Beiträge von kikt1

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    Ich habe immerhin schon meinen Mann überredet mal " zum Schauen " hinzufahren . Aber wir haben ja schon 2...aber wo 2 satt werden...

    Quantas ist auch wunderschön, aber die Mischung traue ich mir nicht als Dritthund zu.

    Stimmt - fast alle Q... Hunde da sind der Hammer. Quinta hat Augen in die man reinfallen möchte und Quaxi könnte ich auch sofort einpacken.
    Irgendwann, irgendwann...Dann ziehe ich an den Stadtrand, kaufe mir ein große Auto und habe defintiv mehr als einen Hund. Und fahr mit denen ans Meer an Strände ohne Leinenzwang

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    ...einen Hund.

    Wohooo! :D

    Ok, einen Babypulli aus Fleece von kik. Der Huschu kurs fängt tatsächlich diese Woche an - bei minus 7 Grad und meine Maus noch mit Welpenfell *frier*

    Dann kam heute Hundebett Nr 3 und auch das werde ich wohl zurückschicken. No 1 fand Hund toll aber die Qualität war grausig. Nu war's auch billig aber ein dünner Baumwollbezug für's Kissen war a) so nicht abgebildet und b) hält maximal ne Woche. No 2 war etwas besser aber raschelte etwas und dann ging nach zweimal auf und zu der Reisverschluss kaputt :-/ No 3 ist ne gute Qualitat (bin ja mit billig zweimal auf die Nase gefallen), schön robust und abwischbar - weshalb der Stoff auch sehr laute Geräusche macht. :muede: Find ich Mist, weil das Bett im Schlafzimmer liegt und mein Hund findet's auch nicht toll und schläft lieber in dem zu kleinen billigen Welpendonut aus Fleece; mit dem Kopf auf dem Holzfußboden.
    Seufz.
    Eine Nacht lass ich es liegen, aber wenn es dann immer noch unbenutzt ist, geht es wieder zurück.

    Hat jemand ne Idee für ein weiches aber trotzdem gutes Hundebett? (ca 80x60) Ich hätte gern nen abnehmbaren Bezug, aber das scheint es für Microfaser und/oder Fleece nicht zu geben. Oder die weichen Betten sind alle zu klein, weil für Katzen und kleine Hunde. Mein Hund ist auch klein, macht sich aber gerne laaaaang.

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    :lachtot: :lachtot:

    So einen Kater hatte ich auch mal. Wenn ich es wirklich mal geschafft hatte, ihn zu schnappen und zu knuddeln, hat er immer die Luft angehalten, sich dann freigestrampelt und ist erstmal einen Meter geflüchtet.
    Dort hat er sich dann fallen lassen und sich demonstrativ geputzt, mit angewidertem Gesicht:"Ihhh, den Geruch werd ich nie wieder los..."
    Ich liebe Katzen :D

    :lol: :lol:
    Ich auch. Ich hätt ja gern noch ne Katze zu meienm Hund, aber ohne Gartenfür mich ein NoGo.

    Seufz. Gestern hat sie in eine andere Wohnung gekackt! :-/
    Gott sei Dank sind, Lupovet sei Dank, die Haufen fest und stinken nicht so wahnsinnig.
    Pfützchen versteh ich ja, aber einen Haufen??

    Ok, ich halt mich mal an Euren posts fest und vertrau darauf, dass es mit der ZEit besser wird... :lookwrong:

    Hm, ich hab mich auch immer schon gewundert, warum ich, wenn ich meinen halben Sheltie in der Wohnung rufe, sie immer so geduckt schleicht, als hätte sie Angst vor mir. :???: Ich bin nun wirklich nicht sonderlich dominant. Hund darf ins Bett, ißt vor mir (kriegt allerdings nichts von meinem Futter), geht mal vor mal nach mir durch die Tür - und hört auch nicht immer.
    Hab sie auch noch nie zu mir gerufen und war dann grob, bin überhaupt fast nie grob oder laut.
    Na ja, das Shelties eher unterwürfig sind war ja einer der Gründe, warum ich mir meine kleinen Mix geholt habe. Ist mein Ersthund und meine Freundin hat nen Terrier - solche Machtkämpfe wollte ich auf gar keinen Fall. 13 Jahre ist der Kerl schon alt und testet immer noch ab und zu die Grenzen.

    And die TS - meine Maus kuschelt zwar aber eher morgens als abends. Je später der Tag desto mehr will sie ihre Ruhe und etwas Distanz.

