Zitat
Habe jetzt die letzten Postings nur überflogen. Keine Lust auf Streitereien. Nur soviel: es gibt noch einen Weg zwischen wegschauen und rigoros eingreifen. Man kann auch freundlich und diplomatisch das Gespräch suchen und auf die Person zugehen.
Wieviele von euch ständen einer Kritik an eurer Hundeerziehung offen gegenüber? Keiner! Jeder geht erstmal auf Konfrontation wenn Kritik kommt. Ob berechtigt oder nicht liegt immer im Auge des Betrachters.
Will man hier etwas erreichen gelingt das nur auf dem diplomatischen Weg.
Erstmal hinterfragen warum die Halterin so reagiert, warum sie so mit dem Hund umgeht. Laß die Halterin es erklären, vielleicht hat sie ja eine Erklärung. Da kann man dann ansetzen und Hilfestellung geben.
Stimmt. Wir hatten da letztens eine mordsmäßige Szene in der Hundeschule, weil sich eine Teilnehmerin persönlcih angegriffen fühlte, als die Trainerin ihr sagte, dass sie ihren Hund zu sehr zutextet. Mannoman, das ging vieleicht rund 
Ich finde sowas sehr schwer. Beim Eimer auf den Kopf schlagen, würde ich wahrscheinlich was sagen wie 'Hey! Was machts Du denn da???' aber bei Anschnautzen, wegschubsen etc. ist eben eben nicht immer ganz so einfach. Es gibt viele Leute, die für mein Verständnis eher grob mit ihrem Hund umgehen, da finde ich es schwer eine genaue Grenze zu ziehen zwischen dem was ich mir noch kopfschüttelnd angucke und was nicht.
ICh glaube, ich selber würde 'hinterum' sondieren. EInfach die Stallbesitzerin mal im Gespräch locker fragen, ob die Frau gerade ne schlechte Phase hat; und wenn nachgefragt wir, sagt man halt 'Na ja, die geht so grob mit ihrem Hund um...' Und dann wird man ja an der Reaktion merken, wie brisant das Thema ist. Wenn es der Stallbesitzerin egal ist, sie aber die Frau nicht verteidigt, kannst Du immer noch einfordern, dass Du in Deiner Gegenwart physische Gewalt gegen Tiere nicht sehen willst.