Beiträge von Cattlefan

    Mir wäre wichtig:

    Ist der Hund sozialisiert, stimmt die Grunderziehung, wie verhält er sich mit Mensch (incl. Kind), Tier im Allgemeinen und Artgenossen im Besonderen

    Warum ist er als erwachsener Hund vom Züchter ab zu geben ( da gibt es viele gute Gründe für, "ausgedienter Zuchthund" wäre für mich absolut KEIN guter Grund, ist aber Ansichtssache...)

    Wie war die Aufzucht, was ist seitdem mit dem Hund passiert

    Und das Übliche: Gesundheit der Eltern, Wesen, Zuchtziel des Züchters......

    Wie sah denn sein Zustand aus, als es ihm so schlecht ging? Wie hast du es erkannt?

    Er hat 3 mal schwallartig erbrochen am Morgen (zwischendurch aber sein Frühstück vergnügt gefressen, dass er vorher erbrochen hat, habe ich erst nach dem Frühstück gesehen als ich nach hinten ins Wohnzimmer ging) und ich hatte ein gaaaaanz ganz mieses Gefühl.....

    Sonst war er munter und fit wie immer.

    Der Urlaub steht schon lange fest, da es sich um unsere Flitterwochen nach Kenia handelt (Safari) für 5000 Euro und den können wir auch leider nicht einfach absagen.

    Kann ich absolut verstehen!
    Habe ich in ähnlichem Fall (waren zwar keine Flitterwochen, aber trotzdem ein sehr wichtiger Urlaub) bei einem meiner Käufer so gehandhabt, dass ich den Welpen eben länger da behalten habe, so dass er kein Hin und Her hatte, er ging dann mit 22 Wochen zu seinem Menschen (und ist dort, inzwischen 5jährig absolut glücklich! ;) )

    Wenn der Züchter dazu nicht bereit ist: Lass die Finger davon, da sagt Dein Bauch Dir das Richtige!

    An der Uni haben sie den cPL bestimmt und er war normal. Der TA an der Uni sagte mir, das sein Zustamd nichz lebensbedrohlich wäre und zwar schon vor allen Untersuchungen

    Das sagte der Doc bei meinem Rüden anfangs auch (er wirkte nicht wirklich "krank").

    Schlußendlich war er fast genauso froh wie ich, dass er es überlebt hat.

    Eine sichere Prognose scheint es bei Beginn nicht zu geben, meiner hätte ohne 6 Tage Klinikaufenthalt mit Intensivmedizin (incl Plasmatransfusion) nicht überlebt.

    War aber (vermutlich DANK der Intensivmedizin) 3 Tage, nachdem ich ihn wieder zu Hause hatte fast der alte.

    Ist jetzt knapp 1,5 Jahre her und es hat keine weiteren bleibenden Schäden hinterlassen, auch Fett kann ich ihn füttern (nicht mehr soviel wie vorher, ich will ja nichts riskieren), wegen seiner Nieren braucht er Fett neben KH als Energieträger.

    Akute Pankreatitis ist übrigens wohl häufiger die Folge einer Jejunitis.

    Ich denke es kommt halt einfach sehr auf den einzelnen Hund und die Aufzuchtsbedinungen an.

    Nicht nur auf die Aufzuchtbedingungen...

    Einer der Welpen ist in der Regel der "Stärkste", der Macho (männlich oder weiblich!), der "Haudrauf", dem die anderen vorsichtshalber nichts entgegen setzen, sondern bei dem ALLE beschwichtigen, weil er zwar nicht "bekriegt" und andere Tierklinikreif zerbeißt, aber doch deutlich "beherrscht".
    Daran ändern weder die anderen Hunde noch die Aufzuchtbedingungen irgendwas.

    Wenn es so einen "King Louis" im Wurf gibt, ist es wirklich besser, er geht früher (ab 8 Wochen!) denn die anderen "leiden" unter dem Druck und er selber lernt, dass er (vor allem allen Hunden gegenüber) das Sagen hat.

    Ein Züchter kann den natürlich von den anderen trennen.
    Aber dann ist es doch besser, er geht zügig in sein künftiges zu Hause!

    Ich denke das dienTrennung von uns für die beiden einfacher ist wenn sie zusammen bleiben

    Ich denke, darüber mußt Du Dir keine Sorgen machen.
    Nach 3 Wochen ist (abgesehen von "kindlicher" (welplicher" Begeisterung für alles Neue noch keine wirkliche Bindung zu Euch entstanden, die Welpen werden euch (alleine oder zu zweit) nicht eine halbe Sekunde vermissen.

    Welpen sind neugierig, wollen das Leben kennen lernen, sie blicken nicht zurück!

    Gebt sie, wenn ihr sie los werden wollt möglichst schnell in gute Hände ab (Zeitfaktor ist viel wichtiger als alleine oder gemeinsam!) egal, ob zu zweit oder einzeln!

    Dies hast Du dann als Anlass genommen, Deiner Vermutung Ausdruck zu verleihen, wir wohnten in einem Land, in dem Hunde "Abfall" sind...sorry, auf dieses Niveau begebe ich mich nicht, damit musst Du leben.

    Sag einmal...

    Ich habe es nicht vermutet, ich habe geäußert, dass es vielleicht bei einigen zu mehr Verständnis führen würde, wenn es denn so wäre.

    Im Übrigen habe ich Dir MEINE Erfahrungsberichte geschrieben!
    Nicht das, was Du als "ach o furchtbar tierlieber Mensch" hören wolltest, sondern eben MEINE Erfahrungen!
    Und um Erfahrungen hast DU ja nunmal gebeten!

    Aber echt, bei jemandem, der nicht mal weiß, ob seine Welpen 6 oder 7 Wochen alt sind (bzw, damals waren) ist wohl eh alles verloren.

    Von daher werde ich Dich nicht mehr mit (für die Hunde) gut gemeinten Ratschlägen belästigen!

    Im übrigen:


    Liebes Murmelchen, ja ich bin Jäger, schon mehr als 30 Jahre lang. Und in dieser Zeit habe ich zu oft erleben müssen, dass für Jäger Hunde ein reines Werkzeug sind, um das Waidwerk auszuüben...und genauso werden sie dann behandelt.

    Du bist Jäger, Jäger sind laut Deiner Aussage Scheiße in Bezug auf Hundehaltung, ergo.....

    Und Tschüß!