    Hier auch eher eine spontante Etnschedung - oder vielleicht wäre es besser, die Woche als eine kurze Phase der Raserei zu beziechnen.
    Ich bin in England zum Hundefan mutiert, aber es kam nie und nimmer für mich in Frage. Viel zu großer Verlust an Freiheit - da schaffts man sich dann lieber gleich ein 'richtiges' Kind an.
    Na ja, einige Lebenskrisen später und wieder in Deutschland wird die Sehnsucht nach nem Hund größer aber ich war fast dauernd arbeitslos. Letzten Herbst dann ein größerer Auftrag, Geld auf der Bank, kurz vor Weihnachten eine amtliche Lebenssinnkrise, ich treff ein Frau mit einem entzückenden Bolonka an ihrer Seite und sitze die nächsten 5 Tage wie angestochen vorm Comptuer und recherchiere Kosten (komplett unterschätzt) unterhalte mich mit meiner besten Freundin, die einen Hund hat (und auch vergessen hat, wie schwierig das erste Jahr ist), gucke nach Hundepensionen (an und zu abreite ich ein paar Tage auswärts) Versicherung, Hundesteuer - und nach Bolonkawelpen.
    Kurze Zeit später halte ich einen im Arm, seh mir die Mutter an und merke, ne das ist nicht die richtige Hundesorte, ich brauche irgendwie ein bisschen mehr Substanz und mehr Leuchten in den Augen.
    Während meiner Internetsuche (ich wußte damals nur von der Problematik Polenhund. Das Privatzüchter auch nicht so das gelbe vom Ei sind, habe ich erst später gelernt) sah ich ein Foto von einer 'Wuschelbande' auf einem Sofa. Sheltie/Pudel mix. Mix find ich gut, Sheltie noch nie gehört, recherchiert und war sehr angetan. Als Ersthund geeignet, braucht Beschäftigung und Kopfspiele aber keine 4 Stundentouren im Wald. Das es Kläffer werden können, habe ich geflissentlich überlesen :ops:
    Angerufen - eine Hündin war noch da - wie es der Zufall will, die die mir auf den Bildern am besten gefiel. Hingefahren, nach einer Party die Nacht zuvor und total übernächtigt, der Mutter in die Augen gesehen - zurück schaut ein liebenswürdiger, intelligenter Hund mit ganz viel Gefühl. Ich total begeistert, Vertrag unterschrieben, Welpen in die Tsche gestopft und ab zurück in den nächsten Zug.
    Ich glaube, das ganez hat keine halbe Stunde gedauert :ops:
    Zuhause hatte ich gar nix. Futter Gott sei Dank von der Züchterin aber kein Spielzeug, kein Bett, nüscht. Und dann kamen die Panikattacken (Was hast Du getan???? Der arme Hund!!!!!) dann die Freundentaumel, dann zig neue Menschen, die mir über den Weg liefen und all ihre Hilfe anboten und mittlerweile bin ich so verliebt in meine Maus, dass ich mir nachts, wenn sie schläft Fotos von ihr auf meiner Kamer ansehe!!

    Ich gebe zu, ich habe die Herausforderung Hund komplett unterschätzt und versuche gerade ganz viel zu lernen - besonders was mein eigenes Verhalten angeht. Konesquenz, klare Ansagen, den Hund nicht wie einen Menschen behandeln - alles viel schwieriger, als ich mir das vorgestellt hatte.
    Und ich merke, wie ich mich verändere. 'Och, so ein Leben ma Stadtrand wär doch gar nicht übe'l - geht mir, der Großstadtfanatikerin die jahrelang zwischen Berlin und London hin und hergependelt ist, durch den Kopf. :schockiert:
    Aber ich liebe es. Und meine Eltern, die wirklich entsetzt waren wegen meine Entscheidung (wenn auch nciht sonderlich überrascht) sind meiner Wuschelmaus auch komplett verfallen.
    Gut so, denn bei längeren Jobs würd ich sie ja viel lieber bei denen parken, als in irgendeiner Pension :D

    Ob die Geschichte für mich und den Hund gut ausgeht? Keine Ahnung, fragt mich in ein paar Jahren nochmal, aber ich bin recht optimistisch. :smile: Und verliebt in meinen Hund.

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    PS: Man beachte die Augenringe, der HH, lol - die krieg ich wahrscheinlich nie wieder weg...