Beiträge von kikt1

    ich bin immer noch sehr dankbar für die Anweisung der Frau, von der ich den Hund hat. Ja, ne Hobbyzüchterin/Vermehrerin, aber immerhin hat sie mir ein paar gute basics mitgegeben. Eine davon war: Eine Woche gemeinsam zu Hause bleiben, kein Besuch, keine Action (außer den Miniausflügen für Gassi und Luft schnappen natürlich) Das hat uns beiden damals sehr gut getan, denn für meine Maus war der Ortswechsel ein ziemliches Trauma.

    MrsHalloween In dem Moment warscheinlich echt blöd, aber ich mußte lachen. :-D

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    Ich find, das geht noch. Meine Nachbarin hat mir vor knapp 2 Jahren ganz stolz erzaehlt, dass ihr Mann nun die ganze Nacht durch gefahren ist, um den Dt. Pinscher-Welpen fuer nur 400 Euro einzukaufen. Schnaeppchen-Verhalten wie beim Fernseher halt...
    Da muss man sich im Laufe des Lebens ne Menge Gedanken, zumindest laut, verkneifen :muede2:

    Weil ja einmal quer durch Deutschland und zurück fahren auch so waaaahnsinnig billig ist.... :muede2:

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    Ich geb die seeeehr unregelmäßig. Wenn ich mal dran denke :headbash: Eigentlich "sollte" man die das ganze Jahr über geben, im Winter vor allem gegen die Flöhe und im Sommer vor allem gegen Zecken.

    Im Winter mach ich nüscht und im Sommer gibt es ein natürlcihes Mittel gegen Zecken (mit Decansäure) plus die obligatorischen Kokosflocken (ins Futter, nicht auf den Hund :D ) Von dem Mittel wird mein Hund leider etwas fettig aber wenn ich schon sowas lese wie 'Kein Kontakt mit Kindern, wenn frisch appliziert' krieg ich den Vollgrusel. Mein Hund schläft in meinem Bett, da will ich Nervengift nicht wirklich drin haben. (Ok, Zecken will ich da eigentlich auch nicht - hatte ich aber schon :igitt: ) Wenn'S mal nen ganz schlimmer Zeckensommer wird, gibt'S eventuell auch Chemiekeule. Meine Maus ist ja jetzt aus dem Wachstum raus.

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    Puh, danke chucky1. Dann lasse ich dir Wurmkuren von nun an weg. Soll ja nicht unnötig Chemie in unseren Hund. Da wollen die TAs wohl auch nur Geld mit machen. Jedenfalls hat unsere ehemalige uns erklärt, der Hund müsse alle 3 Monate eine Wurmkur bekommen :hust:

    Ist ein bisschen so, als würde Dir Dein Hausarzt sage, alle paar Moante mal anticbiotika zu nehen, damit man keine Entzündung bekommt. Wenn Du vorsorgen willst. Ich habe jetzt schon an verschiedenen Stellen gelesen, dass an Nahrungsmitteln mit feinen Häarchen eventueller Wurmbefall hängenbleibt (kann's nicht besser erkläre) also kann man ab und an mal Kauzeug mit bissi Fell dran geben oder Hagebutten etc. Eine Ernährung, die nicht knackvoll mit Kohlehydrate und Stärke ist, soll auch helfen, wobei man da wieder voll zwischen die 'KH, Ja oder Nein?' Fronten gerät.

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    Bemerkenswert traurig.

    Ich war kurz beim Bäcker drin, der im Eingangsbereich von unserem Netto ist. Abby draußen am Radständer angeklinkt, aber ich Sicht-, Ruf- und Zugriffsweite. Brot gekauft, wieder raus und will die (bereits nach der einen Minute bemerkenswert verhedderte) Leine losmachen. In meinem Rücken schiebt eine Frau einen Einkaufswagen in Richtung Tür, auf unserer Höhe fängt sie an, meinen Hund zu locken:
    "Schunckelchen, Schnuckelchen, Schnuckelchen,..."
    Ich warte ab, was Abby tut, die lässt sich lange bitten, geht aber dann doch hin, während die Frau unablässig weiter "Schnuckelchen, Schnuckelchen" gurrt.
    Dann sagt die Frau: "Ich hatte auch einen. 5 Jahre lang. dann war ich vier Monate im Krankenhaus und jetzt habe ich ihn nicht mehr." Und dann fing sie tatsächlich an zu weinen und hat noch gesagt "Ich will ihn doch einfach nur wieder haben..."

    Das tat mir so leid.
    Solche Dinge gehen mir an die Nieren, wenn man ga rnicht helfen und noch nicht einmal tröstende Worte sagen kann.

