Beiträge von kikt1

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    Was für ein blödsinniger Vergleich!

    Finde ich auch. Ich habe mich auch auf eine Posterin bezogen, die ihn vor mir gemacht hat.

    Das mit der Unterstellung wir würden reissende BEstien halten wäre mir jetzt nicht in den Sinn gekommen. Klar wird man mit so einem Test in einer Form kujoniert. Aber es gibt immer mehr Hunde und die Tendenz steigt weiter. Besonders in den Städten kommt es zu immer mehr Interessenskonflikten. Der Test ist ein Versuch Unfähigkeit und Rücksichtslosigkeit - und dieser ganze thread ist ja voll mit Beispielen - bei Hundehaltern vorzubeugen.
    Der nächste Schritt wären dann rigorose Verbote. Ein Hundeführerschein ist mir lieber als z-B- die Regelung in Dänemark wo man Hunde die auffällig werden oder bestimmten Rassen angehören einfach so tötet.

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    Wo hast du denn einen solchen Probetest gemacht? Die Fragen würden mich auch mal interessieren, auch wenn ich den Test nicht machen muss. Was ist denn überhaupt, wenn der Test nicht bestanden wird? Gibt es da Konsequenzen für den HH? Und in welchem Zeitraum müssen die HH in Niedersachen nun diesen Test machen? Der Preis finde ich auch eine absolute Frechheit...


    Ich finde einen solchen Test unter anderen Bedingungen gut. Wie gesagt, erstmal nicht zu einem solchen Preis, und dann sollten die HH, die den Test auch bestehen und man merkt, sie kümmern sich wirklich um die Hunde, Vorteile davon haben.

    Aber auch dann wird es noch genügend HH geben, die den Test bestehen, aber den Hund unter katastrophalen Bedingungen halten.

    Ich hab mal einen Test gemacht, der nicht direkt ein Probetest für die niedersächsische Sachkundeprüfung war, aber für irgendeine andere. Wenn ich den link finde, pm ich's Dir mal. Bei der Recherche über den niedersächsischen bin ich auf eine Demo gestoßen, wie man sich den computergestützen Test vorstellen muss. Es waren nur vier oder fünf Fragen, aber die hatten es z.t. echt in sich. Da war z.B. ein Foto mit einer Frau und 5(?) Goldies und man sollte angeben welches der älteste Hund ist. :lookwrong: Als ich die Antwort gesehen habe, war mir klar warum (der, der ganz entspannt - und souverän - daneben lag) aber geraten hätte ich nen anderen (der, der vor der Frau stand und ihr ins Gesicht schaute)
    Man soll den Sachkundetest vor der Anschaffung des Hundes machen. Keine ahnung, was passiert, wenn man ihn nicht besteht. Ich nehme an man macht ihn noch mal.

    Wie gesagt, natürlich verwandelt so ein Test nicht die Welt und schafft erst recht keine Tierquälerei ab aber immerhin hat dann jeder mal ein paar basics gelesen.

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    Ja, und nur wegen ein paar Idioten die ihre Hunde nicht erziehen, erschweren wir es allen anderen und sorgen dafür, dass die die erziehen wollen es nicht richtig machen können.

    Der Praxisteil - so wie er in Niedersachen besteht - ist in der Tat ziemlich dämlich. Und unverschämt teuer ist er obendrein. Die Weiterbildung, um die Prüfung abnehmen zu dürfen kostet 20 Euro. Die Prüfung selber 75! Und zwar nur der eine Teil. Das ist echt ne Frechheit.
    Aber die Sachkundeprüfung bedeutet, dass sich Hundehalter wenigsten einmal in ihrem Leben was zum Thema Hund durchlesen müssen. Leicht sind die Fragen nämlich nicht. Bei nem kurzen Probetest haben mir die Ohren geschlackert.
    Und wie oft höre ich 'Welpenschutz' Welpenschutz'. Oder sehe Leute, die ihren Hund für etwas abstrafen, dass er Minuten vorher gemacht hat. Das sind nicht nur 'ein paar Idioten' - das ist eine verdammte Epidemie!

    Das der Test und die Prüfung nicht perfekt sind ist gar keine Frage. Das sich viele HH, die schon lange gut erzogene Hunde haben sich davon genervt und/oder auf den Schlips getreten fühlen auch, aber ich werde die Einführung trotzdem begrüßen (unter dem Vorbehalt des Preises. Schon alleine, dass da kein Wettbewerb herrscht, kann ja irgendwie nicht angehen)
    Dass es dann immer noch Leute gibt, die ihren Hund gar nicht erst anmelden und/oder danach sich weiterhin aufführen wie Ar***llcher vom Dienst ist klar, meiner Ansicht aber kein Grund den Führerschein komplett abzulehnen.
    Und wenn es keinen (Auto)Führerschein gebe würde es auf unseren Strassen...ach, ich will mir gar nicht ausmalen, wie es dann aussehen würde.

    Nachdem ich den verlinkten thread gelesen habe, habe ich hab mal Malassezien gegoogelt. INteressant fand ich den Satz zum Thema Ungleichgewicht der Haut.

