Bei meinen Eltern rumgammeln. Die haben einen schattigen Garten und einen gut gefüllten Kühlschrank ![]()
Es solld as kommende Wochenende wieder knallheiss werden. Meine Kröte verweigert sich da beim Gassigehen. Auf ner Wiese rumgammel: supi. Irgendwo langlaufen: no way!
Beiträge von kikt1
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Wenn ich sowas höre. Wir reden von Besitzern, die ihre Hündin einfach mal machen lassen.
Wenn ich nicht so verantwortungsbewusst wäre und was gegen "Ups"-Würfe hätte, würde ich es drauf ankommen lassen. Ich habe damit keinen Ärger. Der Hund ist versichert.
Da ich grundsätzlich meine Hunde nicht zu anderen laufen lasse, habe ich damit eigentlich nie ein Problem. Da es mir aber täglich passiert, dass sich andere Hunde meinen annähern, reicht mir das Lamentieren.Du darfst auch mit läufigen Hündinnen überall laufen, aber man muss den Rüdenbesitzern die Chance geben, ihre Hunde zu sichern und man hält sich auch nicht stundenlang am Hundestrand damit aufhalten.
'Wir' reden von verschiedenen Dingen.
Ich z.B. von der Forderung, dass Besitzer läufiger Hündinnen sich nicht an Orten aufhalten sollen an denen intakte Rüden rumlaufen und dass ich diese Forderung (die mir fast täglich untergekommen ist, als meine Maus läufig war) recht unverschämt finde.
Du nutzt die Diskussion, um zum x-ten mal darauf hinzuweisen, was Du für eine tolle und verantwortungsbewußte Hundehalterin bist (was ich Dir gerne glaube, was aber auf Dauer im Forum ganz schön nervt, aber das nur am Rande)
Von einem Hundestrand war nirgendwo die Rede. -
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Vielleicht einen Schrebergarten pachten?
Hätte ich auch vorgeschlagen. Such Dir aber eine Kolonie aus, wo die Hecken schön unordentlich sind. Sehr ordentliche Hecken sind evt. ein Zeichen für pedantische Vorstände und das kann sehr anstrengend werden.
Wenn ein Häuschen auf der Wiese steht wird der Abschlag eventuell recht teuer, aber manchmal gibt es auch sehr verwilderte Parzellen ohne Wasser und/oder stromanschluss und die gibt es eventuell auch umsonst. (plus Pacht)
Am besten Du suchst ne Kolonie in der Nähe, die Dir gefällt und fragst Da mal nach bzw setzt Dich auf ne Warteliste.
Ein Zaun kostet richtig viel Asche, Mähen macht viel Arbeit bzw kostet ne MEnge Geld und irgend ne Form von Unterstand brauchst Du ja auch. Ein großer, eher wilder Schrebergarten ist da mMn besser. Nutzungsflächen gibt es zwar, kann man aber evt. mit dem Pflanzen von Obstbüschen ect auch erfüllen. Es hilft auch ein Blick in die Nachbargärten, um zu schauen wie streng die Vorschriften vor ORt sind. -
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Bemerkenswert dämliche Aktion, die einfach Fassungslos macht :/
Wenn das so stimmt (ich bin bei Zeitungen, besonders online-Redaktionen, immer etwas skeptisch was den Wahrheitsgehalt angeht) ist das in der Tat extrem dämlich. Und krass auch, dass die Tante einfach weitergeht und ein Kind zurück läßt, das vorübergehnd erblindet ist, Schmerzen hat und wahrscheinlcih auch Atemnot.
Überhaupt dieser Knall mit dem Pfefferspray... :irre3: Wird ja auch hier im DF ab und zu erwähnt. Wenn man wirklich solche Angst vor anderen Hunden hat, sollte man ne Wasserflasche oder einen stabilen Knirps mit zum Gassi nehmen und parat halten. Da muss man sich zumindest keine Sorgen machen, ob ein Windstoss einem das Zeug selber ins Gesicht treibt.
