Beiträge von Cattlefan

    Für nichts anderes sind diese Boxen gebaut worden, nur für den gesicherten Transport!

    Das mag ja sein, aber auch dafür sollten (junge) Hunde im Vorfeld LERNEN, Boxen als stressfreie "Höhlen" zu betrachten, AUCH, wenn sie mal geschlossen wird!

    Oder würdest Du einem sagen wir mal 6 Monate altem Hund der keine Box kennt, sagen, "Das ist jetzt im Auto sicherer, also mußt du da mal rein und bitte bleib die nächsten 2 - 3 Stunden einfach glücklich, weil Du ja gesichert bist"

    Wie bereitest Du einen Hund darauf vor, eingesperrt in einer Box zu sein, weil die Umstände es erfordern?

    Wahrscheinlich, indem Du die in eine Box "stopfst" und die angenehm machst, oder?

    Ob das im Auto stattfindet oder im Wohnzimmer dürfte dem Hund egal sein.

    Nicht (WIEDER) falsch verstehen, ich befürworte NICHT die reine Boxenhaltung tagtäglich über viele Stunden, aber HIER will die TS ja auch glücklicherweise etwas ändern!

    Es ist Zucht. Genau wie bei Hühnern, Pferden und anderen Nutztieren oder auch Pflanzen wo man zwei verschiedene Rassen kreuzt um ein speziell gewünschtes Ergebnis zu erzielen.

    Für eine WIRKLICHE Hybritzüchtung bräcuchte man 2 Rassen. Und innerhalb dieser Tiere mit einem immens hohen Anteil an Homozygoten Genen also eine reine Inzucht - Zucht.
    Weit mehr als in den Linien der Hunderassen letztendlich wirklich vorhanden ist.

    Deswegen ist das "Gedoodle" im Gegensatz zur Hybrid-Zucht bei Nutztieren wo die wirkliche Arbeit nicht in dem Verpaaren der Elterntiere der "Endprodukte", sondern in der Produktion der Linien mit hohem Homozygotiegrad liegt eben auch keine wirkliche Hybrid-Zucht.

    Na ja, Cattlefan meinte wohl das gleichberechtigte Diskutieren und weniger das "ich bringe dich schon noch dazu, dass du mit mir einer Meinung bist."
    Letzteres findet nicht auf Augenhöhe statt und geht in Richtung Manipulation.
    Da kann einer schon mächtig sauer reagieren.Paartherapie sollte hier aber nicht versucht werden.
    Tut dem Hund nicht gut.

    LG, Friederike

    Danke ;)

    Auch haben wir überlegt, mit ihm einen speziellen Tier-Kardiologen aufzusuchen. Pusch hat jedoch panische Angst vorm TA und Autofahren ist reiner Stress für ihn, aber leider sitzt der nächste Kardiologe stolze 300km entfernt. Ich glaube, wir schaden im damit mehr als das wir ihm helfen...

    Ein Kardiologe ist die einzige Chance, so wie ich es sehe.

    Wenn Du Probleme mit dem Herzen hättest, würdest Du doch auch an einen Spezialisten überwiesen und Dein Hausarzt würde nicht alleine so rumprobieren.

    Die anfängliche Therapie war sicherlich gut und richtig, aber wenn sie numnmal nicht anschlägt, gehört trotz Aufwand für alle beteiligten eben ein Spezialist hinzu gezogen!

    Vielleicht hilft eine andere Art der Medikation, aber bevor man da einfach rum probiert, muß eine Diagnose her.

    Vor allem in Bezug auf die Frage, WARUM vergrößert sich das Herz trotz entsprechender Therapie so rasant???
    Ursachen können z.B. eine vermehrte erforderliche Herzleistung durch einen erheblichen Widerstand sein (chron Lungenleiden, Herzbasistumor.....)

    Ohne Diagnose KANNST Du Deinem Hund nicht helfen!

    @Die Swiffer
    ca 2 mio Likes dafür!!!

    Nebenbei: Ich bin in den "Doodle-Threads selber oft aktiv gewesen, habe aber NIE einen der Hunde selber kritisiert oder als "minderwertig" bezeichnet!

    Dass Äußerungen von gekränkten Doodle-Haltern so aufgenommen werden, kann ich nicht ändern, aber MIR persönlich ging es dabei immer um die Tatsache, dass eben das hochgelobte "Neue Rasse schaffen" (und im Gegensatz zu einigen anderen sehe ich KEIN Problem darin, wenn eine weitere der heutigen Gesellschaft entsprechenden Rasse neu gezüchtet wird) in ca 98% der Fälle einfach nicht stattfindet und somit eine gewaltige Chance dem momentanen Profit zu liebe einfach ignoriert wird von den "Züchtern".

    Das kann/muss man sicher vom Einzelfall abhängig machen und ich glaub auch gern, dass das gut gehen kann und vielerorts üblich ist, das alles etwas einfacher gestalten.

    Ich glaube, das geht gar nicht um das "einfacher gestalten" sondern eher darum dass man in der Pferdewelt irgendwo stolz darauf ist, dass ein Handschlag noch als Vertrag gilt!

    Sowas wie ein "Ehrenwort" (Falls man das Wort in dem Zusammenhang noch nutzen darf ;) )

    Ich bin grad froh, dass andere das hier auch so sehen, nur ich "kenne" inzwischen das DF und weiß, dass SEHR viele einen Hund (den es (noch) gar nicht gibt ohne weiteres über jede zwischenmenschliche Beziehung stellen.

    Schön, dass diese Stimmen bisher in der Minderheit waren!

    Und Deine "Korrektur, @israel ist relativ unnötig gewesen!


    Hätte mein Mann keine Hunde gewollt, aus für ihn wichtigen Gründen, gäbe es hier keine.
    Aufrechnen gilt nicht.
    Letztendlich einigt man sich- auf dieses oder anderes, auf Zeit nehmen, abwägen.
    Ultimativ ist da nichts.
    Bin seit 32 Jahren mit einem Nicht- Hundemenschen zusammen- ich weiß, wovon ich rede.

    Soviel zu "Das ist kein Beziehungs-Forum"!!

    Ich habe jetzt erst die erste Seite gelesen, aber möchte dazu sagen, dass mein seinen Lebensgefährten NIE zu etwas "bringen" sollte!!!!

    Hätte je einer versucht, mich mehr oder weniger subtil dazu "zu bringen" gegen meinen eigentlichen Willen etwas zu tun, wäre das der Anfang vom Ende einer Beziehung gewesen, weil ich das Gefühl haben würde, mir würden in dieser Beziehung keine eigenen Entscheidungen zugestanden bzw. diese nicht respektiert!

    REDEN und argumentieren hilft!