Beiträge von kikt1

    Mensch war dat schön nach 8 Tagen endlich meinen Puschel wieder zu sehen. Und sie hat sich schon gar nicht wieder einbekommen.
    Ich hab mich bemüht sie nicht zu sehr hochdrehen zu lassen aber letztenendes ging das Gelecke und Gefiepe doch locker ne halbe Stunde. Und eigentlich auch den Rest des Abends. Selbst heute morgen hat sie mir noch am Knie geklebt und mich angehimmelt und war unglaublich happy wieder mit mir Gassi zu gehen. Außerdem höhrt sie auf's leiseste Wort - mal sehen wie lange das anhält! :lol:

    Meiner Maus ging's super die Woche bei einer Freundin mit Hund, die sie kennt und liebt seit sie ein Welpenwutz ist. Aber wenn sie in der Nähe meiner Wohnung kam ging wohl doch immer das Gejaule und Geziehe los und einmal ist sie aus dem Park um die Ecke auch abgehauen. Gott sei Dank hat meine Maus nen guten Schutzengel denn auf der Strasse über die sie gerannt ist gibt s doch ordentlich Autos.

    Aber irgendwie gibt mir diese Anhänglichkeit dann doch zu denken. Ich weiss, dass meine Maus ein langes Gedächtnis hat. Den Sohn ihrer Erstfamilie (bekommen hab ich sie mit 8 Wochen) hat sie auch monatelang nicht vergessen und hat bei einer bestimmten Silhoutte immer ganz gespannt geguckt. Aber in 'Das andere Ende der Leine' heisst es, dass Hunde sich schnell woanders einleben (besonders wenn andere Hund da sind) und nicht annähernd so leiden wie ihre Besitzer. :???:

    Ich frage mich, ob es Sinn macht, dass woanders sein zu trainieren oder es einfach dabei zu belassen ein paar andere Bezugspersonen zu haben und sie dann jeweils, wenn es nötig ist, 'ins kalte Wasser zu werfen'.

    Was denkt ihr verursacht weniger Stress bei nem Hund? Viele kleine Trennungen zur Übung oder nur die wenigen längere die durch Arbeit etc ab und zu anfallen?

    Zitat

    Danke für die Worte!

    Wir sind wegen der Impfungen beim Arzt gewesen und sie hatte eine leichte Bindehautentzündung vor einer Woche! Sonst ist sie quietschgesund...

    Wir üben uns in Geduld, nur ist das manchmal echt schwierig...heute ist bei uns schlechtes Wetter und Madame mag es einfach nicht draußen zu sein,wenn es nass ist...die kleine Diva!

    Fütter sie doch mal im Arbeitszimmer und spiel mit ihr da. Den Tip hab ich - glaube ich - aus 'Das andere Ende der LEine' und das hat bei mir ganz fantastisch geklappt in Bezug auf das 'Klo' hinter meinem Wohnzimersessel und meinen Balkon.
    Und ich habe locker 2-3 Monate gebraucht bis meine Maus wirklich stubenrein war. Lass Dich von den 'Bei uns hat das nur 2 Wochen gedauert' das einem ander HH oft erzählen nicht verunsichern. Und gib nicht innerlich auf. Irgendwann gewöhnt man sich an die Pfützen auf dem Boden und läßt die Sache etwas schleifen (war zumindest bei mir so) Ich hab mich dann selber nochmal in den Hintern getreten und mich mehr reingekniet und irgendwann ging's.

    Schön zu lesen, dass es Euch wieder besser geht.
    Tips gab's ja ne MEnge. Meine Maus war ein sehr ängstlicher Welpe mit einem Heidenrespekt vor mir und ihr tat es immer gut an der Brust gekrault zu werden. Gib ihm ein bisschen Zeit (und dem 'Trainer' einen verbalen Einlauf wen Du ihn noch mal triffst)

    Ne Schleppleine ist ne feine Sache, aber man braucht echt Handschuhe. Und in ner feinen Hose sollte man damit auch nicht Gassi gehen denn das Ding ist irgendwann sehr schlammig (das trocknet aber wieder) Am Anfang nervt das Teil aber nach ein paar Tagen geht's. Es gibt dem Hund viel Freiheit und Dir Gelassenheit.

    Die Vorbesitzer würde ich noch ne Weile vertrösten bis sich der Hund so richtig bei Dir eingelebt hat. Ist sonst nur unnötiger Stress für den ihn.

    Ich hab jetzt nicht alle 4 Seiten gelesen aber ich hab mal ne recht ausführliche Suche nach Trockenfutter ohne synthetische Vitamine etc. gemacht. Doll ist das Angebot nicht. Marengo, aber das ist Zusammensetzung ansonsten ziemlich fürchterlich, Thetis - davon hat der Hund meiner Bekannten eine stumpfes Fell bekommen., Lupo Natural und Poulet Swisse von Lupovet und Defu (und noch eins, fällt mir gerade nicht ein). Letztere alle kaltgepresst wovon ich mittlerweile weggekommen bin weil mein Hunde s nicht so gern frisst, riesige Haufen davon macht und das Zeug gern an den Zähnen kleben bleibt.
    Außerdem kauf ich den Herstellern das mit den 'hohen Konservierungsstoffe' nicht ab. Denn die einzelnen Zutaten können sehr wohl welche enthalten.
    Ich lande gerade stückweise beim Barfen. Hab nen Tierfutterladen in der Nähe der einem das fertig mixt. Dann war ich mit der Qualität des Gemüses nicht zufrieden und so langsam lese ich ich mehr und mehr da rein.
    Trofu gibt es immer noch ab uns zu - wenn ich es in meinen Hund reinbekomme. Die ist nämlich eine unglaubliche Mäklerin. Ich stell zwar das jeweilgie Futter immer wieder hin - bis es irgendwann schelcht wird - aber auf Dauer würde ich schon gerne was finden, was sie gerne frißt und was gesund ist. Und da ich keine Lust habe zu kochen (das schmeckt ihr immer) ist barfen einfache als siech durch etliche Dosen zu probieren (Terra Cansi wird z.B. nicht gefressen weil zuwenig Fleisch)