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Es geht mir hauptsächlich darum, meinem Welpen zu vermitteln, dass es keinen Grund gibt zu knurren. Ein ängstlicher Hund muss manche Sitruationen durchleben, um zu merken das nicht passiert (richtige Panik ausgeschlossen).
Meine Befürchtung wäre jetzt: Hund knurrt und ich stelle mich in genau diesem Moment schützend vor ihn. Welpe lernt: Ah ich habe zu recht geknurrt, denn Frauchen handelt daraufhin. Irgendwas ist also wirklich komisch.
Ich möchte schon, dass mein Hund lernt das knurren bzw Agression nicht die Lösung sein sollte.
Ich habe sogar schon erlebt, dass Hunde einen anderen von ihnen als stark betrachteten Hund reglrecht auf andere regelrecht "drauf" schicken. Ich möchte nicht, dass mein Hund lernt, dass er mich gegen andere Hunde aufhetzen kann.
Schutz wo es nötig ist JA..aber keine Agression unter meinem Deckmantel..das möchte ich ganz klar nicht. Klar sorge ich im Zweifel immer dafür, dass mein Hund nicht von andere angegriffen oder arg bedrängt wird. das ist selbstverständlich
Ich verstehe was Du meinst, finde aber Deine beschriebenen Fälle sehr speziell und nicht passend zu einem thread über eine kleinen, überforderten Welpen, der erst seit 4 Tagen bei seiner Besitzerin ist und sich zurückzieht und knurrt, wenn sich ein fremder Hund nähert.
Ja, meine Maus hat auch ein paar Mal so ne Nummer gebracht: hinter Frauchen versteckt und von da herausfordernd gekläfft, aber da war sie deutlich älter. Pubertätsprobleme kommen früh genug, im Moment ist für die TS noch Babyzeit angesagt. -
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Es geht nicht um die Quantität der Kontakte sondern um die Qualität. Es muss auch nicht mit jedem Hund gespielt werden, sondern es reicht wenn man sich mal umrundet und beschnüffelt hat und festgestellt hat, es gibt Hunde mit platten Nasen, es gibt große, es gibt kleine, es gibt Kringelschwänze usw.
Aber was ganz anderes. Mir scheint du bist Ersthundehalterin? Hol dir doch einen Trainer hinzu, der dich dabei unterstützt, das Verhalten richtig zu deuten und dir Empfehlungen gibt, wie du am Besten in der jeweiligen Situation reagierst.
Grade jetzt ist es ja wichtig, dass ihr nen guten Start habt und du weder übervorsichtig, noch zu locker bist :)Das kann ich nur bekräftigen. Ich bin auch Ersthundehalterin und fand die Welpenzeit unglaublich schwer - zumal ich eine sehr ängstliche kleine Maus an meiner Seite hatte, für die es sicher besser gewesen wäre noch ne Woche an Muttis Rockzipfel zu hängen.
Ein paar Stunden mit nem guten (!!) Trainer wirken echt Wunder. Wir machen als Anfänger so unglaublich viel falsch - vom Beruhigen zur falschen Zeit, Vorbeugen beim Rückruf etc etc - da ist ein Profi, der uns zeigt wie wir es besser machen viel hilfreicher als Sitz und Platz üben in der Hundeschule.
Es sollte allerdings eine moderne Trainerin sein, die nix von 'Hundeführer als Alphatier' erzählt und mit so alten Hüten wie 'vor dem Hund essen, durch die Tür gehen' etc kommt.Zwei Bücher haben mir am Anfang sehr geholfen: Hundetraining mit Martin Rütter (zum Thema Agieren, Reagieren, Ressourcenverwaltung etc) und 'Das andere Ende der Leine' zum Verständnis wie Hunde so ticken. Die videos von Victoria Stillwell fand ich auch sehr hilfreich (mal auf youtube googeln. Sind allerdings meist auf English)
Und das Fotographieren nicht vergessen :-) Gibt's von dem Wutz ein paar Bilder???
