Beiträge von kikt1

    Ich finde man kann durchaus persönliche Grenzen für sich ziehen, die nicht schwarz-weiss sein müssen. Es geht ja nicht um 'alles oder nix'

    Ich persönlich esse zum Beispiel Eier aus Freilandhaltung, kaufe aber kein Biofleisch (könnte ich auch gar nicht). Ich mache mir durchaus Gedanken über die Art und Weise wie Tiere, die für mein Essen geschlachtet werden, gehalten werden, aber ich ziehe nicht 100prozentige Konsequenzen aus meinen Skrupeln. Ich esse (fast) kein Schweinekotlett etc. weil ich die Haltung dieser intelligenten Tiere ganz furchtbare finde, aber Schinken esse ich durchaus. Vom Prinzip macht das keinen Sinn; ich hoffe einfach, dass es einen Unterschied macht, ob man viel oder wenig Fleisch isst.

    Essen hat für mich einen anderen (höheren) Stellenwert als Kleidung. Leder ist ein Nebenprodukt der Nahrungsmittelindustrie, Nerzöl der Kleidungsbranche (Pelzmäntel) Manchen ist der Unterschied eben wichtig.

    Ich habe Lederöl hier zu Hause - abgezwackt von den Beständen einer Freundin. Ich habe keine Ahnung was da drin ist.

    Lustig, aber das erste Programm habe ich mir (auf DVD) zwei Mal angesehen - und werd's eventuell noch ein drittes Mal gucken - dieses reicht mir ein Mal
    Es hatte mir zu viel von ner Vorlesung und etwas zu wenig Comedy. Ich hab viel gelacht, aber es hätten mehr Anekdoten aus dem Hundetrainerleben sein dürfen. Allerdings hat er ganz viele Dinge gesagt, die hier im DF gut ankommen müssten: Hunde aus dem TS nehmen statt einfach so Welpen kaufen; den Hund nicht auf andere Hunde zupreschen lassen (besonders nicht auf angeleinte) usw usw.

    Absolut genial fand ich die beschriebene Begegnung Schäferhund/Basset. Da hab ich echt fast am Boden gelegen vor Lachen und von sowas hätte ich gerne noch viiiiel mehr gehabt.
    Mein persönliches Fazit: War ein wirklich netter Abend, aber die Tickets hätten auch ein bisschen billiger sein dürfen.
    Es waren übrigens echt viele Plätze frei. Keine Ahnung warum.

    Wie fandet ihr's? :-)

    Ich habe meine Maus gerade auf Diät gesetzt - dabei helfen (hoffentlich) Möhren. Ich koch und pürier die zusmanne mit anderem Gemüse. Das ist immer schwierig, denn am liebsten frisst Madam nur Fleisch (bzw Pizza - komisch, dass Hunde nach Pizza genauso verrückt sind wie Menschen.
    Aber ich lass den Napf halt stehen und spätestens nachts werden die Reste dann gefressen.
    Ich hab jetzt noch ne halbe Knolle Süsskartoffel reingepackt und lass dafür mal ne Woche die Kohlehydrate weg. Mal schaun, ob ich da nicht nen Pfund runterkriege.
    Und das Kauzeug wird reduziert. Ich glaube, das kommt bei mir auch einiges zusammen.

    Zitat

    Danke! Vielleicht hilft´s...

    Es sind einfach so viele. Wenn kein Umdenken stattfindet, wird sich nie was ändern. Aber was red ich... ist ja nichts Neues.

    Ich bin über eine Seite mit Zahlen gestolpert. Wahnsinn. So viele Hunde kann kein Mensch jemals retten.

    Warum fällt den MEnschen in manchen Ländern - die weiss Gott nicht soooo bettelarm sind - das Umdenken so schwer? Hier oder z.B. in England sind streunende Hunde undenkbar. Schon alleine (aber nicht nur) weil keiner so ein Elend täglich auf der Strasse sehen will. Man trinkt nett nen Kaffee und neben einem krepiert eine von Wunden übersäte Galga - na bravo. :/

    Zitat

    Sehr hübscher Kerl! Der findet bestimmt bald ein Zuhause.

    Schaut euch mal den kleinen schwarzen Deibel an (Konrad):
    http://www.tierheimleben-in-not.de/105.html

    Tötungstermin am 27.03.2013. :(

    Er ist ja bei weitem nicht der Einzige, dem es so ergeht, und er ist nun wirklich nicht meine Altersklasse. Aber irgendwie mag ich diese tiefschwarzen Tierchen. Vor allem, wenn da noch so eine rosa Zunge rauskommt. :herzen4:

    Total knuffig! (Klar, sieht ja meiner Maus auch ein bisschen ähnlich :-) ) Schade, dass man von seinen großen Kulleraugen so wenig sieht. Ich drücke die daumen, dass er noch jemanden findet. Ich kann mir kaum vorstellen, dass er niemanden findet.
    Obwohl 5 Monate schon ein ganz schön mühsames Alter ist.

    Zitat

    Gut, das ist natürlich sehr hart. (Und ich würde das nicht so handhaben)
    Aber, im Endeffekt hat er dadurch frühzeitig gelernt mit Geld und Ressourcen umzugehen und hatte nach seinem Umzug weniger Probleme nicht über Maß zu leben, oder?!
    Andere müssen das erst nach dem Auszug lernen... Rein nach dem Motto: Warum ist nach dem Geld noch so viel Monat über? ;)

    Ich finde das ist nicht hart, sondern Psychoterror - ein Weg das Kind bis zur Grenze der Krankhaftigkeit zu kontrollieren. Oder es ist pathologischer Geiz. Ein gesundes Verhalten ist das jedenfalls nicht.
    Und so was hat langfristig nur die Folge, dass sich so ne Zwangsneurose in die nächste Generation vererbt. Meine älteste Freundin wurde ihre ganze Kindheit lang mit der Hygienehysterie ihrer Mutter terrorisiert - jetzt hat sie sie selber. Wenn ein Krümel eine halbe Panikattacke auslöst, ist das nicht mehr witzig, auch nicht für den Rest der Familie.

    Was den verhungerten Labbi angeht: Ich würde eventuell trotzdem mal bei den Behörden ganz unverbindlich anfragen, ob man da eventuell eingegriffen soll und wenn ja, wie. Hier gibt es eine Frau, die vier Hund in der Wohnung hält, bzw. hielt (1 Labbi, ein größerer Mix, ein JRT und ein Bichon) und nur für ganz kurze Löserunden mit ihnen rausging. Das hat auch einer von uns ansässigen Hundehaltern irgendwann gemeldet (nicht ich, ich war zu unentschlossen)