Schön zu wissen, dass ich nicht die Einzige bin, die am Existenzminumum rumkratzt.
Angeschafft habe ich den Hund nach einer Erfolgswelle, dann kam ein weiterer Einsturz. Sie ist klein und braucht nicht viel Futter, noch kann ich mir ide ca 15 Euro pro Monat leisten. Auch dei OPVersicherung und Haftpflicht für 14Euro. Beid er Stuer hab ich gemogelt und sie bei meinen Eltern auf dem Land angemeldet und nicht in BErlin - und 80 Euro gespart.
Meine Eltern sind vernarrt in meine Maus und würden mich auch nicht hängen lassen, wenn ein größerer TA-Betrag anfiele und noch habe ich mein Kreditkartenlimit auch nicht ausgeschöpft.
Nein, ich würde meinen Hund nicht abgeben. Ja, ich würde unter Umständen auch Discounterfutter füttern, nur vielleicht nicht das aller-, allerbilligste. Aber bei zwei Handvoll pro Tag wäre das auch nicht nötg.
Und, ja, meine schwankende finanzielle Situation war auch ein Grund für einen kleinen Hund und wird der Grund sein, warum ich mir keinen zweiten anschaffe.
Ich glaube nicht, dass ich freiwillig in der Lage wäre meinen Hund abzugeben. Ich krieg ja schon die Krise, wenn ich sie mal ein paar Tage abgeben muss. Wenn ICH körperlich total kollabieren würde und vielleicht nicht mehr laufen könnte und damit dem Hund kein Gassi mehr ermöglichen konnte, dann würde ich sie abgeben. Aber im Grunde 'nur über meine Leiche'.