Beiträge von kikt1

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    Laktierende Hündinnen sind auch immer etwas schwierig mit dem Futter aber sie müssen nunmal fressen. Die meisten nehmen was wenn man sie einfach mit dem Löffel füttert oder ihnen das Futter Löffelwiese in einen riesen Napf tut. Denn so ein armes einsames Happi im Napf ist doch schrecklich also wird es aufgegessen. Vor einem vollen Napf bekommen sie hingegen lange Zähne.

    Hm, kleinere Portionen....Versuch ich mal aber eigentlich läßt sie immer ein paar Bissen übrig - wohl als 'Mitternachtssnack'. Sie bunkert auch gerne. Freut sich nen Ast über einen Hühnerflügel oder fleischigen Knochen - und statt ihn zu fressen 'vergräbt' sie den dann in meinem Sofa wenn ich nicht aufpasse. Das hat sie von Anfang an so gemacht, ich glaube sie war der 'runt of the litter'.

    Sie bekommt manchmal mitten in der Nacht Hunger und isst dann den Rest (da die Küche Tabuzone ist und das Wohnzimmer Durchgangszimmer ist und einen ungeigneten Fussboden hat, fütter ich in meinem Schlafzimmer - wo ich mich auch tagsüber die meiste Zeit aufhalte) Wenn ich den Rest wegräume (von wegen keine Mäklerin heranziehen etc) durchsucht sie das Zimmer nach was Essbaren - was mich mitten in der Nacht auch eher kirre macht :headbash:
    Hm...vielleicht besorg ich mal ne Matte und räum den Essplatz ins Wohnzimmer. Sie weiss ja, dass sie da nachts nicht rein kommt, vielleicht frisst sie den Napf dann leer.

    Danke für die netten Worte. Für mich sind 7,2 irgendwie die Untergrenze. Es gibt ja bei einem Mischling keine Richtwerte aber sowohl Pudel als auch Shelties sind bei gleicher Größe tendenziell schwerer. Ihre Wurfschwester ist etwas größer und wiegt 9 kilo - und dick ist die nicht. Es wird ja auch Winter, da fände ich so nen Hauch von Speck auf den Rippen ganz gut. Es wäre leichter, wenn ich unter dem ganzen Fell was sehen könnte; es gefällt mir halt nicht, dass ich überall nur Knochen spüre.
    Ich hab schon einen zierlichen Hund und sie rauft auch mit größeren Hunden ordentlich und rennt und tobt. Fit ist sie. Aber ich krieg halt ein schlechtes Gefühl. wenn zwischen Haut und ihrer Wirbelsäule so gar nix ist. Sie ist kein Windspiel und wenn sie mal ordentlich krank war hat sie auch mal flott nen PFund in ein paar Tagen verloren.
    Es ist ein guter Punkt mit dem Wohlfühlgewicht aber so ein bisschen Reserve für die kalte Jahreszeit fände ich schon gut.
    Gestern habe ich einen Esslöffel Schmelzflocken unter den Fleischmix gerührt. Das wurde angenommen. Ich werde auch noch etwas zusätzlich Schmalz dazugeben (ist halt schwer das zu messen. Ich hab einfach was mit den Karotten verrührt) Die Zusätze wie Hanföl und Bierhefe sind drin, weil sie zB Fisch kaum frisst und Gemüse und Obst ja auch nur in winzigen MEngen.