    Fang einfach mal an mit Fertigbarf (z.B. HappyPets). Irgendwann fängt es an Spaß zu machen sich da reinzufuchsen.

    Ach so, ausschlaggebend für die Rohfütterung war in der Tat eine Reise. Ich hab nämlich kein Auto, gutes Dosenfutter (das mein Hund frisst, denn Supermarktzeug wie Cesar und Co rührt sie nämlich kaum an) ist total schwer zu finden. Aber Hackfleisch und ein Babygläschen gibt es überall. Und für ein, zwei Wochen muss es auch nicht super ausgewogen sein.

    Zitat

    Ich wurde heute von einem Schuhverkäufer gelobt mit: "Sooo ists brav", weil ich zwei Paar Schuhe, statt nur einem genommen habe. Ich könnte mir bei dem Satz vorstellen, dass er einen Hund zuhause hat.

    :lachtot:

    Meine Eltern waren vor kurzem zu Besuch und ich war urz mit meiner Mutter unterwegs. Hund war zu Hause. Wir gehen über die Straße und ich sage 'Ok. Rüber!' :ops:
    Daruaf meine mutter ganz trocken 'Du, ich kann das schon selber'
    Ich kann wahrscheinlcih froh sien, dass ich nicht noch 'Warte!' vorher zu ihr gesagt habe. :lol:

    So, nach einem Mega-ausflug hat mein total hungriger Hund ein paar Bissen von dem Futter gefressen. ca 1/4 Tagesportion. Und jetzt gluckert's in ihrem Bauch. Mir wurde mal gesagt, dass sein ein Zeichen dafür, dass der Hund Probleme mit dem Futter hat.
    Das ist ja mein Hauptproblem: mäkelt sie weil sie auf was besseres hofft oder verträgt sie tatsächlich irgendwas dadrin nicht? (Ist in der Vergangenheit schon vorgekommen)
    Seufz. Ich setz ihr den Napf morgen früh noch mal vor und versuch es dann mit demselben Mix noch mal ohne Lachsöl. Wenn das immer noch nicht angenommen wird gibt es Platinum.

    Manche HH sind irgendwie mental blind. Die finden ihren Hund so unglaublich toll, die können sich gar nicht vorstellen, dass der in irgendeinem Moment vielleicht mal nicht willkommen ist.

    Mir passiert das auch. Bei meiem Puschel ist letzten wieder ein kleines Mädchen vor Angst fast rückwärts in eine Bauumgrenzung gefallen. Ich hatte die Kinder auch gesehen aber die sahen so 'alternativ' aus und reagierten nicht auf den Hund, dass ich so ne Reaktion einfach nicht erwartet hatte und meine Maus nicht zurück ins Fuss gerufen hatte (wir sind auf dem Bürgersteig an denen vorbeigelaufen, Hund war nicht angeleint. Das Mädchen hatte wohl meinen Hund erst nicht gesehen) Ich hab ich entschuldigt und die Mutter war auch cool.
    :ka: Es ist echt ein Kreuz mit den Kids: die wollen die MAus unbedingt streicheln und sind ganz enttäuscht wenn sie wegzuckt, die anderen laufen davon - teilweise schreiend. :hilfe: (mein Hund ist ein 7 kilo Pudel/Sheltiemix)

    Meine macht das andauernd mit dem Rückruf. Sie trödelt absichtlich, besonders wenn wir irgendwo lang gehen wo sie nicht hin will. Und das kleine Biest ist erst 11 Monate alt! (Pudelmischling)

    Ich belohne dann einfach nicht. Wenn sie partout nicht kommt gehe ich zurück und 'hole sie ab' mit nem verbalen Anpfiff.
    Probier einfach, was für Dich funktioniert, aber, ja, kluge Hunde sind nicht immer ein Vorteil. Dafür sind dann andere Sachen wiederum leichter.

    Ich finde es weder kaltherzig noch grausam zu sagen, dass man sich nicht um jedes Tier kümmern kann, das einem die Leute vor der Tür abstellen. Vor allem wenn es die persönlichen Verhältnisse nicht zulassen. Genau für so einen fall gibt es ja Tierheime und Pflegestellen.

    Ich denke mal, dass der Terrier von jemandem über den Zaun geworfen, der ihn angefahren hat und der keinen Bock auf ein blutiges Auto und TA-kosten hatte, aber sich trotzdem einreden wollte, dass er sich 'um den Hund gekümmert hat'

    Weiterhin Euch allen alles Gute. Noch ein paar Wochen und dann können Winzlinge ein neues Zuhause finden und Du hast Dein Leben wieder.