Mensch war dat schön nach 8 Tagen endlich meinen Puschel wieder zu sehen. Und sie hat sich schon gar nicht wieder einbekommen.
Ich hab mich bemüht sie nicht zu sehr hochdrehen zu lassen aber letztenendes ging das Gelecke und Gefiepe doch locker ne halbe Stunde. Und eigentlich auch den Rest des Abends. Selbst heute morgen hat sie mir noch am Knie geklebt und mich angehimmelt und war unglaublich happy wieder mit mir Gassi zu gehen. Außerdem höhrt sie auf's leiseste Wort - mal sehen wie lange das anhält! ![]()
Meiner Maus ging's super die Woche bei einer Freundin mit Hund, die sie kennt und liebt seit sie ein Welpenwutz ist. Aber wenn sie in der Nähe meiner Wohnung kam ging wohl doch immer das Gejaule und Geziehe los und einmal ist sie aus dem Park um die Ecke auch abgehauen. Gott sei Dank hat meine Maus nen guten Schutzengel denn auf der Strasse über die sie gerannt ist gibt s doch ordentlich Autos.
Aber irgendwie gibt mir diese Anhänglichkeit dann doch zu denken. Ich weiss, dass meine Maus ein langes Gedächtnis hat. Den Sohn ihrer Erstfamilie (bekommen hab ich sie mit 8 Wochen) hat sie auch monatelang nicht vergessen und hat bei einer bestimmten Silhoutte immer ganz gespannt geguckt. Aber in 'Das andere Ende der Leine' heisst es, dass Hunde sich schnell woanders einleben (besonders wenn andere Hund da sind) und nicht annähernd so leiden wie ihre Besitzer. ![]()
Ich frage mich, ob es Sinn macht, dass woanders sein zu trainieren oder es einfach dabei zu belassen ein paar andere Bezugspersonen zu haben und sie dann jeweils, wenn es nötig ist, 'ins kalte Wasser zu werfen'.
Was denkt ihr verursacht weniger Stress bei nem Hund? Viele kleine Trennungen zur Übung oder nur die wenigen längere die durch Arbeit etc ab und zu anfallen?