    Bei meiner Haus sind ja nur die Vorderpfoten betroffen und da nur die 'Extra-ballen' (wie heißen die Dinger eigentlich? Ich meine nicht die Wolfskralle) Ich denke immer noch das ursprüngliche Problem ist eine Art Kontakt-allergie oder Reizung durch Grünzeug, aber ich habe die Woche davor sehr viel Trockenfutter verfüttert (statt Barf) Und es gab mehr glutenhaltige Nahrung als sonst. Dazu ein stressiges WOchenede - gut möglich, dass alles zusammen dann einen akuten Juckreiz ausgelöst hat.

    Ich hoffe echt dass der Spuk in ein paar Tagen vorbei ist, denn 100Euro für nen Dermatologen würde mir im Moment ziemlich wehtun.

    Womit das Thema Krankenversicherung für den Hund wieder auf dem Tisch wäre. Ich glaube, dass sollte ich langsam echt in Erwägung ziehen. Meine Maus hat zwar seit ihrem ersten Lebensjahr nie wieder was gehabt (ich zähle die Kastra jetzt nicht mit) aber ihre Freundin hat andauernd was und treibt ihr Frauchen langsam in die Zahlungsunfähigkeit.

    Meine hat sich diese 'Extra'Ballen an den Vorderpfoten wundgeleckt bis die Hornhaut weg war und das ganze schon anfing zu eitern (über Nacht und trotz zwei Tagen Pfotenschutz. Gestern war es noch nicht so schlimm :/ ).
    War heute bei der TÄ und die hat nix gefunden. Wir haben beide auf pieksige Pflanzen getippt, aber sicher ist das natürlich nicht. Sie hat die Wunden gesäubert und verbunden (25 Euro)

    Ich hab das Gefühl, mehrere Hunde reagieren gerade allergisch auf irgendwelche Pflanzen. Ne Hundefreundin hustet und meine ist nicht die Einzige, die es juckt. Ihre Pfoten sind teilweise rot, aber das kann auch vom Lecken kommen. :ka:
    Grasmilben wären evt. noch ne Möglichkeit (aber das sind wohl Pusteln und die sind dann an allen Pfoten), Kontakt mit Dünger oder Pestiziden, Bienenstich usw usw. Bin auch etwas ratlos und habe jetzt einen gequälten Hund mit Trichter neben mir liegen.

    Sagt mal Bescheid, was beim Dermatologen rauskommt und bei wem ihr wart. Ich wohne auch in Berlin und meine TÄ ist ok, aber nicht top of the pops. Und bei der legendären Frau Berger, die bei mir um die Ecke praktiziert wartet man einen halben Tag - das gebe ich mir dann wenn es partout nicht abheilt.

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    Meine Schwiema hat auch mal einen Hund in dieser Situation gefunden, in Sicherheit gebracht und Wasser gegeben. Kommt die HH, nimmt ihr das Wasser weg und meint allen Ernstes: "Dass der kein Wasser kriegt, ist eine Strafe, das muss er begreifen!" Schwiema war so platt, dass ihr gar nichts mehr eingefallen ist, als die HH mit dem armen Hündchen abgedackelt ist. Mir hätt das Stück mal begegnen sollen... :stick1:

    :verzweifelt:
    Was da draußen rumläuft geht auf keine Kuhhaut.
    Ich wiederhole mich, aber: Her mit dem Hundeführerschein und der Sachkundeprüfung für jeden Hundebesitzer!!! (Obwohl es nett wäre, wenn es nicht so unglaublich überteuert wird wie in Niedersachesen)

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    Also die meisten lassen es auf Borrelios untersuchen. Das ist die meiste Erkrankung.
    Wie ein Test dann abläuft weiß ich auch nicht genau.

    Also ich wollte mal auf Borreliose testen lassen und da gab es verschiedene Tests, die sich teilweise überlappten, teilweise ergänzten. :???: Die TA-helferin hat in Ordner geblättert und war etwas ratlos, die TÄ meinte dann, das so ein Test nicht unbedingt aussagekräftig ist. Keine Ahnung, ob das stimmt, jedenfalls habe ich es dann gelassen - aus Kostengründen und weil die TÄ meinte, die rote Beule, die noch mal aufgetaucht ist, sei eine verzögerte Entzündung durch Bakterien (war eine großes Loch, da drei Zecken an der Stelle saßen).
    Da meine Maus keine weiteren Krankheitssymptome hatte, nehme ich mal an, dass sie recht hatte.

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    Bitteschön. Kalter Pudel.

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    :lol:
    Ich empfehle nen Deckenventilator.
    Senkt im Winter auch Heizkosten wenn man ihn so einstellen kann, dass er langsam rotiert.

    Ich hab einmal den Hund zur warmen Jahreszeit im Auto gelassen (ich hab sonst keins, deshalb komme ich nicht in Versuchung) Es war warm aber bewölkt.
    Als wir aus Real wieder rauskamen (später als geplant weil die Schlangen an der Kasse endlos waren) schien die Sonne. Es war Frühling, nicht Sommer und für mein Empfinden nicht mal richtig 'heiss' im Auto, aber mein Hund hatte sich tief unter den Beifahrersitz verkrochen - wo's am kühlsten war - und hat das dann angebotene Wasser durstig weggetrunken. Noch mal passiert mir so was nicht!

    Die meisten Hunde fangen ab 25 Grad an unter der Hitze zu leiden. Ein stehendes Auto heizt sich sehr schnell auf - auch im Schatten. Hund im Auto ist einfach ein Scheissidee.