    :verzweifelt: Ich muss bei solchen Geschichten auch immer ganz schnell meinen Maus feste drücken (findet sie zwar net so dolle, aber Frauchen braucht das dann ;) )

    Ich kenne aber auch die andere Seite von manchen solcher Geschichten. Bei einer Frau in nem Cafe habe ich z.B. mal ein bisschen nachgebohrt und, na ja, wenn man einen Hund abgibt weil man lange im Krankenhaus sein wird und weder davor noch danach wirklich mit ihm Gassi gehen kann und kein Geld für ne Pflegelösung bezahlen will oder kann und auch nach dem Krankenhausaufenthalt sich ewig nicht kümmert weil es ohne Hund ja erstmal einfacher ist, dann ist der Hund halt weg.
    Ich weiss natürlich nicht, ob das bei der Frau, der Du begegnet bist auch der Fall war, aber ich habe schon mehrere 'Ich hab meinen Hund nicht mehr' Geschichten erzählt bekommen und da war eigentlich fast immer irgendwo ein fragwürdiges Verhalten des Hundehalters dabei.

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    "Ihr Hund hört ja gut!"
    Als wenn Kleinere nicht gehorchen (müssen). :D

    Neulich ein Mann beim Spaziergang: "Ihr Hund hat aber schöne Pfoten"
    :???: Maggy hat ganz normale Pfoten...

    :lol: Ich tippe mal das war ein Flirtversuch. Aber schön, wie der komplett an Dir abgeprallt ist :D

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    :lol: Labrador?

    Nee, der saugt immer alles in sich rein. :lol: Ach Mensch, ich muss dringend mal wieder TInks anrufen. Die habe ich echt lange nicht gesehen. Othello ist so ein Schätzchen und wenn er sich doch mal daneben benimmt und Tinks den halben Wald zusammenbrüllt ist das immer sehr sehenswert (beeindruckt ihn recht wenig, er weiss es ist nur halb ernst gemeint)

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    Ist doch gar nicht gesagt, daß der Hund nicht erzogen war und sie ihn nicht unter Kontrolle hat. Nur sah sie wenig Sinn darin den Hund an die Leine zu nehmen, denn wenn/falls er ihr ausbricht kann sie einfach nichts dagegen tun. Wenn er super hört, dann ist doch keine Gefährdung gegeben. Ich würd evtl so einen Spruch auch sagen, aber gleichzeitig auch demonstrieren, daß der Hund hört und ihn neben mir ablegen, o.ä.
    Ist trotzdem nicht in Ordnung, aber wissentliche Gefährdung zu unterstellen, mit Anruf beim OA finde ich dann doch etwas arg.

    Na ja, ist halt ne Frage, was man so in einen post reinlietst. Ich hatte beide posts verknüpft und gelesen, dass ein Berhardiner auf eine kleineres Kind mit Laufrad zustürmt (oder kurz davor ist) und die Halterin nicht in der Lage wäre, etwas dagegen zu tun.
    Ehe ich tatsächlich das OA anrufe müßte echt viel passieren. Ich war mal haarscharf davor als mein Hund zum zweiten Mal von derselben Hündin getackert wurde, die auch schon ansatzlos andere kleine oder alte Hunde angegriffen hat und deren Besitzer wegen eines Schlaganfalls o.ä. weder in der Lage ist, den Hund irgendwie zu kontrollieren, noch ihr eine Leine oder eine Maulkorb anlegt. Ich hab's immer noch nicht gemacht, denn wer will schon einem schwer kranken Mann den Hund wegnehmen, aber bin direkt auf der Grenze.
    Bei der Gefährdung von Kindern ist diese Grenze jedoch ganz flott überschritten - wobei es natürlich absolut sein kann, dass die Eltern nur hysterisch waren, weil irgendwo ein Hund langläuft, der sich Null für das Kind interessierte und die BEsitzerin das nur gesagt hat, weil sie genervt war.
    Na ja, ist eh alles nur theoretisch, wir waren ja nicht dabei.

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    Selbiges Erlebnis hatte ich bzw Passanten, die die Dame mit der Bernhardinerhündin, wegen eines kleinen Laufrad fahrenden Jungen aufgefordert hatten, den Hund bitte solange anzuleinen, bis sie mit dem Kind weit genug weg sind.
    "Wenn die losstürmt, kann ich sie eh nich halten" sprachs und ging ihrer Wege.

    Tja, bei so einem Spruch würde ich dann um Namen und Adresse bitten und dann eventuell beim OA mal nachfragen ob man die mal zu nem Wesenstest o.ä. einlädt.
    Ernsthaft, bei der wissentlichen Gefährdung von Mitmenschen hört es bei mir komplett auf. Man kann sich doch keinen Hund anschaffen, von dem man von vorneherein weiss, dass man ihn nicht unter Kontrolle hat. Klar, böse Überraschungen gibt es immer - in der Pubertät sowieso - aber es ist ja nicht so, dass es nicht auch kleinere Rassen gäbe.