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Halleluja, was ne Menge an Info...
Na, der WInter ist lang und dunkel, da werde ich mal fleissig drin lesen.
Es ist immer schwer mit allgemeinen Begriffen - besonders wenn sie mal negativ besetzt wurden. Dominanz gehört sicherlich dazu - und wird auch immer wieder missbraucht. Ich erinnere mich noch an die gruselige Geschichte von der netten Samojedin (wahrscheinlich falsch geschrieben, sorry) die von ihrer Herrscherin/Frauchen stark (verbal) diszipliniert wurde weil diese gar nicht merkte, dass der Hund nicht bockig war sondern wie blöde beschwichtigt hat und gar nicht mehr wußte wohin mit sich. Das hatte die so von einem 'Trainer' (der Begriff wird irgendwann auch noch mal einen bösen Beiklang haben wenn das so weiter geht) gelernt. Sie solle 'dominant' sein. Deshalb ißt sie auch (zeitlich) vor ihrem Hund :irre3:
Trotzdem: Ich bin Chefin in meinem Haushalt und erwarte, dass mein Hund tut was ich von ihr will. Ich lasse mit mir diskutieren und sehe auch mal weg aber grundsätzlich habe ich das Sagen. (Also, das hoffe ich zumindest... ok, den Kampf um's Bett habe ich verloren und in die Küche latscht sie auch andauernd aber ansonsten ist sie recht brav)
Ich denke, das kann man schon als Dominanz bezeichnen, wenn man unbedingt will. Wie man das durchsetzt ist natürlich ein anderes Thema. Gott sei Dank macht meine Maus es mir sehr leicht, keine Ahnung was ich tun würde wenn ich einen unabhängigen Sturkopf an meiner Seite hätte. Hoffentlich nicht auf seinem Bauch liegen und ihm ins Gesicht knurren...