Kennt von euch jemand das Problem, dass euer Hund, als er noch kleiner war super alleine geblieben ist und sich das dann irgendwann geändert hat?
Thabo muss unter der Woche immer ein paar Stunden alleine sein, bis meine Mutter wieder vom arbeiten kommt.
In der Regel so 2,5 Std. manchmal auch 3-4.
Das hat immer recht gut geklappt und er war lieb - hat zwar ab und zu etwas angestellt, aber es hielt sich echt in grenzen.
In den letzten Wochen stellt er aber vermehrt etwas an. Heute hat er zwei Stifte und nen Radiergummi geschrottet und teilweise gefressen.
Was kann ich denn tun, dass er wieder entspannt alleine bleibt?
Den Kauknochen wollte er nicht gern nagen. Ausgelastet wird er. Morgens laufe ich zwar immer nur so 20 min., aber es gibt dann immer noch 2-3 Runden ZOS.
Meint ihr ich soll länger mit ihm laufen gehen?
Einen Kennell möchte ich eigentlich vermeiden. Wenn er wirklich mal 3-4 Std. alleine ist finde ich das ganz schön lang ihn da "einzusperren".
Mir kam schon die Idee ihm für die Zeit ein Maulkorb anzulegen, damit er nicht immer Sachen zerfetzen kann.
Bellen oder jaulen tut er übrigens nicht - trotzdem scheint es für mich irgendwie stressbedingt zu sein.
Kann es sein, dass es gerade auch so extrem ist, weil seine schwester Cora das 1. Mal läufig ist? klingt schon wieder ab, aber so richtig alleine spielen dürfen sie gerade nicht (cora wohnt ja auch hier im Haus bei meinen Eltern).
Ich wäre sehr, sehr dankbar, wenn mir jemand Tipps geben könnte, damit mein schlawiner entspannt alleine bleibt.
Ein Fehler muss ich mir schon mal eingestehen...bevor ich geh hab ich ne zeitlang zu viel mit ihm geredet und wenn ich komm, hab ich ihn ne zeitlang immer sehr gelobt und hab mich gefreut. Kann es daran liegen? 