ernst!

    Gute Besserung Euch beiden!

    Die Frage war ja eher, welche Auflagen der Regierung schützen Hund und Mensch vor Übergriffen anderer Hunde.

    Meiner Meinung nach bringen Auflagen der Regierung absolut überhaupt nichts!

    Schützen kann man nur sich selber oder, indem man selbstreflektierend und sozialverträglich ist, andere vor dem eigenen Hund (in welcher Form auch ímmer der Hund andere Menschen "bedrängt") schützt.

    Gesetze verbieten Mord.

    Trotzdem wird gemordet......

    Was sollen da Hunde -Listen oder irgendwelche Auflagen für Hunde bringen?

    Es ist einfach so, dass man sich mal von der "Obrigkeit" lösen muß und Probleme selber (da wo gefährliche Hunde sind, egal welcher Rasse!) lösen muß!

    letztens beim Laufen hatte ich wieder eine Begegnung:

    Schmale Straße links und rechts Knicks, keine Ausweichmöglichkeit, Da stand ein Auto, 2 Dämchen daneben und ein Hund (vom Aussehen und von der Größe her kann Labbi * DD hinkommen)
    Ich habe rechtzeitig gerufen "Achtung Hund kommt!", erstmal keine Reaktion. als ich noch so 10 m entv´fernt war hat eine der "Damen" den Hund hingesetzt und ihm Leckelies vor die Nase gehalten...

    Was der Hund zu schätzen wußte, er schhnappte sich die Leckerlies, um dann auf mich und meine Hündin los zu stürzten und leicht infatil um uns herum zu springen.

    Ich habe ihn verbal vertrieben, da weder Rückruf- noch EInfang versuche der Dämchen was brachten.

    Und dann kam´s: "Eigentlich tut der nie was!"

    Echt!

    Hätten die gesagt: "Tschuldige, wir haben ihn nicht rechtzeitig zu fassen bekommen!" oder sowas, ich wäre echt fröhlich winkend weiter gelaufen.

    So aber lief ich laut schimpfend weiter, sie sollen ihren Hund gefälligst anleinen, wenn der schon nicht hört!

    Warum kann man so eine Töle nicht kurz anleinen, wenn man meint sie auf engem Raum mittels Futter von vorbeilaufendem Jogger nebst Hund ablenken zu müssen. Das läßt ja darauf schließen, dass den Haltern bewußt war, dass evt diese Passanten nicht ungestört bleiben....

    Ich glaube, ich werde Tutnix-Halter nie verstehen.....