    Es nervt einfach. Ich kriege immer zu hören ich solle sie einfach mal nen Tag hungern lassen, aber das habe ich ja schon durch. Sie frisst dann drei, vier Happen und den Rest der Zeit läuft sie durch den Park wie ein Staubsauger. Macht mich wahnsinnig.
    Außerdem hat sie gerade Bauchgeräusche. Wenn sie aber roh nicht verträgt, warum zum Donner frisst sie dann kein Dosenfutter?? Ich habe ihr einige wirklich gute Sorten vorgesetzt - und regelmäßig Näpfe voll weggeschissen weil sie schlecht geworden waren.
    Richtig gut gefressen hat sie als sie zum ersten mal den Barf-Welpenmix aus der Tierfutterkrippe bekommen hat (ein 20 Jahre alter Barfladen in BErlin) Da konnte ich teilbarfen weil sie sogar wieder etwas Trofu frass und sie nahm etwas zu. Und dann kam ein Mix bei dem das dazugemischte Gemüse anders zusammengesetzt war und beim Auftauen immer irgendwie 'umkippte' und, Zack, war ich wieder auf Anfang.
    Nun gut, ich hab noch ne ganze Gefrierschublade voll mit verschiedenen Tagesrationen. Ich mach erstmal so weiter. Das einzige was ich noch nicht probiert habe, sind Lunderlanddosen. Vielleicht bestell ich mal eine bei der nächsten Futterfreundbestellung mit. Kann man eigentlich Teile davon einfrieren??

    Ich kenne die Rabiatmethode nur von den Amis. (Hab ein paar Bekannte, die Kenneltraining beutzen um den Hund stubenrein zu kriegen) Hund kommt in den Kennel und bleibt da für ein paar Stunden, halbe Stunde bis Stunde raus, spielen, fressen, Pipi und wieder rein. Das geht über Wochen so und die sitzen das Geheule und Gejammer einfach aus. Langfristig scheint das zu funktionieren, schön finde ich was anderes.

    Der Hund soll sich im Kennel zu Hause fühlen. Ich hab das Training mit ner Box lieder verpasst (fand keine, die mir gefiel und die ich bezahlen konnte und dann ging das in dem allgemeinen Chaos einfach unter) aber mir wurde gesagt, man fängt erstmal damit an, den Hund dadrin zu füttern. Packt sein Körbchen da rein etc. Und erst wenn er sich da entspannt macht man die Tür zu.

    Anders als die anderen poster hier hab ich wirklich wenig Ahnung (nach grad mal 10 Monaten als Hundehalterin) aber es kommt mir so vor als hättest Du zu wenig Geduld. Du weisst schon, dass es ca 2 Jahre dauert bis so ein Hund einigermassen 'fertig' ist, oder? Ich frage das, weil ich es vor der Anschaffung meiner Maus nicht wusste. And die Welpenphase des Hundes meiner besten Freundin konnte ich ich nicht mehr so recht erinnern. Ich dachte, die sind nach 3-6 Monaten aus dem Gröbsten raus. Lol.... Entsprechende Literatur und die Realität haben mich dann eines besseren belehrt. :lol:

    Ich habe heute mal wieder versucht, meinem Hund etwas mehr Kohlehydrate unterzumogeln in Form eines Getreidebreis (so ein 3 Körner Babybrei. Den ess ich manchmal morgens und meine Maus schleckt da eigentlich gern mal die Schüssel aus) Resultat: alles was tiefer in dem Brei liegt wurde nicht gefressen. Es war der gleiche Mix (Pansen, Muskelfelsich, Innereien, Karottenpamps, Gänseschmalz, Hanföl und Bierhefe), der gestern aufgegessen wurde.

    Ich kriege einfach nicht genug Kalorien in diesen Hund! (Von ausreichend Nährstoffen mal ganz zu schweigen) Hab sie heute mal gewogen (mach ich ab und zu mal wenn wir bei meinem TA vorbeilaufen) und sie hat schon wieder abgenommen. Ich finde 7kilo einfach etwas wenig für einen Hund mit SH von 38cm. Sie wog mal 7,6 :/
    Statt der empfohlenen 180Gramm pro Tag frisst sie etwa 120 und wenn sie mal etwas aktiver ist reicht das einfach nicht. So langsam kriege ich echt die Krise.