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huch.... ja, und wie wird der Hund dann mit anderen Hunden sozialisiert?
Mein Ziel ist es, sie gerade jetzt, wo sie noch so jung ist, mit so vielen Hunden wie möglich in Kontakt zu bringen. Was du schreibst, klingt jetzt gerade andersrum.
Bloss nicht. Den Fehler habe ich auch gemacht - das badest Du dann noch Jahre später aus, denn ein Hund der immer sofort zu jedem anderen Hund hinwill, um Party zu machen ist sehr anstrengend.
Wir schicken unsere Kinder (sorry, für solche Vergleiche, ich finde sie eigentlich auch doof) auch nicht als Babies in ein volles Fussballstadion, sondern bauen Kontakt zu anderen MEnschen langsam auf.Hundekontakt langsam, nicht an der Leine und mit ausgewählten Hunden von Bekannten. Man lernt ja ne Menge Leute kennen als Welpenbesitzer. Such Dir einfach die aus, deren Hunde auch eher zurückhaltend sind un und verabrede DIch mit denen auf ner Wiese oder geht gemeinsam ein Stück Gassi.
Knurren ist ein Warnsignal. Wenn man es verbietet wird im Zweifel irgendwann sofort zugebissen.
Es ist Dein Job, die anderen Hunde zu blocken oder gleich vorher auszuweichen.Anders ist es, wenn es das Knurren zu einer Ressourcen-Verteidigung wird. So nach dem Motto: MEIN Frauchen. Da würde ich Deinen Wautz dann einfach ignorieren oder kurz wegschicken.
Aber Dein Wauz ist ja erst 4 Tage bei Dir, hat gerade den Schock ihres Lebens hinter sich und ist wahrschienlcih noch ziemlich verstört und durch den Wind. Lass sie erst mal in Ruhe ankommen und konzentrier Dich auf die Stubenreinheit und das gemeinsame Kuscheln. Der Rest kommt früh genug. Mir wurde damals gesagt in der ersten Woche gar nix mit dem Hund zu unternehmen und ich fand das einen guten Ratschlag. -
Hab ich in meinem Leben noch nie gehört, das Wort. Ich hab's eben mal gegoogelt.
Gesehen hab ich die DInger immerhin schon mal
Ich hab zuerst an Bad-armaturen gedacht
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Hallo an die Kasseler hier:
Unser Neffe sucht schon seit einiger Zeit eine kleine Whg. mit seinem Hund. Leider ist dies bisher ein Ding der Unmöglichkeit. Niemand will den Hund. Also wer weiß wo es eine günstige (ca. 200€ kalt) Whg. in Kassel (Kaufungen) gibt, wo der (große) Hund kein Problem ist, immer her damit. Größe der Whg und Zimmer egal. Für den Preis gibt's eh nicht viel! Danke!!
Lg
200€ für ne eigene Wohnung?? In den meisten Städten bekommt man dafür kaum ein WG-Zimmer. Ich würde mich mal nach Sozialem Wohnungsbau erkundigen. Wenn Dein Neffe so wenig Geld verdient hat er Anspruch auf einen Wohnberechtigungsschein - damit öffnen sich dann wieder einige Türen.
Ausdrücklich erlaubt sind in solchen Anlagen Tiere oft nicht, aber es haben trotzdem ganz viele Leute welche. So ein Block ist auch nicht automatisch volle Gangsta-rappern sondern da wohnen oft auch Studenten, alleinerziehende Mütter, Rentner usw.
Ich hab auch schon so gewohnt und man muss sich vorher anschauen wie es auf dem Gründstück, um die Mülltonnen rum und in den Fluren und Aufzügen aussieht. -
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Gerade bei Facebook entdeckt:
"ich hab 4 badergarme zu verkaufen wer inderese hat bitte über pn melden". Ich hab einen Moment gebraucht...
Ich komm nicht drauf.... 