Däumeline: Autsch, das kann aber unangenehm werden. Besser den Hund nicht mehr diesbezüglich testen.
Kidner sind hier auch so ne Sache. Da die meisten Kinder sich erschrecken, wenn meine Maus auf sie zuläuft und/oder die Eltern sich schützend davorwerfen (Misch, zotteliger Kleinpudelmix, SH 33cm) ruf ich sie jetzt immer sofort ab wenn irgendwo ein Kind ist. Mit dem Resultat, dass sie langsam Angst vor Kindern bekommt. :-/ Mit deren schnellen Bewegungnen und hellen Stimmen sind die ihr eh schon etwas suspekt.
Andere Eltern wiederum wollen, dass ihre Kinder Hunde kennenlernen und die sind dann immer ganz enttäuscht, wenn meine Maus sich vor der Kinderhand wegduckt. Seufz, wie man's macht, man liegt falsch. aber da merh Kidner Angst vor Hunden haben bleibe ich liebe auf der sicheren Seite.
MarthasArko: die andere Hälfte meiner Maus ist Sheltie und in der Tat kläfft sie gerne. Immer öfter auch wenn sie sich erschreckt - und das passiert ziemlich oft. Mri ist das immer sehr unangenehm weil es ja diesen bescheurten und total hartnäckigen Mythos gibt, das Hunde einen 7. Sinn haben, was den 'wahren Charakter' eiens Menschen angeht. Totaler Quatsch, manchmal hat das Fräulein einfach nen schlechten Tag und macht einen auf dicke Hose, um sich besser zu fühlen.
Außer zwischenstellen hab ich da auch keien Tip. Eine ander HH hatte noch den Tip die Arme auszubreiten un Stop! zu rufen. Nur lugt das Fräulein um mich herum, wenn sie etwas erspät und ignoriert mich komplet. Wenn ich sie an der Leine habe, ziehe ich sie zu mir (sanfter Leinenruck) und sage 'Schusch' und halte ihr manchmal die Schnauze zu (das wirklcih ganz sanft)
Hilft aber auch nihct immer und im Freilauf sowieso nciht.
Abbruch kann man noch versuchen, wenn siche der Hund 'festbellt'. Habe ich zumindest mehrfach gelesen, finde ich aber nciht wirklich praktikabel. Zumindest ist eine Dose mit Schlüsseln nciht auf der langen Liste von Zeug, dass ich beim Gassi mit mir mitschleppe.