    Ich habe das Gefühl dieses ganze Theater mit dem selbstgemachten Hundefutter (und dabei fange ich gerade erst an mich da reinzuarbeiten) ist vergebene Liebesmüh, denn das frisst sie auch nicht so viel besser als irgendein Fefu.
    Mir gehen die Ideen aus. Was bewegt einen Hund dazu freiwillig an der Grenze zur Magerkeit zu existieren?? Es scheint fast egal zu sein, was ich in ihren Napf packe, ob Trofu oder Pansen vom Gallowayrind. Ein paar Happen und das war's. Es wird auch nicht mehr in der Gesamtmenge, wenn ich es auf mehrere Mahlzeiten verteile :hilfe:

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    Ich meinte % von der Gesamtmenge. Wobei sich zB die Fleischmenge am Bedarf von verdaulichem Rohprotein orientieren sollte, um keine dauerhafte Unter- oder Überversorgung mit Fleisch zu geben. Denn das ist als dauerhafte Fütterung ungesund.

    Also rechnet man Gramm? Aber gekochte Körner sind doch schwerer als Körnerflocken.
    :???:
    Oh Mann. Na gut, ich lese mich so langsam ein und irgendwann im Laufe der nächsten Wochen, wenn mein volles Futter-Gefrierfach leerer wird, werde ich wohl nicht umhinkommen, den exakten Bedarf meines Hundes an Kalorien und Nährstoffen mal durchzurechnen. Im Moment stocher ich ja nur so im Dunkeln rum.
    Wobei ich angesichts der geringen Gesamtmenge, die sie frisst (120 statt der empfohlenen 180Gramm) wahrscheinlich bei irgendeinem einem Supplement landen werde.

    Hm, wie war das denn bei uns...ziemlich furchtbar, wenn ich mich richtig erinnere.

    Ich habe in einem Jogginganzug geschlafen mit Socken und allem und musste dann nur in meine Winterstiefel und eine dicke Jacke schlüpfen. Das ging auch mit Welpen auf dem Arm. In der Jacketasche war immer eine Mütze - wir (Menschen) verlieren viel Wärme über den Kopf. Ich auch versucht, meine Wohnung nicht zu überheizen, damit der Temperaturunterschied nicht so megakrass wird.

    Draussen hab ich dafür gesorgt, dass der Wutz in Bewegung bleibt (es gab Gott sei Dank andere Welpen in der Nachbarschaft mit denen ich 'playdates' hatte) und als es so richtig saukalt wurde ein Babyfleecepulli von Kik übergezogen. An Leuten, die meinten dies dumm kommentieren zu müssen habe ich dann die Berge an schlechter Laune und Schafmange ausgelassen :D

    Ich hab versucht Wege zu vermeiden wo mit Salz gestreut wurde. Auch das Granulat war fies für die kleinen Pfoten, deshalb habe ich den Hund zur nächsten Wiese getragen (allerdings nicht lang, denn dann wurde ihr wieder kalt)

    Ein Winterwelpe ist ein Plage aber 1. bist Du nicht alleine in Deinem Elend und 2. ist das Argument mit dem Sommer-Junghund ziemlich gut. Und im letzten November gab es eine warme sonnige Phase. Diese Jahr ist wettertechnisch ja ähnlich als bekommen wir die ja vielleicht noch mal.

    Am meisten haben mich eigentlich die Erziehungsratgeber genervt wo auf den Bildern immer die Leute mit ihren Welpen auf sonnigen Blumenwiesen herumtollen :censored:

    Lass das mit der Zeitung. Hab ich auch gemacht (war als eine von 3 Möglichkeiten auf einer Hundeseite beschrieben) und es hat den ganzen Lernprozess nur hinausgezögert. Nimmst Du die Zeitung weg, pieselt der Hund an die gleiche Stelle. Oder Du bist mal irgendwo zu Besuch un der Hund pieselt auf eine am Bode liegende Zeitschrift - acuh sehr spaßig. Und wenn Du ganz doll Pech hast, denkt der Hund er dürfe NUR auf eine ZEitung pieslen - dann mußt Du ihm auch draussen eine hinlegen.
    Ich wohne 4. Stock und habe meine Maus letzten Winter bekommen. Es war ein Alptraum. Aber irgendwann hatten wir's dann auch hinter uns. Es dauert halt bissi länger als bei Leuten mit Garten.