Beiträge von Cattlefan

    , wie es gehandhabt werden könnte, außer das ich für mich entschlossen habe es (die Themen) zu ignorieren, unter dem Motto "jetzt kanns eh nicht mehr geändert werden, ich möchte damit aber nichts zu tun haben". Wichtig ist für mich, dass es dem Hund dann einfach nur soweit wie möglich gut geht. Das ist die Krux an der Sache: Ist Hund erst einmal da, ist es einfach "nur" noch ein Hund und muss integriert werden in das Leben, in den Alltag.

    So handhabe ich das auch, ich habe ganz sichet noch niemandem zum Kauf einer entsprechenden Rasse beglückwünscht, schon gar nicht, habe ich das Welpchen "sooo niiiieeedlich" betitelt (einfach, weil ich es NICHT niedlich finde, wenn Hunde Gesichter haben wie Karrikaturen von Menschen, ist aber nur mein Empfinden!)

    Wenn der Hund "da" ist, ist es das wichtigste, dass er ein tolles Leben hat und geliebt wird.
    Ganz sicher ist es DANN völlig unwichtig (für den Hund) was andere von dem Erwerb halten.

    Vom Schweigen wirds nicht besser.

    Vom Draufhauen (bei einem geliebten Familienmitglied!) auch nicht!

    Aber vielen entzieht sich diese Erkenntnis leider....

    Wobei: Mit PETA-ähnlichen / konformen Menschen zu "disputieren" ist eh zwecklos... von daher :winken:

    Ich finde es schade, dass hier seit 93 Seiten wieder über Qualzucht diskutiert wird und an andere Stelle des Forums fleißig in Fotothreads zu Welpen von Qualzuchtrassen, von deren Anschaffung vorher ausdrücklich abgeraten wurde, gratuliert wird - schließlich ist der Welpe doch so süß und sicher von einem Züchter, der viel Wert auf die Gesundheit legt. Mehr als alle anderen, der einzig gesunde Qualzuchtrassenwelpe.

    Ich will mal versuchen, das zu erklären, eigentlich ist es ganz einfach, wenn man ein wenig "menschlich" denkt (Wobei ich noch nie zum Einzug eines Mopses o. ä gratuliert habe, mich diesbezüglich aber auch bei anderen Hunden (Mixen) sehr bedeckt halte):

    Man rät im Vorfeld ab, da existiert noch keine Bindung, manchmal (eher selten!) denkt ein potentieller Hundekäufer nochmal nach (LEIDER oft erst dann, wenn die Geldbörse angesprochen wird, was die vielen OPs doch kosten werden...).

    Aber wenn der Hund da ist, wird er (dafür hat die Natur das "Kindchenschema" erfunden) heiß geliebt und in die Familie integriert.

    Und es ist einfach fies, gemein und widerlich, NACH dem Kauf so eines Hundes dann immer wieder darauf hin zu weisen, was für in schrecklicher und dummer Mensch der glückliche Neuhundehalter doch ist.

    Man könnte auch ganz einfach schweigen...
    Ist aber scheinbar nicht jedermanns Sache....

    Weshalb hört man sich so ein Geschwalle an???

    Muß doch niemand!

    Also Gartenarbeit einfach weiter machen die Hunde weiter spielen lassen und alles ist gut!

    Nimm Dir ein Beispiel an Deinen Hunden! Die haben es doch richtig gemacht!

    Wenn der merkt, dass er kein Auditorium hat, sucht er sich ein anderes und Du bist ihn los!

    Bin auch fester Überzeugung das die Box ein grosser stressfaktor ist

    Das ist absolut vermenschlicht!

    Trifft sicher auf einige Hunde auch zu, aber wenn Hunde z.B. durch Box im Auto und damit zu spannenden Tätigkeiten fahren (Stichwort: Sicherung) mit der Box selber keine Probleme haben ist das KEIN Stressfaktor!

    Nebenbei: für viele Hunde ist ein zu großer Raum (= zu viel Verantwortung) ein Riesenstress und sie kommen mit engem oder auch sehr eng zugeteiltem Raumangebot weitaus besser zurecht.

    Meine Welpen haben nach der Wurfkiste IMMER einen Kennel zur freien Verfügung und finden "Höhlen" prime, auch, wenn man die (zum Autofahren oder um mal eben raus zu gehen und man den Welpen sichern will) absolut nicht furchtbar.
    Schon gar nicht, weil manche Menschen eine Gefängniszelle darin sehen.